{"id":2339,"date":"2020-12-28T18:06:53","date_gmt":"2020-12-28T17:06:53","guid":{"rendered":"https:\/\/bi-boelgental.de\/?page_id=2339"},"modified":"2020-12-28T18:45:48","modified_gmt":"2020-12-28T17:45:48","slug":"presse-artikel-bis-ende-2018","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/bi-boelgental.de\/?page_id=2339","title":{"rendered":"Presse Artikel bis Ende 2018"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\"><div id=\"pl-gb2339-6a148c644c118\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-gb2339-6a148c644c118-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-gb2339-6a148c644c118-0-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-0-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p>Untenstehend \u00e4ltere Presseartikel rund um die Auseindersetzungen zum Abbauvorhaben &#8222;Steinbruch Gr\u00f6ningen\/B\u00f6lgental&#8220;, bis ca. Dezember 2018.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-gb2339-6a148c644c118-1\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-gb2339-6a148c644c118-1-0\"  class=\"panel-grid-cell panel-grid-cell-empty\" ><\/div><\/div><div id=\"pg-gb2339-6a148c644c118-2\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-gb2339-6a148c644c118-2-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child\" data-index=\"1\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Hohenloher Tagblatt vom 29.12.2018<\/strong><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><strong>\u201eZwei Drittel gegen Steinbruch\u201c<\/strong><\/p>\n<p><strong>B\u00fcrgerentscheid<\/strong><\/p>\n<p>Die Satteldorfer sprechen sich Anfang Juli klar gegen das geplante Projekt bei B\u00f6lgental aus. Damit ist es freilich l\u00e4ngst nicht vom Tisch. Von Sebastian Unbehauen<\/p>\n<p>Als die Initiative gegen den Steinbruch dem Satteldorfer B\u00fcrgermeister Kurt Wackler im Januar ein B\u00fcrgerbegehren mit 1344 Unterschriften \u00fcberreicht, ist das der Auftakt zu einem harten Kampf um Stimmen und die Deutungshoheit in diesem Konflikt. Der B\u00fcrgerentscheid am 1. Juli f\u00e4llt indes eindeutig aus: Knapp 55 Prozent der Satteldorfer beteiligen sich, von ihnen sprechen sich mehr als zwei Drittel daf\u00fcr aus, dass die Gemeinde alle rechtlich m\u00f6glichen Schritte unternimmt, um den Steinbruch zu verhindern. Frank Hippelein, der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Firma Sch\u00f6n &amp; Hippelein, die den Steinbruch plant, spricht von einem \u201ePyrrhussieg\u201c der Steinbruch-Gegner. Die Pl\u00e4ne w\u00fcrden fortgef\u00fchrt. Die Gemeinde beantragt im Nachgang, das Areal f\u00fcr den geplanten Steinbruch als \u201eRohstoffsicherungsfl\u00e4che\u201c aus dem Regionalplan zu streichen. Die Mitglieder des Regionalverbands lehnen das im Dezember ab.<\/p>\n<p>Der Link zum Artikel: <a href=\"https:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/HT_20181229_Zwei_Drittel_gegen_Steinbruch.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 29.12.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-1\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"2\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Hohenloher Tagblatt vom 29.12.2018<\/strong><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><strong>\u201eWehmut bei B\u00fcrgermeister: \u201eDie Leichtigkeit ist weg\u201c\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Der Konflikt um geplanten Steinbruch bei B\u00f6lgental hat Spuren hinter lassen, bedauert Satteldorfs B\u00fcrgermeister Wackler im Jahresr\u00fcckblick. Von Ute Sch\u00e4fer<\/p>\n<p>Die letzte Gemeinderatssitzung im Jahr nutzt der Satteldorfer B\u00fcrgermeister Kurt Wackler traditionell, um auf das zu Ende gehende Jahr zur\u00fcckzublicken. \u201e2018 war in vielerlei Hinsicht ein intensives und anstrengendes Jahr\u201c, sagte Wackler in der Sitzung kurz vor Weihnachten. Es sei in besonderem Ma\u00dfe von den Diskussionen um die Ausweisung eines Steinbruches bei B\u00f6lgental gepr\u00e4gt gewesen. Wackler w\u00f6rtlich: \u201eEs war kein leichtes Jahr.\u201c<\/p>\n<p>Der B\u00fcrgerentscheid habe ein klares Ergebnis und der Verwaltung einen klaren Auftrag gebracht. Die werde nun alles in ihrer Macht Stehende tun, um den Steinbruch zu verhindern. Den Antrag der Gemeinde, die Fl\u00e4che als Abbaufl\u00e4che aus dem Regionalplan zu nehmen, hat der Regionalverband allerdings abgelehnt (das HT berichtete). &#8230;<\/p>\n<p>Der Link zum Artikel: <a href=\"https:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/HT_20181229_Wehmut_bei_BM_Die_Leichtigkeit_ist_weg.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 29.12.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-2\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"3\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Das Nachrichtenportal &#8222;Hohenlohe ungefiltert&#8220; berichtet zur 110-kV-Stromtrasse<\/strong><br \/>\n<\/span><\/p>\n<div class=\"post-headline\">\n<p><strong>\u201eAuch Erdkabel verursachen irreparable Sch\u00e4den\u201c \u2013\u00a0Naturschutzverb\u00e4nde kritisieren 110-KV-Trassen Kupferzell-Rot am See<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"post-bodycopy clearfix\">\n<p><strong>Die Naturschutzverb\u00e4nde im Landkreis Schw\u00e4bisch Hall kritisieren die 110-KV-Stromtrassen von Kupferzell nach Rot am See. \u201eAuch Erdkabel verursachen irreparable Sch\u00e4den\u201c, schreibt das Umweltzentrum Schw\u00e4bisch Hall.\u00a0Bei Talquerungen soll das \u201eSp\u00fclbohrverfahren\u201c zum Einsatz kommen.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><strong>&#8230;<\/strong><\/p>\n<p><strong>S\u00fcdosttrasse<\/strong><\/p>\n<p>Deutliche Kritik \u00e4u\u00dfert das Umweltzentrum an der Tatsache, dass die von seiner Seite schon 2016 ins Spiel gebrachte S\u00fcdosttrasse nicht in derselben Weise wie die anderen Korridore gepr\u00fcft wurde, obwohl diese bis auf den Jagsttalabschnitt bei B\u00f6lgental das geringste Konfliktpotential aufweist. Die NetzeBW argumentiere dort noch mit dem Argument, dass eine Querung wegen des geplanten Rohstoffabbaus nicht m\u00f6glich sei. <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Inzwischen seien die Grenzen des Steinbruchs jedoch soweit von B\u00f6lgental abger\u00fcckt, dass dort ohne sp\u00fcrbare Beeintr\u00e4chtigung von Einwohnern und Steinbruchbetrieb gequert werden k\u00f6nne.<\/strong><\/span> Allerdings m\u00fcssten auch dort die wertvollen Biotope des Naturschutzgebiets mittels Sp\u00fclbohrung passiert werden. &#8230;<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Dazu meint die Website-Redaktion:<\/strong><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\">Danke Umweltzentrum, auf Euch kann man sich verlassen! Wenn es darum geht, Belastungen auf das Gebiet bei B\u00f6lgental zu konzentrieren, seid Ihr garantiert die Ersten die dem zustimmen, oder wie oben stehend sogar fordern. Aber der Br\u00fcller ist die Aussage, die Grenzen des m\u00f6glichen Steinbruchs seien weit von B\u00f6lgental abger\u00fcckt! Nun gut, man kann auch 250 &#8211; 300m als weit abger\u00fcckt bezeichnen. Diese Aussage entbehrt nicht eines gewissen Zynismus. Ist im Umweltzentrum Einer &#8222;entr\u00fcckt&#8220;? Man kann sich einfach nicht dieses Eindruckes verwehren!<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>Den Link zum Bericht: <a href=\"http:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/?p=24430\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenlohe ungefiltert vom 18.12.2018<\/a><\/p>\n<p>Zwei Leser haben den Artikel dann auch prompt kommentiert: <a href=\"http:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/?p=24430&amp;cpage=1#comment-4842\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kommentare auf Hohenlohe ungefiltert<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-3\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"4\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Leserbrief zum Artikel &#8222;Am Gel\u00e4nde wird nicht ger\u00fcttelt&#8220;<\/strong><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><strong>\u201eB\u00fcrgern\u00e4he ein Fremdwort?\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Zum Artikel \u201eAm Gel\u00e4nde wird nicht ger\u00fcttelt\u201c (HT vom 11. Dezember):<\/p>\n<p>Regionalverbandsdirektor Mandel meint also, eine Streichung des Gebiets k\u00e4me einem \u201eVertrauensbruch\u201c gleich, der ein \u201efalsches Signal aussenden\u201c w\u00fcrde. \u201eVertrauensbruch\u201c: Wessen Vertrauen auf was w\u00fcrde denn da gebrochen? Das Vertrauen des potenziellen Steinbruchbetreibers darauf, dass die Beh\u00f6rden sein Vorhaben gef\u00e4lligst pflichtschuldig zu genehmigen haben? &#8230;<\/p>\n<p>Ein Signal sendet der Regionalverband immerhin an die betroffene Bev\u00f6lkerung: Seid wachsam und vertraut nicht darauf, dass die verantwortlichen Beh\u00f6rden auf eurer Seite stehen. Das beste Beispiel daf\u00fcr liefert das Landratsamt gleich mit, indem es ablehnt, beim Scopingtermin die \u00d6ffentlichkeit zuzulassen und damit die Anwesenheit von B\u00fcrgern und der B\u00fcrgerinitiative verhindert. Das verstehen diese Herrschaften dann wohl unter Beteiligung der B\u00fcrger. Im sonnt\u00e4glichen Phrasendreschen steht doch \u201eB\u00fcrgern\u00e4he\u201c ganz oben auf der Liste. Dagegen scheint im allt\u00e4glichen Handeln \u201eB\u00fcrgern\u00e4he\u201c ein unbekanntes Fremdwort zu sein.<\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/HT_20181220_Leserbrief_B\u00fcrgern\u00e4he-ein-Fremdwort_Glasbrenner.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 20.12.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-4\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"5\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Steinbruch-Projekt &#8211; <strong>Am Gel\u00e4nde wird nicht ger\u00fcttelt<\/strong><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><strong>Der Regionalverband will das bereits seit dem Jahr 1995 ausgewiesene Gebiet f\u00fcr den geplanten Muschelkalk-Abbau bei Satteldorf-B\u00f6lgental nicht aus dem Regionalplan streichen. Von Harald<\/strong><br \/>\n<strong>Zigan<\/strong><\/p>\n<p>Es war absehbar, dass der Regionalverband die Fl\u00e4che f\u00fcr den geplanten Steinbruch bei B\u00f6lgental nicht \u00fcber Bord werfen w\u00fcrde: Das 72-k\u00f6pfige Gremium lehnte es bei seiner Sitzung in Gaildorf bei 13 Enthaltungen ab, das bereits seit dem Jahr 1995 als \u201eRohstoffsicherungsfl\u00e4che\u201c ausgewiesene 27-Hektar-Areal aus dem Regionalplan herauszunehmen.<\/p>\n<p>Die in konsequenter Umsetzung des B\u00fcrgerentscheides von der Gemeinde Satteldorf beantragte Streichung des Gebietes, k\u00e4me einem \u201eVertrauensbruch\u201c gleich, der ein \u201efalsches Signal aussenden w\u00fcrde\u201c, sagte Verbandsdirektor Klaus Mandel. &#8230;<\/p>\n<p>Es sei aber noch l\u00e4ngst nicht entschieden, unter welchen Bedingungen der Muschelkalk- Abbau gestattet werde: \u201eBei dem geplanten Steinbruch in B\u00f6lgental wird zum Beispiel auch der Lkw-Verkehr von hoher Relevanz sein\u201c, sagte Klaus Mandel. \u00dcberhaupt komme dem Schutzgut \u201eMensch\u201c eine wichtige Rolle beim Genehmigungsverfahren zu. &#8230;<\/p>\n<p>Gegen\u00fcber dem HT kritisierte Stephanie Rein-H\u00e4berlen, Vorsitzende der B\u00fcrgerinitiative gegen den Steinbruch, dass ein den Antrag der Gemeinde Satteldorf unterst\u00fctzender Schriftsatz der Gruppe zu den drohenden Gefahren f\u00fcr Mensch und Natur bei der Sitzung des Regionalverbandes in Gaildorf mit keinem Wort erw\u00e4hnt worden sei.<\/p>\n<p>Das Votum des Regionalverbandes sei jedenfalls zu erwarten gewesen. \u201eEs ist nun unseres Erachtens wichtig, dass sich die Gemeinde als auch die B\u00fcrgerinitiative auf die weiteren wesentlichen Verhinderungsm\u00f6glichkeiten konzentriert und zuk\u00fcnftig nicht mit derartigen Antr\u00e4gen Zeit vergeudet. Dies ist der deutliche Wille der Bev\u00f6lkerung\u201c, schreibt Stephanie Rein-H\u00e4berlen. &#8230;<\/p>\n<p>Kurt Wackler rechnet damit, dass das Unternehmen Sch\u00f6n &amp; Hippelein Anfang des n\u00e4chsten Jahres den Genehmigungsantrag f\u00fcr den Steinbruch stellen wird. Der Wunsch der Kommune, einen Scoping-Termin mit allen beteiligten Beh\u00f6rden \u00f6ffentlich abzuhalten, sei vom Landratsamt abgelehnt worden. Auch die B\u00fcrgerinitiative wird dann nicht mit am Tisch sitzen.<\/p>\n<p>Den ganzen Artikel als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/HT_20181211_Bericht_Regionalverband_Am-Gel\u00e4nde-wird-nicht-ger\u00fcttelt.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 11.12.2018<\/a><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">Dazu meint die Website-Redaktion:<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der Verbandsdirektor Mandel <\/span>meint also eine Streichung des Gebietes, k\u00e4me einem \u201eVertrauensbruch\u201c gleich, der ein \u201efalsches Signal aussenden w\u00fcrde.<\/p>\n<p>\u201eVertrauensbruch\u201c &#8211; wessen Vertrauen auf was, w\u00fcrde den da gebrochen? Das Vertrauen des potentiellen Steinbruchbetreibers darauf, dass die Beh\u00f6rden sein Vorhaben gef\u00e4lligst pflichtschuldig zu genehmigen haben?<\/p>\n<p>Die Ausweisung einer Fl\u00e4che in einem Rohstoffsicherungsplan, stellt mit Nichten eine wie auch immer geartete (vorab) Zusage f\u00fcr eine zuk\u00fcnftige zur Verf\u00fcgungsstellung der Fl\u00e4chen und eine selbstverst\u00e4ndliche Genehmigung eines Abbauvorhabens dar. Dieser Zusammenhang \u2013 ausgewiesene Sicherungsfl\u00e4che = Anspruch auf zur Verf\u00fcgungsstellung und Abbaugenehmigung &#8211; wird immer wieder versucht herzustellen. Dieser Sachverhalt d\u00fcrfte dem Verbandsdirektor sehr wohl bekannt sein, umso unverst\u00e4ndlicher erscheint seine Wortwahl. Das ist die bekannte Argumentation des Steinbruchbetreibers, ob Herr Mandel davon wohl \u201einspiriert wurde?<\/p>\n<p>Annette Sawade (SPD) scheint wohl auch nicht recht durchzublicken und verweist \u201eauf die schon seit Jahrzehnten existierende Zusicherung f\u00fcr die Firma Sch\u00f6n &amp; Hippelein zum Abbau von Muschelkalk bei B\u00f6lgental\u201c. Oder weis die Frau von entsprechenden Absprachen ohne Rechtsgrundlage zwischen Beh\u00f6rden und Unternehmen? W\u00e4re dem so, dann w\u00fcrde dies sehr wohl einen Vertrauensbruch darstellen &#8211; gegen\u00fcber dem Vertrauen der B\u00fcrger auf das Recht und der Untadeligkeit der Verantwortlichen in den Beh\u00f6rden.<\/p>\n<p>Ein Signal sendet der Regionalverband immerhin an die betroffene Bev\u00f6lkerung \u2013 seid wachsam und vertraut nicht darauf, dass die verantwortlichen Beh\u00f6rden auf Eurer Seite stehen. Das beste Beispiel daf\u00fcr liefert das Landratsamt gleich mit, in dem es die Beteiligung der B\u00fcrgerinitiative am Scopingtermin ablehnt. Das verstehen diese Herrschaften dann wohl unter Beteiligung der B\u00fcrger. Im sonnt\u00e4glichen Phrasen dreschen steht doch \u201eB\u00fcrgern\u00e4he\u201c ganz oben auf der Liste, dagegen scheint im allt\u00e4glichen Handeln \u201eB\u00fcrgern\u00e4he\u201c ein unbekanntes Fremdwort zu sein.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-5\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"6\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Artikel im Hohenloher Tagblatt vom 08.12.2018 berichtet \u00fcber den abgelehnten Antrag der Gemeinde Satteldorf<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Regionalplan 2020 des Regionalverbands Heilbronn-Franken &#8211; Antrag auf \u00c4nderung (<b>Herausnahme der Rohstoffsicherungsfl\u00e4che bei B\u00f6lgental<\/b>)<\/span><\/p>\n<p>Steinbruch: Areal bleibt im Regionalplan<br \/>\nDer Regionalverband lehnt eine Herausnahme der Fl\u00e4che bei B\u00f6lgental mit gro\u00dfer Mehrheit ab.<\/p>\n<p>Satteldorf. Bereits seit 1995 ist ein 27 Hektar gro\u00dfes Areal f\u00fcr den geplanten Steinbruch bei B\u00f6lgental als \u201eRohstoffsicherungsfl\u00e4che\u201c im Regionalplan enthalten. Und dabei wird es auch bleiben: Die Mitglieder des Regionalverbandes weigerten sich gestern bei ihrer Sitzung in Gaildorf, das Gebiet aus dem Regionalplan herauszunehmen. Ein entsprechender Antrag der Gemeinde Satteldorf wurde von dem 72-k\u00f6pfigen Gremium bei 13 Enthaltungen abgelehnt.<\/p>\n<p>Die B\u00fcrgerinitiative gegen den Steinbruch zeigte sich entt\u00e4uscht von dem Beschluss: \u201eEs ist traurig, wie wenig der Wille der B\u00fcrger ber\u00fccksichtigt wird\u201c, sagte die Vorsitzende Stephanie Rein-H\u00e4berlen.<\/p>\n<p>Die Kommune setzte mit diesem Antrag eine zentrale Forderung des B\u00fcrgerentscheides am 1. Juli 2018 um, die seinerzeit bei einer Wahlbeteiligung von 55 Prozent eine Mehrheit von 68 Prozent der Stimmen erhielt: Demnach m\u00fcssen sowohl das Rathaus mit B\u00fcrgermeister Kurt Wackler an der Spitze als auch der Gemeinderat Satteldorf zwingend \u201ealle rechtlich zul\u00e4ssigen Ma\u00dfnahmen ergreifen\u201c , um die Fl\u00e4che am Rande des Jagsttales \u201evon einem Steinbruch freizuhalten\u201c.<\/p>\n<p>Vor der Abstimmung hatte Verbandsdirektor Klaus Mandel darauf hingewiesen, dass es im Sinne der Regionalplanung keinen besseren Standort f\u00fcr einen k\u00fcnftigen Muschelkalk-Steinbruch gebe.<\/p>\n<p>Den ganzen Artikel als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/HT_20181208_Steinbruch_Areal_bleibt_im_Regionalplan.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 08.12.2018<\/a><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">Dazu meint die Website-Redaktion:<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Soso, im Sinne der Regionalplanung g\u00e4be es keinen besseren Standort, meint der Verbandsdirektor Mandel. Ob das im Sinne der betroffenen Bev\u00f6lkerung ist, spielt wieder einmal keine Rolle. Das Schutzgut Mensch (siehe <span style=\"color: #ff0000;\"><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/BImSchG.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bundes-Immissionsschutzgesetz \u00a71<\/a><\/span>) interessiert die Herrschaften nicht.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-6\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"7\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">&#8222;S\u00fcdwestpresse und Hohenloher Tagblatt berichten \u00fcber den Antrag der Gemeinde Satteldorf<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Regionalplan 2020 des Regionalverbands Heilbronn-Franken &#8211; Antrag auf \u00c4nderung (<b>Herausnahme der Rohstoffsicherungsfl\u00e4che bei B\u00f6lgental<\/b>)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>\u201eRohstoffsicherungsgebiet\u201c soll aus Pl\u00e4nen verschwinden<\/strong><br \/>\nGemeinderat &#8211; <\/span><span style=\"color: #000000;\">Der B\u00fcrgerentscheid zum geplanten Steinbruch gibt nun die Marschrichtung vor: Die Gemeinde Satteldorf will den Regionalplan \u00e4ndern lassen. Von Ute Sch\u00e4fer<\/span><\/p>\n<p>Das Gel\u00e4nde s\u00fcd\u00f6stlich von B\u00f6lgental ist im rechtskr\u00e4ftigen Regionalplan als sogenannte \u201eRohstoffsicherungsfl\u00e4che\u201c ausgewiesen. Will hei\u00dfen: Dort kann die im Boden liegende m\u00e4chtige Muschelkalkschicht abgebaut werden \u2013 ein Steinbruchunternehmen plant dies derzeit auch.<\/p>\n<p>Nun will die Gemeinde Satteldorf beim Regionalverband Heilbronn-Franken beantragen, das Gel\u00e4nde als Rohstoffsicherungsgebiet aus dem Plan zu nehmen. Dieses Ansinnen legte B\u00fcrgermeister Kurt Wackler dem Gemeinderat in seiner j\u00fcngsten Sitzung vor.<\/p>\n<p>Als der entsprechende Tagesordnungspunkt aufgerufen wurde, ging Bewegung durch die bestimmt 30 Zuh\u00f6rer im Ratssaal. Denn wegen dieses Themas waren sie gekommen, und sie erwarteten es mit Spannung. Sie alle \u2013 darunter auch Mitglieder der B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 Nein Danke!\u201c \u2013 wollten sich davon \u00fcberzeugen, wie die Gemeindeverwaltung das umsetzt, was der B\u00fcrgerentscheid von ihr verlangt: n\u00e4mlich alle rechtlich zul\u00e4ssigen Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, um die Fl\u00e4che zwischen B\u00f6lgental und Gr\u00f6ningen von einem Steinbruch frei zu halten.<\/p>\n<p>Das Votum sei im Sommer in demokratischem Sinne und bei hoher Wahlbeteiligung zustande gekommen, sagte Kurt Wackler. Deshalb werde die Gemeinde diesen Weg auch gehen. Der B\u00fcrgermeister lie\u00df keinen Zweifel da ran, dass er sich an das W\u00e4hlervotum gebunden sieht. &#8230;.<\/p>\n<p>Den ganzen Artikel als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/SWP_20181018_Satteldorf-Rohstoffsicherungsgebiet-soll-aus-den-Pl\u00e4nen-verschwinden.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">S\u00fcdwestpresse vom 18.10.2018<\/a> oder <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/HT_20181018_Bericht_Rohstoffsicherungsgebiet_soll_aus_Pl\u00e4nen_verschwinden.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 18.10.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-7\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"8\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">&#8222;Hohenlohe ungefiltert&#8220; berichtet \u00fcber die Mitgliederversammlung der BI vom 08.08.2018.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>&#8222;Vorstand verst\u00e4rkt\u201c \u2013 Neuwahlen bei der B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 Nein Danke!&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>2018-08-27 19:08:05 admin<\/p>\n<p>Der Verein \u201eB\u00fcrgerinitiative Steinbruch B\u00f6lgental \u2013 Nein Danke!\u201c hat bei der Mitgliederversammlung den Vorstand verst\u00e4rkt. Es gab Neuwahlen und einen R\u00fcckblick auf das abgelaufene Vereinsjahr.<\/p>\n<p><em>Vom Verein \u201eB\u00fcrgerinitiative Steinbruch B\u00f6lgental \u2013 Nein Danke!\u201c<\/em><\/p>\n<p><strong>B\u00fcrgerentscheid gewonnen<\/strong><\/p>\n<p>Zahlreiche Mitglieder begr\u00fc\u00dfte die 1. Vorsitzende Stephanie Rein-H\u00e4berlen im voll besetzten Gemeinschaftshaus B\u00f6lgental zur Mitgliederversammlung. Die R\u00fcckschau auf die Ereignisse der letzten Monate zeigte eine beeindruckende F\u00fclle von Ereignissen und Veranstaltungen, welche die B\u00fcrgerinitiative erfolgreich meistern konnte. Dabei reicht die Palette von selbst organisierten Informationsveranstaltungen, \u00fcber die Pr\u00e4sentation der B\u00fcrgerinitiative im Rahmen einer \u00f6ffentlichen Gemeinderatssitzung, bis hin zum bisherigen H\u00f6hepunkt der Vereinsaktivit\u00e4ten, dem von der B\u00fcrgerinitiative initiierten und gewonnen B\u00fcrgerentscheid in der Gemeinde Satteldorf. Rein-H\u00e4berlen betonte, dieser Erfolg war nur mit der jederzeit tatkr\u00e4ftigen Unterst\u00fctzung der Vereinsmitglieder m\u00f6glich.<\/p>\n<p>&#8230;.<\/p>\n<p>Den ganzen Artikel als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Hu_20180827_B\u00fcrgerinitiative_verst\u00e4rkt_Vorstand.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenlohe ungefiltert vom 08.08.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-8\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"9\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nachfolgend einige Artikel zum B\u00fcrgerentscheid die auf der Webseite &#8222;Hohenlohe ungefiltert&#8220; zu finden sind, zeitlich zwar nicht mehr ganz aktuell aber dennoch interessant.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>&#8222;H\u00f6ren Sie auf, uns und unsere Unterst\u00fctzer einzusch\u00fcchtern\u201c \u2013 Offener Brief der B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 Nein Danke!&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>2018-07-05 19:07:52 admin<\/p>\n<p>Bereits vor einigen Tagen erreichte die Redaktion von Hohenlohe-ungefiltert ein Offener Brief der \u201eB\u00fcrgerinitiative Steinbruch B\u00f6lgental \u2013Nein Danke!\u201c. Die B\u00fcrgerinitiative hat den B\u00fcrgerentscheid inzwischen mit einer Zweidrittel-Mehrheit gewonnen (67,75 Prozent). Der Satteldorfer Gemeinderat ist nun verpflichtet, alle rechtlichen M\u00f6glichkeiten auszusch\u00f6pfen, um den geplanten Steinbruch in B\u00f6lgental zu verhindern.<\/p>\n<p>Von der B\u00fcrgerinitiative Steinbruch B\u00f6lgental Nein Danke!\u201c e.V.<\/p>\n<p>Liebe Mitb\u00fcrgerinnen und Mitb\u00fcrger, Liebe Unternehmer der Gemeinde Satteldorf,<\/p>\n<p>eigentlich sollte der Offene Brief der B\u00fcrgerinitiative, welcher am 26. Juni 2018 im Hohenloher Tagblatt erschienen ist und auch im Gemeindeblatt der Gemeinde Satteldorf erscheinen wird, die letzte an die \u00d6ffentlichkeit gerichtete Handlung der B\u00fcrgerinitiative:\u201cSteinbruch B\u00f6lgental Nein Danke!\u201c e. V. vor dem B\u00fcrgerentscheid am 1. Juli 2018 darstellen.<\/p>\n<p>&#8230;.<\/p>\n<p>Den ganzen Artikel als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Hu_20180705_H\u00f6ren_Sie_auf_uns_einzusch\u00fcchtern.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenlohe ungefiltert vom 05.07.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Der oben stehende Artikel erhielt auch prompt zwei Kommentare<\/span><\/p>\n<p><strong>Christian k\u00fcmmerer<\/strong> (Kommentar auf \u201eHohenlohe ungefiltert\u201c zum Artikel \u201eH\u00f6ren Sie auf, uns und unsere Unterst\u00fctzer einzusch\u00fcchtern\u201c)<\/p>\n<p>12. Juli 2018 at 06:30<\/p>\n<p>Ein Paradebeispiel, hier manifestiert sich die schwammige Aussage der Kanzlerin in welcher Gestalt die \u201emarktkonforme Demokratie\u201c sich in der Realit\u00e4t manifestiert. Geld regiert die Welt. Eine Chancengleichheit gibt es nur oberfl\u00e4chlich, letzten Endes k\u00e4mpft hier der (einflussreiche und finanzstarke) Unternehmer\/Firma gegen die (mittellose und kleine) B\u00fcrgerinitiative.<\/p>\n<p>Umso erstaunlicher ist es dass sich die Bi durchgesetzt hat und die Abstimmung gewinnen konnte. Ich kann mir vorstelle das diese Sachlage f\u00fcr die betroffenen nicht einfach war, opfert man doch seine Freizeit mit dem Ergebnis dass man existenziell erpresst wird. Trotzdem ich bleibe dabei, ein Paradebeispiel. Nun liegt der Ball im Spielfeld der (kommunal-)Politik. Hier gilt es genau hin zuschauen. Ich hoffe<br \/>\ninst\u00e4ndig, dass der Gemeinderat und der B\u00fcrgermeister nicht durch fadenscheinige Sachzw\u00e4nge und vorgeschobene Alternativlosigkeiten weitere Politikverdrossenheit produzieren. Dass diese in den<br \/>\nheutigen Tagen von der (meiner Meinung nach) falschen Seite goutiert wird, und zurecht entt\u00e4uschte B\u00fcrger\/innen einer \u201eAlternative\u201c hinterherlaufen die gar keine ist, obwohl sie sich so nennt steht auf einem anderen Blatt.<\/p>\n<p><strong>Wolfgang Glasbrenner<\/strong> (Kommentar 28.08.2018 auf \u201eHohenlohe ungefiltert\u201c zum Kommentar zum Artikel \u201eH\u00f6ren Sie auf, uns und unsere Unterst\u00fctzer einzusch\u00fcchtern\u201c)<\/p>\n<p>Einen B\u00fcrgerentscheid f\u00fcr sich zu entscheiden ist dann nicht wirklich erstaunlich, wenn aktive B\u00fcrger mit unglaublichem Engagement ihr Ziel verfolgen, so wie dies in Satteldorf der Fall war. Sinngem\u00e4\u00df liegt der Ball nun tats\u00e4chlich im Spielfeld der Kommunalpolitik &#8211; und wird von dieser nicht gespielt, zumindest derzeit nicht. Dazu brauchen die Herrschaften nicht einmal fadenscheinige Sachzw\u00e4nge und \u00e4hnliches, nein da wird einfach der B\u00fcrgerwillen ignoriert und getan als h\u00e4tte das B\u00fcrgervotum keinerlei Auswirkungen auf das Handeln von Verwaltung und Gemeinderat. Leider ist bei einem Gutteil der Gemeinder\u00e4te immer noch nicht angekommen, dass die B\u00fcrger ihnen den Auftrag erteilt haben, n\u00e4mlich alles f\u00fcr die Gemeinde rechtlich M\u00f6gliche, zur Verhinderung dieses Wahnsinnsprojekts, zu tun. Unglaublich wie vom B\u00fcrger gew\u00e4hlte Vertreter, den manifestierten B\u00fcrgerwillen einfach missachten. Aber sehr wahrscheinlich wollen diese Gemeinder\u00e4te kommendes Jahr auch nicht mehr in den Gemeinderat gew\u00e4hlt werden. Das wenigstens, sollte ihnen doch gelingen!<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>&#8222;B\u00fcrgerinitiative k\u00e4mpft gegen geplanten Steinbruch in Satteldorf-B\u00f6lgental\u201c \u2013 Videofilm mit Informationen \u00fcber das Bauprojekt vor dem B\u00fcrgerentscheid&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>2018-06-03 15:06:03 admin<\/p>\n<p>Die \u201eB\u00fcrgerinitiative Steinbruch B\u00f6lgental Nein danke!\u201c hat auf der Internetplattform YouTube einen knapp neun Minuten langen Videofilm ver\u00f6ffentlicht. Darin gibt es Informationen aus Sicht der B\u00fcrgerinitiative \u00fcber das geplante Steinbruchprojekt der Firma Sch\u00f6n und Hippelein aus Satteldorf.<\/p>\n<p><em>Informationen der \u201eB\u00fcrgerinitiative Steinbruch B\u00f6lgental Nein danke!\u201c<\/em><\/p>\n<p>B\u00fcrgerentscheid am 1. Juli 2018<\/p>\n<p>In der Gemeinde Satteldorf (Landkreis Schw\u00e4bisch Hall) findet am 1. Juli 2018 ein B\u00fcrgerentscheid mit folgender Fragestellung statt: \u201eSoll die Gemeindeverwaltung Satteldorf alle tats\u00e4chlich m\u00f6glichen und rechtlich zul\u00e4ssigen Ma\u00dfnahmen ergreifen, um die Fl\u00e4che zwischen Gr\u00f6ningen und B\u00f6lgental, welche im Regionalplan Heilbronn-Franken als Rohstoffsicherungsfl\u00e4che ausgewiesen wurde von einem Steinbruch freizuhalten?\u201c<\/p>\n<p>Die B\u00fcrgerinitiative sagt: Aber \u201eJa\u201c !!!<\/p>\n<p>&#8230;.<\/p>\n<p>Den ganzen Artikel als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Hu_20180603_BI_k\u00e4mpft_gegen_Steinbruch.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenlohe ungefilter vom 03.06.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-9\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"10\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nachfolgend ein Leserbrief im Hohenloher Tagblatt ver\u00f6ffentlicht am 12.07.2018<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>&#8222;Die H\u00e4nde sind nicht gebunden&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Zum Artikel \u201eHohes Risiko\u201c (HT vom 3. Juli):<\/p>\n<p>Gemeinder\u00e4te und B\u00fcrgermeister sind gew\u00e4hlte Vertreter der B\u00fcrger, deren Interessen sie vertreten sollen. Eine deutliche Mehrheit der Satteldorfer hat sich gegen den geplanten Steinbruch Sch\u00f6n &amp; Hippelein in B\u00f6lgental ausgesprochen. Der Gemeinde sind somit nicht die H\u00e4nde gebunden, wie mehrfach vermittelt wurde, sondern sie hat von den W\u00e4hlern einen klaren Auftrag bekommen. Die Mitglieder des Satteldorfer Gemeinderats, die vor der Abstimmung eindeutig eine gegenteilige Position bezogen haben, sollten ihre Haltung dringend \u00fcberdenken und die notwendigen Konsequenzen ziehen. Auch f\u00fcr die \u201esteinreiche\u201c Firma Sch\u00f6n &amp; Hippelein gelten die Spielregeln der Demokratie. Das Abstimmungsergebnis vom 1. Juli war ein Sieg der Demokratie und kann auch von Herrn Hippelein nicht schlechtgeredet werden, indem er mit unangenehmen Folgen droht!<\/p>\n<p>Das HT will sicher keine Leser ver\u00e4rgern oder gar verlieren. Deshalb w\u00e4re es gut gewesen, wenn der Chefredakteur in seinem Kommentar zum Satteldorfer B\u00fcrgerentscheid nicht vorschnell geurteilt h\u00e4tte, denn \u201ewer den Mund zu voll genommen hat\u201c, das wird die Zukunft zeigen.<\/p>\n<p>Den Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/HT_20180712_Leserbrief_Die_H\u00e4nde_sind_nicht_gebunden_Inge_Blumenstock-Gebhard.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 12.07.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-10\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"11\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">Stellungnahme der B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental &#8211; Nein Danke!\u201c zum gestrigen Wahlausgang in Satteldorf<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Wir, die B\u00fcrgerinitiatve, unsere Anh\u00e4nger und Unterst\u00fctzer bedanken uns zun\u00e4chst einmal bei allen W\u00e4hlern der Gemeinde Satteldorf f\u00fcr das \u00fcberragende Ergebnis und das uns entgegen gebrachte Vertrauen.<\/p>\n<p>Wir haben sehr ereignisreiche Wochen erlebt, mit vielen Diskussionen, interessanten Gespr\u00e4chen und guten wie auch kontroversen Resonanzen. Wir haben Basisdemokratie erfahren und sie in die Familien, Vereine, Stammtische und Unternehmen projiziert. Unserem Vorstand der B\u00fcrgerinitiative, unseren Mitgliedern, und allen lauten wie stillen F\u00f6rderern gilt die ganze Anerkennung f\u00fcr diesen Wahlsieg.<\/p>\n<p>Die hohe Wahlbeteiligung hat die Brisanz des Themas noch einmal verdeutlicht. Der klare Wahlausgang mit \u00fcber 2\/3 der Stimmen hat trotz der Komplexit\u00e4t und der Fragestellung des Themas ein klares Votum hervorgebracht. Vor diesem kann sich niemand mehr verschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Wir freuen uns, nun die Gemeindeverwaltung und den Gemeinderat, wenn auch kraft Gesetz, als unsere neuen Mitstreiter gewonnen zu haben. Wir wollen f\u00fcr manch gesagtes Wort und manchen geschriebenen Satz nicht nachtragend sein, sondern versuchen, gemeinsam nach vorne zu blicken, und unseren Weg, n\u00e4mlich die Verhinderung eines neuen Muschelkalk-Tagebaus bei B\u00f6lgental, konsequent weiter verfolgen. Auch ist uns klar, dass dies nur ein Zwischenergebnis einem vielleicht langen Prozess sein wird. Wir sind sehr froh, nicht f\u00fcr eine Vertagung des B\u00fcrgerentscheids in den Herbst gestimmt zu haben.<\/p>\n<p>Wir appellieren an alle beteiligten des Verfahrens, jetzt besonnen und konstruktiv zu reagieren.<\/p>\n<p>Die entstandenen Gr\u00e4ben m\u00fcssen im Dialog miteinander wieder geschlossen werden. Das Miteinander in unserer Gemeinde darf nicht f\u00fcr immer darunter leiden.<\/p>\n<p>Unser dringlichster Apell gilt aber der Firma Sch\u00f6n &amp; Hippelein. Die Firmenleitung muss erkennen, dass jetzt, eine Fortf\u00fchrung jeglicher Planung, gegen das deutliche Votum der Bev\u00f6lkerung stattfindet. Das Image des jetzigen Standorts kann darunter schweren Schaden nehmen.<\/p>\n<p>Leider ist in der Ersten Reaktion der Firma, die nicht mehr m\u00f6gliche Nordumfahrung, als Abstrafung der Gegner wieder unbedacht proklamiert worden. Die Verwunderung dar\u00fcber ist nicht besonders gro\u00df, war diese Umgehungsstra\u00dfe mit ihrer Drohgeb\u00e4rde, fast alleiniges Wahlkampfthema des Unternehmens. Immer noch nicht verstanden wird, sollten die gemeindeeigen Wege im Rohstoffsicherungsgebiet vor Justitia tats\u00e4chlich erstritten werden, sind die Abfuhrtrassen auch nicht verhinderbar. Im Abgang erkennt man den wahren Charakter des Unterlegenen, von Phyrussieg zu sprechen ist verwunderlich.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-11\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"12\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Pressebericht des Hohenloher Tagblattes am 03.07.2018 zu den Stellungnahmen der beteiligten Seiten zum Ausgang des B\u00fcrgerentscheids<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>&#8222;Stellen z\u00fcgig Genehmigungsantrag&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Steinbruch<\/p>\n<p>Auch nach dem B\u00fcrgerentscheid in Satteldorf h\u00e4lt das Unternehmen Sch\u00f6n &amp; Hippelein an seinem Steinbruch-Vorhaben fest. B\u00fcrgerinitiative warnt die Firma vor<br \/>\nImageverlust. Von Andreas Harthan<\/p>\n<p>Fast 68 Prozent der Satteldorferinnen und Satteldorfer, die sich am Sonntag am B\u00fcrgerentscheid beteiligt haben, stimmten gegen den geplanten Steinbruch bei B\u00f6lgental. Doch damit ist das umstrittene Vorhaben der Firma Sch\u00f6n &amp; Hippelein noch lange nicht vom Tisch. Das Unternehmen h\u00e4lt an dem Projekt fest und hat gestern in einer Pressemitteilung angek\u00fcndigt, \u201ez\u00fcgig einen Genehmigungsantrag zu stellen\u201c. Ein Datum wurde nicht genannt, bislang war von Oktober die Rede. \u00dcber den Antrag entscheidet das Landratsamt. &#8230;<\/p>\n<p>Die verkehrliche Erschlie\u00dfung eines Steinbruchs bei B\u00f6lgental wird ab sofort wohl \u00fcber Gr\u00f6ningen geplant \u2013 zumindest laut S &amp; H-Pressemitteilung: \u201eEine Nordumfahrung wird es jetzt leider nicht mehr geben k\u00f6nnen\u201c, da der Gemeinde durch den B\u00fcrgerentscheid die H\u00e4nde gebunden seien. Weiter hei\u00dft es: \u201eVor allem f\u00fcr die Menschen in Gr\u00f6ningen, die k\u00fcnftig von Schwerlastverkehr belastet werden, tut es uns sehr leid.\u201c<\/p>\n<p>Der erneute Hinweis der Firma auf die Ortsumfahrung wird von der B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 Nein Danke!\u201c als \u201eAbstrafaktion\u201c f\u00fcr die Steinbruch-Gegner kritisiert. In ihrer Stellungnahme warnt die B\u00fcrgerinitiative die Firma Sch\u00f6n &amp; Hippelein vor einem \u201eImageverlust\u201c, und betont: \u201eDie Firmenleitung muss erkennen, dass jetzt eine Fortf\u00fchrung jeglicher Planung gegen das deutliche Votum der Bev\u00f6lkerung stattfindet.\u201c Hervorgehoben wird, dass der B\u00fcrgerentscheid von vorgestern ein \u201eklares Votum\u201c ergeben habe. Vor diesem k\u00f6nne sich \u201eniemand mehr verschlie\u00dfen\u201c.<\/p>\n<p>\u201eNeuer Mitstreiter\u201c<\/p>\n<p>Im \u00dcbrigen freut sich die B\u00fcrgerinitiative, \u201edie Gemeindeverwaltung und den Gemeinderat, wenn auch kraft Gesetz, als unsere neuen Mitstreiter gewonnen zu haben\u201c. Ob sich die Angesprochenen tats\u00e4chlich als \u201eneue Mitstreiter\u201c verstehen, ist fraglich, aber f\u00fcr B\u00fcrgermeister Kurt Wackler steht seit Sonntag fest, dass nun die Gemeinde \u201ealle M\u00f6glichkeiten der Verhinderungen zu verfolgen hat\u201c. In einer Pressemitteilung schreibt er weiter, dass die Gemeinde aufgrund der Bindewirkung des B\u00fcrgerentscheids die Feldwege, die die Kommune im vorgesehenen Abbaugebiet bei B\u00f6lgental besitzt, nicht hergeben d\u00fcrfe. &#8230;<\/p>\n<p>Den ganzen Bericht als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/HT_20180703_Bericht_Harthan_Stellen_z\u00fcgig_Genehmigungsantrag.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 03.07.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Dazu meint die Website-Redaktion:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Das HT mit Chefredakteur Harthan berichtet wie meist in den letzten Wochen tendenzi\u00f6s zu Gunsten des Unternehmens. Das beginnt schon mit der \u00dcberschrift, fast k\u00f6nnte man meinen, der Ausgang des B\u00fcrgerentscheids spiele keine Rolle, das Unternehmen kann machen was es will.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">\u00dcber wesentliche Inhalte der Stellungnahme der BI berichtet man einfach nicht, das stellt auch eine Form von Meinungsmache \u2013 durch weglassen wichtiger Informationen \u2013 dar. Aus diesem Grund wird die Stellungnahme der BI weiter oben im Wortlaut ver\u00f6ffentlicht.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-12\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"13\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Der Chefredakteuer des Hohenloher Tagblattes ver\u00f6ffentlicht am 03.07.2018 seine private Meinung zum Ausgang des B\u00fcrgerentscheids<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>&#8222;Hohes Risiko&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Andreas Harthan zum B\u00fcrgerentscheid in Satteldorf<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich darf sich die B\u00fcrgerinitiative \u00fcber ein \u201e\u00fcberragendes Ergebnis\u201c des B\u00fcrgerentscheids freuen. Doch mit dem klaren Nein einer Mehrheit der Satteldorfer zu einem Steinbruch bei B\u00f6lgental ist dieser noch lange nicht verhindert. Die Entscheidung liegt beim Landratsamt, und das hat schon betont, dass es keinen Ermessensspielraum hat. Wenn der Antrag der Firma Sch\u00f6n &amp; Hippelein allen Erfordernissen entspricht, muss er genehmigt werden.<\/p>\n<p>Was also hat die B\u00fcrgerinitiative, die den Steinbruch verhindern will, tats\u00e4chlich in der Hand? Bei genauem Hinsehen nicht viel. Sie hat lediglich der Gemeinde die H\u00e4nde gebunden. Aber die spielt ohnehin keine gro\u00dfe Rolle im Ringen um den Steinbruch. Wenn also die Initiative weiterhin den Eindruck erweckt, ihr Tun k\u00f6nne das Projekt scheitern lassen, geht sie ein hohes Risiko ein. Wenn der Steinbruch juristisch durchgesetzt wird, hat sie ihr Ziel verfehlt \u2013 und den Mund zu voll genommen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Dazu meint die Website-Redaktion:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Dem Herrn Harthan sei ja seine eigene Meinung zugestanden, auch dass er diese ver\u00f6ffentlicht ist sein gutes Recht, dagegen gibt es nichts einzuwenden. Allerdings ist es kaum fassbar, dass der Herr dabei Unwahrheiten verbreitet! Wei\u00df er es nicht besser oder ist das einfach nur Kalk\u00fcl?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Folgerichtig haben sich Vorstandsmitglieder direkt bei Herrn Harthan beschwert, dies ist nachfolgend zu lesen:<\/span><\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr Harthan,<\/p>\n<p>ich habe mir gestern die nicht vorhandene Zeit genommen, w\u00e4hrend des Tages eine Pressemitteilung \u00fcber unseren deutlichen Wahlsieg der B\u00fcrgerinitiative zu schreiben. Es war ihr dringlicher Wunsch, unsere Stellungnahme zeitnah verarbeiten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Im Gegenzug lese ich heute ihren unversch\u00e4mten Artikel, der mich am Fr\u00fchst\u00fcckstisch bereits ma\u00dflos \u00c4rgert. Uns vorzuwerfen, wir h\u00e4tten den Mund im Zweifelsfall zu voll genommen grenzt schon an Beleidigung! Unsere Stellungnahme als Wahlsieger, zerpfl\u00fcckt und <b>nach<\/b> den Ausf\u00fchrungen von F.Hippelein zitiert, ist unglaublich.<\/p>\n<p>W\u00e4ren sie in gewisser Wei\u00dfe unvoreingenommen, sollten sie eher dem Tatbestand nachgehen, wie ein Industriebetrieb den B\u00fcrgern drohen kann, wir wollen zuk\u00fcnftig t\u00e4glich mit 200 \u2013 500 LKW\u00b4s an euren Siedlungen\/euren H\u00e4usern vorbeifahren. Auch Ihre Leser.<\/p>\n<p>Unsere stichhaltigen Verhinderungsstrategien haben wir bereits in vielen Veranstaltungen ver\u00f6ffentlicht, das muss ihnen aber entgangen sein. Das wohl \u201egr\u00f6\u00dfere Risiko\u201c geht jetzt der Unternehmer ein. Kann er ohne eine g\u00fcnstige Entscheidung in einem Musterprozess \u00fcber die Wege, durch bestimmt viele Instanzen, keinen Steinbruch gr\u00fcnden. Geht dies \u00fcber Jahre, geht ihm in Neidenfels zwischenzeitlich die Fl\u00e4che aus. Das haben sie wohl vergessen, in ihre Recherche aufzunehmen bzw. den Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer darauf anzusprechen\u2026.<\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr Harthan,<\/p>\n<p>mit ihrem Bericht von heute haben Sie sprichw\u00f6rtlich den Vogel abgeschossen. Die Stellungnahme der BI zum B\u00fcrgerentscheid, von Ihnen zeitnah gew\u00fcnscht und auch erhalten, zerpfl\u00fccken Sie mit Hilfe der Argumentation des Steinbruchbetreibers. Wesentliche Aussagen lassen Sie einfach weg, so z.B. den Appell der BI, dass wieder besonnen und konstruktiv reagiert wird, genauso wie dass entstandene Gr\u00e4ben im Dialog wieder geschlossen werden. Eine unausgewogenere Berichterstattung erscheint kaum m\u00f6glich, da kann man nur ungl\u00e4ubig mit dem Kopf sch\u00fctteln.<\/p>\n<p>Das Schlimmste ist allerdings, dass Sie die Sachlage auch noch falsch darstellen! Die Gemeinde Satteldorf hat jetzt mit dem Auftrag durch den B\u00fcrgerentscheid sehr wohl Einfluss auf die Umsetzung des Abbauvorhabens. Sie ist im Besitz der Wege und ohne diese Wege kann eine Abbau nicht erfolgen und eine Enteignung ist nicht m\u00f6glich! Wenn Sie ihren journalistischen Aufgaben sachgerecht nachgekommen w\u00e4ren, w\u00fcrden Sie nicht nur die Sichtweise des Unternehmens nachplappern, dann w\u00e4ren Ihnen die belegten Argumentationen der BI genauso bekannt. Dann h\u00e4tten Sie auch Kenntnis \u00fcber den Fall des Steinbruchs in der Gemeinde Hengen. Dort scheitert ein Abbauvorhaben daran, dass die Gemeinde Hengen die Wege im geplanten Areal nicht verkauft. Den detaillierten Sachverhalt k\u00f6nnen Sie ja gerne selbst recherchieren.<\/p>\n<p>Der BI vorzuwerfen, sie h\u00e4tte den Mund zu voll genommen, ist einfach nur unversch\u00e4mt.<\/p>\n<p>Mit dieser Art von Pressearbeit versto\u00dfen Sie, aus meiner Sicht, gegen den eigenen Pressekodex in Punkto Wahrhaftigkeit und Sorgfalt!<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-13\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"14\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Pressebericht des Hohenloher Tagblattes am 02.07.2018 zum Ausgang des B\u00fcrgerentscheids<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>&#8222;Klares Votum der B\u00fcrger&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>B\u00fcrgerentscheid<\/p>\n<p>Gut zwei Drittel stimmen gegen den geplanten Steinbruch in B\u00f6lgental. Das Unternehmen Hippelein spricht von einem Pyrrhussieg. Von Christine Hofmann<\/p>\n<p>W\u00e4hrend im Wahllokal im Satteldorfer Rathaus Stimmzettel gez\u00e4hlt werden, steigt die Spannung sp\u00fcrbar an. Nur wenige B\u00fcrger sind gestern um kurz nach 18 Uhr zur Ausz\u00e4hlung gekommen. Doch sie merken schnell, dass sich hier eine deutliche Mehrheit abzeichnet: Die Stapel auf der \u201eJa\u201c-Seite wachsen schneller als die auf der \u201eNein\u201c-Seite.<\/p>\n<p>Als B\u00fcrgermeister Kurt Wackler 20 Minuten sp\u00e4ter das vorl\u00e4ufige amtliche Endergebnis verk\u00fcndet, gibt es keine Zweifel mehr: Der B\u00fcrgerentscheid ist angenommen. 67,75 Prozent haben mit Ja gestimmt, 32,25 Prozent mit Nein. Damit muss die Gemeinde nun alle rechtlichen M\u00f6glichkeiten aussch\u00f6pfen, um die Fl\u00e4che nahe B\u00f6lgental von einem Steinbruch freizuhalten.<\/p>\n<p>Das bei einem B\u00fcrgerentscheid n\u00f6tige Quorum ist erf\u00fcllt: Mindestens 20 Prozent der Wahlberechtigten mussten mit \u201eJa\u201c stimmen. Es w\u00e4ren 882 Jastimmen n\u00f6tig gewesen \u2013 tats\u00e4chlich gab es 1622. \u201eDas ist<br \/>\nein eindeutiges, demokratisch gut gefu\u00dftes Ergebnis\u201c, sagt B\u00fcrgermeister Kurt Wackler und lobt die hohe Wahlbeteiligung von 54,62 Prozent. Gemeinderat und Verwaltung h\u00e4tten nun eine klare Vorgabe,<br \/>\nwie sie sich in den kommenden Jahren mit der Thematik zu besch\u00e4ftigen h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Die B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 Nein Danke!\u201c, die den B\u00fcrgerentscheid initiiert hat, freut sich \u00fcber das deutliche Ergebnis. \u201eDas ist eine gute Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Zukunft\u201c, sagt die Vorsitzende<br \/>\nStephanie Rein-H\u00e4berlen. \u201eWir appellieren an das Unternehmen, den Willen der Bev\u00f6lkerung ernst zu nehmen und nichts gegen diesen B\u00fcrgerwillen durchzusetzen.\u201c<\/p>\n<p>Frank Hippelein, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Firma Sch\u00f6n &amp; Hippelein, bedauert den Ausgang des Entscheids. \u201eDas ist ein teuer erkaufter Pyrrhussieg f\u00fcr die B\u00fcrger initiative, weil er zu Ergebnissen f\u00fchrt, die niemand wollte\u201c, sagt er und erkl\u00e4rt, dass die Pl\u00e4ne zur Einrichtung des Steinbruchs fortgef\u00fchrt w\u00fcrden und m\u00f6glichst schnell ein Genehmigungsantrag gestellt werden soll. Die Nordumfahrung k\u00f6nne es nun nicht mehr geben.<\/p>\n<p>Den Bericht als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/HT_20180702_Bericht_Klares-Votum-der-B\u00fcrger.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 02.07.2018<\/a><\/p>\n<p>\u00dcbersicht Wahlergebnis als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/HT_20180702_Bericht_so_stimmten_die_Satteldorfer_beim_B\u00fcrgerentscheid_ab.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 02.07.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Dazu meint die Website-Redaktion:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Ein Pyrrhussieg ist ein zu teuer erkaufter Erfolg. Im urspr\u00fcnglichen Sinne geht der Sieger aus dem Konflikt \u00e4hnlich geschw\u00e4cht hervor wie ein Besiegter und kann auf dem Sieg nicht aufbauen. Der Ausdruck geht auf K\u00f6nig Pyrrhos I. von Epirus zur\u00fcck.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Das sieht die BI v\u00f6llig anders als der Herr Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer. Mit diesem klaren Votum der B\u00fcrger geht eine eindeutige St\u00e4rkung der Positionen der BI hervor! Von Schw\u00e4chung kann wahrlich nicht die Rede sein!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;\">Dazu eine Empfehlung an den Herrn: \u00dcberdenken Sie ihre Position und anerkennen, dass 2\/3 der B\u00fcrger der Gemeinde Satteldorf keinen Steinbruch zwischen Gr\u00f6ningen und B\u00f6lgental wollen!<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-14\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"15\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Die B\u00fcrgerinitiative wendet sich in noch einmal mit einem offenen Brief an die \u00d6ffentlichkeit<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Offener Brief an alle Haushalte! <\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Liebe Mitb\u00fcrgerinnen und Mitb\u00fcrger, <\/strong><br \/>\n<strong>liebe Unternehmer der Gemeinde Satteldorf, <\/strong><\/p>\n<p>eigentlich sollte der Offene Brief der B\u00fcrgerinitiative, welcher am 26.06.2018 im Hohenloher Tagblatt erschienen ist und auch im Gemeindeblatt der Gemeinde Satteldorf erscheinen wird, die letzte an die \u00d6ffentlichkeit gerichtete Handlung der B\u00fcrgerinitiative Steinbruch B\u00f6lgental Nein Danke! e. V. vor dem B\u00fcrgerentscheid am 01.07.2018 darstellen.<\/p>\n<p>Die Ereignisse in den letzten Tagen und vor allem die zunehmenden Angriffe gegen\u00fcber der B\u00fcrgerinitiative als auch der Unterst\u00fctzer der B\u00fcrgerinitiative machen es jedoch notwendig, einige Dinge klarzustellen und vor allem an das Unternehmen die Fa. Sch\u00f6n- und Hippelein zu appellieren damit aufzuh\u00f6ren die B\u00fcrgerinitiative, deren Verantwortliche und externe Unterst\u00fctzer zu diffamieren bzw. versuchen zu sch\u00e4digen.<\/p>\n<p>Wir erleben in den letzten Tagen Dinge, die uns sprachlos machen und wir fragen uns, was das Unternehmen zu derartigen Handlungen veranlasst. So werden in einem Offenen Brief der Unternehmen \u2013 ver\u00f6ffentlicht im Hohenloher Tagblatt am 27.06.2018 \u2013 Unternehmen als Unterst\u00fctzer benannt, welche zum einen nichts von dem Brief wussten und zum anderen ausdr\u00fccklich erkl\u00e4rt haben, dass Sie sich neutral verhalten wollen. Es wird in Kauf genommen, dass mittelst\u00e4ndische Unternehmen dadurch ortsans\u00e4ssige Kunden ggfs. verlieren. Unterst\u00fctzt ein Unternehmen die B\u00fcrgerinitiative, indem es zul\u00e4sst, dass Plakate<br \/>\naufgeh\u00e4ngt werden, wird die Unternehmensf\u00fchrung nicht einfach von der Fa. Sch\u00f6n und Hippelein angesprochen, wie dies doch eigentlich sein sollte, nein, es wird sogleich versucht, \u00fcber Vertragspartner des Unternehmens zu bewirken, dass das Plakat weg muss.<\/p>\n<p>Der beauftragte Sachverst\u00e4ndige der B\u00fcrgerinitiative wird von Beauftragten des Unternehmens aufgefordert, sich nicht mehr f\u00fcr die B\u00fcrgerinitiative \u201eherzugeben\u201c. Des Weiteren werden Gesch\u00e4ftspartner aufgefordert, Kundenbeziehungen zu beenden, wenn Personen, welche privat die B\u00fcrgerinitiative unterst\u00fctzen, Ihre unterst\u00fctzende T\u00e4tigkeit nicht aufgeben.<\/p>\n<p>Es wird pauschal behauptet, die B\u00fcrgerinitiative verbreite Unwahrheiten. Um was es sich konkret handelt &#8211; um eben auch uns die M\u00f6glichkeit zu bieten, uns zu rechtfertigen &#8211; wird nicht genannt. Es ist von einer aggressiven Vorgehensweise der B\u00fcrgerinitiative die Rede \u2013 auch dies wird jedoch nur pauschal behauptet.<\/p>\n<p>Plakate der B\u00fcrgerinitiative werden von Unbekannten gestohlen bzw. besch\u00e4digt, und langsam stellt sich f\u00fcr uns die Frage, ob die anonymen Briefe \u00fcberhaupt von Steinbruchgegnern kommen oder nicht eher von Bef\u00fcrwortern?<\/p>\n<p>Es ist traurig, dass selbst Gemeinder\u00e4te auf diesen Zug aufspringen, wie der Artikel vom 29.06.2018 im Hohenloher Tagblatt zeigt, ohne mit der B\u00fcrgerinitiative bzw. Bewohnern von B\u00f6lgental zu reden. Es wird ein \u201eKrieg\u201c in einem Ort konstruiert ohne mit beiden Seiten \u00fcberhaupt mal zu reden. Sp\u00e4testens nach diesem Brief haben es diese R\u00e4te nun geschafft dass ein Graben in der Bev\u00f6lkerung entstanden ist.<\/p>\n<p><strong>Sehr geehrte Herren Hippelein,<\/strong><\/p>\n<p>wir beide, Sie als Unternehmen, wir als B\u00fcrgerinitiative, setzen uns f\u00fcr gegenl\u00e4ufige Interessen ein. Wir sind B\u00fcrger der Gemeinde, die \u00c4ngste und Bef\u00fcrchtungen haben, dies infolge der sehr negativen Erfahrungen im Zusammenhang mit dem bestehenden Steinbruch Kernm\u00fchle. Es ist Ihre Aufgabe, uns diese \u00c4ngste zu nehmen und nicht neue \u00c4ngste durch die oben benannten Handlungen zu schaffen. Lassen Sie uns fair bleiben und vor allem, h\u00f6ren Sie auf, uns und unsere Unterst\u00fctzer einzusch\u00fcchtern und halten Sie die Bef\u00fcrworter, wie wir auch die Steinbruchgegner an, die oben beispielhaft benannten Handlungen zu unterlassen. Wir haben uns von derartigen Machenschaften mehrfach distanziert! Machen Sie dies auch!<\/p>\n<p><strong>Liebe Unternehmer der Gemeinde, <\/strong><\/p>\n<p>B\u00fcrger wehren sich dann, wenn auf Sie nach ihrer Auffassung nicht ausreichend R\u00fccksicht genommen wird. Wir behaupten nicht pauschal, sondern untermauern dies mit Erfahrungswerten Dritter oder wissenschaftlichen Quellen In einer Demokratie ist es notwendig, dass B\u00fcrger Ihre Meinung \u00e4u\u00dfern und der B\u00fcrgerwille Ber\u00fccksichtigung findet. Diese m\u00fcssen letztlich mit den Entscheidungen, die getroffen werden, leben. Deshalb ist es legitim, dass die Betroffenen sich in einer offen gef\u00fchrten Debatte dazu \u00e4u\u00dfern. Dies als Aufstand gegen alle Satteldorfer Unternehmen zu bezeichnen, ist einfach infam. Machen Sie sich die M\u00fche und reden Sie mit uns pers\u00f6nlich oder besuchen Sie unsere Veranstaltungen. Die Gemeinde und auch die Bev\u00f6lkerung leben seit Jahrzehnten mit den nicht unerheblichen Beeintr\u00e4chtigungen. Hier irgendwann mal zu sagen: Es reicht! ist daher mehr als legitim! Die B\u00fcrger m\u00fcssen einem Unternehmen vertrauen k\u00f6nnen. Dass schlechte Erfahrungen zu einem Vertrauensverlust f\u00fchren, ist sicherlich nicht \u00fcberraschend.<\/p>\n<p><strong>Liebe Mitb\u00fcrgerinnen und Mitb\u00fcrger, <\/strong><\/p>\n<p>wir haben lange versucht, im Gegensatz zu den Steinbruchbef\u00fcrwortern, die Angriffe auf uns und unsere Unterst\u00fctzer weitestgehend im Verborgenen zu halten, um die Emotionen nicht noch mehr zu sch\u00fcren. In den letzten Tagen haben diese jedoch ein unertr\u00e4gliches Ausma\u00df angenommen. Wir sind B\u00fcrger der Gemeinde, welche lediglich Ihre derzeitige Lebensqualit\u00e4t erhalten wollen. Wir wollen weder Profit noch Sonstiges daraus ziehen, sondern wir opfern unsere wertvolle Freizeit daf\u00fcr uns, unsere Familie und um unsere Heimat zu sch\u00fctzen!<\/p>\n<p><strong>Bitte versetzen Sie sich in unsere Lage und stimmen Sie mit \u201eJA\u201c, damit wir unsere Natur und unsere Heimat erhalten und sch\u00fctzen k\u00f6nnen! Nur mit einem \u201eJA\u201c und einer Verhinderung wird Frieden in der Bev\u00f6lkerung einkehren \u2013 schauen Sie nach Wollmershausen und Neidenfels!<\/strong><\/p>\n<p><strong>Danke! <\/strong><br \/>\n<strong>Ihre B\u00fcrgerinitiative Steinbruch B\u00f6lgental Nein Danke e.V.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Der offene Brief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Offener-Brief-BI-20180630.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Offener Brief an die B\u00fcrger<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-15\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"16\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Die B\u00fcrgerinitiative wendet sich in einem offenen Brief an die \u00d6ffentlichkeit (Hohenloher Tagblatt am 26.06.2018)<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eNicht zumutbar&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Die B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 Nein Danke!\u201c wendet sich in einem offenen Brief an die Satteldorfer B\u00fcrgerschaft. Sie ist zuversichtlich, dass der geplante Steinbruch verhindert werden kann.<\/p>\n<p>Nachfolgend der offene Brief im Wortlaut:<\/p>\n<p>Liebe Mitb\u00fcrgerinnen und Mitb\u00fcrger, wir, die B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental: Nein Danke!\u201c, m\u00f6chten Sie bitten, die vom geplanten Steinbruch zwischen B\u00f6lgental und Gr\u00f6ningen betroffenen B\u00fcrger mit ihrer \u201eJa\u201c-Stimme am 1. Juli zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Das geplante Areal, mit einer Gr\u00f6\u00dfe von circa 20 Hektar, einer Tiefe von bis zu 70 Meter und einem Abstand zur Wohnbev\u00f6lkerung von nur 250 Metern ist f\u00fcr die Bewohner von B\u00f6lgental und Gr\u00f6ningen<br \/>\nnicht zumutbar. Die Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Steinbruch Kernm\u00fchle und vor allem der Umgang mit den dort lebenden Menschen war und ist bedauerlich.<\/p>\n<p>Das bisherige Verhalten in Sachen Steinbruch B\u00f6lgental von Unternehmen und Gemeinde zeigt, dass die Belange der B\u00fcrger nicht vorrangig ber\u00fccksichtigt werden. Es werden \u00c4ngste der derzeitig und zuk\u00fcnftig Betroffenen teilweise bel\u00e4chelt und teilweise, trotz wissenschaftlich fundierten Quellenangaben, als irrelevant zur\u00fcckgewiesen. Den B\u00fcrgern wird gedroht, wenn Sie mit \u201eJa\u201c stimmen, rollt der Lkw-Verkehr durch Gr\u00f6ningen. Dies, obwohl das Unternehmen nicht garantieren kann, dass bei einem \u201eNein\u201c die Nordumfahrung tats\u00e4chlich zu realisieren ist.<\/p>\n<p>Weshalb hat die Gemeinde bis heute nicht die Belange der Bev\u00f6lkerung ausreichend aufgearbeitet?<\/p>\n<p>Weshalb hat das Unternehmen bereits vor den Gemeinder\u00e4ten Kenntnis \u00fcber das Ergebnis des von der Gemeinde beauftragten Rechtsgutachtens und schm\u00fcckt damit seine Homepage?<\/p>\n<p>Warum wird eine Nordumfahrung garantiert, obwohl deren Realisierbarkeit nicht in Ans\u00e4tzen gesichert ist und das Unternehmen hierauf keinen Einfluss hat?<\/p>\n<p>Weshalb empfiehlt die Gemeinde ein \u201eNein\u201c, ohne s\u00e4mtliche Verhinderungsm\u00f6glichkeiten und Belange der Bev\u00f6lkerung aufgearbeitet zu haben?<\/p>\n<p>Eine Verhinderung ist nach Auffassung der B\u00fcrgerinitiative m\u00f6glich und das einzige wirksame Mittel um, jedenfalls derzeit, eine f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung ertr\u00e4gliche L\u00f6sung zu erzielen. Mit einem \u201eNein\u201c beim B\u00fcrgerentscheid wei\u00df das Unternehmen, dass es den Steinbruch umsetzen kann. Wie soll da eine Grundlage f\u00fcr Verhandlungen entstehen? Weshalb sollte das Unternehmen dann noch \u201egro\u00dfe\u201c Zugest\u00e4ndnisse machen?<\/p>\n<p>Das von der Gemeinde beauftragte Rechtsgutachten verdeutlicht dem juristisch versierten Leser, dass eine Verhinderung des Vorhabens lediglich mit erheblichen Risiken gestoppt werden kann. Es ist kein einziger vergleichbarer Fall benannt, im Rahmen dessen eine Gemeinde per Urteilsspruch gezwungen wurde, ihre Feldwege zur Verf\u00fcgung zu stellen. Nicht ber\u00fccksichtigt wurde zudem, dass das Unternehmen auch die privaten Fl\u00e4chen im Gebiet noch nicht alle erwerben konnte. Im Ergebnis best\u00e4tigt daher auch dieses Gutachten der Gemeinde wie auch die rechtliche Pr\u00fcfung durch Rechtsanwalt Dr. Armin Wirsing aus Stuttgart, dass eine Verhinderung m\u00f6glich ist. Auch das Beispiel der B\u00fcrgerinitiative Hengen (Firma Sch\u00e4fer Kalk) best\u00e4tigt, dass eine Verhinderung m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>\u201eNicht mehr lebenswert\u201c<\/p>\n<p>Wir bitten Sie daher als B\u00fcrger der Gemeinde Satteldorf, die betroffenen B\u00fcrger dabei zu unterst\u00fctzen, ihre Heimat, ihre Lebensqualit\u00e4t und ihre Zukunft zu erhalten. Versetzen Sie sich in die Lage der Betroffenen! Mit einem Steinbruch in derartiger N\u00e4he zur Wohnbev\u00f6lkerung wird es in den Orten B\u00f6lgental und Gr\u00f6ningen, nicht mehr lebenswert sein. Die n\u00e4chste Generation wird sich eine Zukunft andernorts aufbauen, und das m\u00fcssen wir als verantwortungsvolle Eltern und auch f\u00fcr die Zukunft unserer Gemeinde verhindern. Jeder B\u00fcrger der Gemeinde ist gleich viel wert \u2013 helfen Sie uns, dass dies auch so bleibt!<\/p>\n<p>Bitte stimmen Sie daher mit einem \u201eJa\u201c f\u00fcr eine Verhinderung!<\/p>\n<p>Der offene Brief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180626_Offener_Brief_BI_Nicht_zumutbar.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 26.06.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-16\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"17\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Die Ver\u00f6ffentlichungen im Hohenloher Tagblatt vom 28. und 29.06.2016<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eIch finde es sehr sch\u00f6n hier&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Zum Thema \u201eSteinbruch B\u00f6lgental\u201c:<\/p>\n<p>Liebe Leute, ich hei\u00dfe Noemi Haag und bin neun Jahre alt. Beim Video gegen den Steinbruch habe ich mitgemacht. Nicht weil meine Eltern gesagt haben, dass ich mitmachen muss, sondern weil ich es wollte. Ich wohne in Gr\u00f6ningen und ich finde es sehr sch\u00f6n hier.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter will ich vielleicht auch mal hier leben, aber nicht, wenn sp\u00e4ter so viele Laster kommen. Doof finde ich es, dass die Natur dadurch zerst\u00f6rt wird. Ich war mit meiner Familie im Jagsttal spazieren und habe gesehen, wie viele Lebewesen es dort gibt. Bitte helft alle, dass der Steinbruch nicht gebaut wird.<\/p>\n<p>Den Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180628_Leserbrief_Ich_finde_es_sehr_sch\u00f6n_hier_Noemi_Haag.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 28.06.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Dazu meint die Website-Redaktion: <\/strong>Der ganz besondere Leserbrief! Die Gedanken, Empfindungen und W\u00fcnsche eines Kindes, dessen zuk\u00fcnftige Lebensumst\u00e4nde ganz massiv unter einem Abbauvorhaben leiden w\u00fcrden!<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">_____<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eVerhinderung ist das gro\u00dfe Ziel&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Etliche Gemeinder\u00e4te bef\u00fcrchten, dass die beiden Orte B\u00f6lgental und Gr\u00f6ningen keine Zukunft haben.<\/p>\n<p>\u201eLiebe Mitb\u00fcrgerinnen und Mitb\u00fcrger, wir als Gemeinder\u00e4te der Ortschaften Gr\u00f6ningen und Satteldorf f\u00fchlen uns auch im besonderen Ma\u00dfe den direkten Betroffenen des Steinbruchs verpflichtet. Nachdem uns nun das ,Rechtsgutachten\u2019 der Gemeinde zur Einsicht vorgelegt wurde, bitten wir Sie hiermit, die betroffenen B\u00fcrger mit einem ,JA\u2019 beim B\u00fcrgerentscheid zu unterst\u00fctzten. Das Gutachten ber\u00fccksichtigt nach unserer Meinung v\u00f6llig unzureichend die Belange der Bev\u00f6lkerung und auch die besondere r\u00e4umliche Situation des geplanten Areals. Die Tatsache, dass noch nicht s\u00e4mtliche Fl\u00e4chen im Eigentum des<br \/>\nSteinbruchbetreibers stehen, findet sich zudem \u00fcberhaupt nicht im Gutachten wieder. Es wurde kein Beispielfall genannt, bei welchem eine Verhinderung gescheitert ist. Lassen Sie uns die Chance der Verhinderung nutzen! Nur so ist ein ruhiges Dorfleben f\u00fcr die B\u00f6lgentaler und auch Gr\u00f6ninger gew\u00e4hrleistet, und damit auch die Zukunft der Orte.<\/p>\n<p>Beide Orte leben davon, dass die n\u00e4chste Generation auch weiter dort leben m\u00f6chte. Ein Steinbruch in der geplanten Gr\u00f6\u00dfe mit dem Risiko der Erweiterung macht es f\u00fcr die nachfolgenden Generationen in Gr\u00f6ningen und B\u00f6lgental nicht mehr lebenswert. Bereits jetzt sind die Auswirkungen des Steinbruchs Kernm\u00fchle zu sp\u00fcren. Inwieweit eine Nordumfahrung tats\u00e4chlich realisiert werden kann, ist v\u00f6llig offen. Zudem besteht die Gefahr, dass der Steinbruch bis zu 250 Meter an Gr\u00f6ningen heranr\u00fcckt. Wer dann zu diesem Zeitpunkt Inhaber des Unternehmens sein wird, ist ungekl\u00e4rt. Stimmen Sie daher am 1. Juli mit ,JA\u2019.\u201c<\/p>\n<p>Denn, wer mit \u201eNein\u201c stimmt, stimmt f\u00fcr den Steinbruch.<\/p>\n<p>Den ganzen Artikel als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180629_Stellungnahme_GRA.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 29.06.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Dazu meint die Website-Redaktion: <\/strong>Dieser Teil der Satteldorfer Gemeinder\u00e4te hat verstanden um was es geht!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">_____<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eVerhinderung ist m\u00f6glich&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Zum Thema \u201eSteinbruch B\u00f6lgental\u201c:<\/p>\n<p>Dass es eine Nullvariante doch gibt, zeigt uns aktuell ein neu geplanter Steinbruch im hessischen Hengen. Auch hier gibt es Feldwege, die im Abbaugebiet eines geplanten Steinbruchs liegen. Diese wurden nach Beschluss der Gemeindevertreter nicht an das Unternehmen verkauft. Konsequenz daraus: In Hengen wird es keinen neuen Steinbruch geben. Dies kann man gern auf der Internetseite \u201eB\u00fcrgerinitiative Hengen\u201c nachlesen. Umso trauriger ist es, dass der B\u00fcrgermeister der Gemeinde Satteldorf eine Verhinderung nicht f\u00fcr m\u00f6glich h\u00e4lt und, unserer Meinung nach, auch noch \u201eWahlkampf\u201c f\u00fcr den geplanten Steinbruch in B\u00f6lgental betreibt und somit versucht, die B\u00fcrger zu verunsichern, anstatt sich wenigstens neutral zu verhalten.<\/p>\n<p>Eine Verhinderung ist m\u00f6glich, das zeigt der aktuelle Fall in Hengen, deshalb stimmt mit \u201eJa\u201c.<\/p>\n<p>Denn, wer mit \u201eNein\u201c stimmt, stimmt f\u00fcr den Steinbruch.<\/p>\n<p>Den ganze Artikel als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180628_Leserbrief_Verhinderung_ist_m\u00f6glich_Thomas_und_Christine_Herrmann.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 28.06.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Hinweis der Website-Redaktion: <\/strong><\/span><span style=\"color: #ff0000;\"><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"http:\/\/www.buergerinitiative-hengen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Link zur B\u00fcrgerinitiative Hengen<\/a><\/span><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">_____<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eWas denkt schweigende Mehrheit?&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>So titel Redaktionsleiter Andreas Harthan in seinem Bericht zum anstehenden B\u00fcrgerentscheid<\/p>\n<p>Rund 4400 Wahlberechtigte in der Gemeinde Satteldorf k\u00f6nnen \u00fcbermorgen dar\u00fcber entscheiden, ob der von der B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 Nein Danke!\u201c initiierte B\u00fcrgerentscheid Erfolg hat. Das ist dann der Fall, wenn eine Mehrheit der sich an der Abstimmung Beteiligenden mit \u201eJa\u201c stimmt, und diese Mehrheit mindestens 20 Prozent der Wahlberechtigten ausmacht \u2013 also mindestens 900 Stimmen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die B\u00fcrgerinitiative steht fest, dass ein \u201eJa\u201c zu der Frage, ob die Gemeinde alle rechtlichen M\u00f6glichkeiten aussch\u00f6pfen muss, um die Fl\u00e4che bei B\u00f6lgental von einem Steinbruch freizuhalten, \u201ederzeit das einzige wirksame Mittel\u201c ist, um f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung eine \u201eertr\u00e4gliche L\u00f6sung\u201c zu erzielen. Am Sonntag stellt sich also in der schuldenfreien und \u201estein\u201creichen Crailsheimer Nachbargemeinde die Frage, wie die sogenannte schweigende Mehrheit \u00fcber den Sachverhalt denkt. Und ob sie bereit ist, diese Meinung per Beteiligung am B\u00fcrgerentscheid zu bekunden. &#8230;<\/p>\n<p>Den ganzen Artikel als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180629_Artikel_Harthan_was_denkt_schweigende_Mehrheit.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 29.06.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Zur offenen Brief meint die Website-Redaktion:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Leider gelingt es Redaktionsleiter Andreas Harthan wieder nicht, auch nur halbwegs neutral zu berichten. Unschwer kann der Leser erkennen, wie sehr dieser Bericht &#8222;pro Unternehmen Sch\u00f6n &amp; Hippelein&#8220; formuliert ist.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">_____<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eH\u00f6chste Zeit f\u00fcr mehr Fairness&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>In einem offenen Brief wendet sich Gemeinderat Hans Lubinsky, auch im Namen weiterer Gemeinder\u00e4te, an die B\u00fcrger:<\/p>\n<p>\u201eLiebe Gr\u00f6ninger B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, ich bin in Gr\u00f6ningen aufgewachsen und engagiere mich seit Jahren als gew\u00e4hltes Gemeinderatsmitglied f\u00fcr die Gemeinde Satteldorf. Mir ist es wichtig, Ihnen in der laufenden Debatte um den geplanten Steinbruch der Firma Sch\u00f6n &amp; Hippelein meine Position nahezubringen und habe mich deshalb entschlossen, mich mit einem offenen Brief an die \u00d6ffentlichkeit zu wenden.<\/p>\n<p>Meine Gemeinderatskollegen und ich haben uns in oben genannter Frage daf\u00fcr entschieden, mit Nein zu stimmen. Das hat einen einfachen Grund: Wir wollen auch weiterhin ein Mitspracherecht in der Steinbruchfrage haben. Denn wenn der Steinbruch kommt, was wird dann? Wenn der Gemeinderat nicht mitsprechen kann, dann wird es fraglich, ob Messstellen errichtet werden oder ob die Nordvariante ausgebaut wird. Dann ist zu bef\u00fcrchten, dass der Abtransport direkt durch Gr\u00f6ningen f\u00fchrt. Doch das wollen wir, die mit Nein gestimmt haben, verhindern. Die Gemeinde und ihr Gemeinderat kann sein Mitspracherecht aber nur erhalten, wenn mit Nein gestimmt wird. Die Vorw\u00fcrfe, sich nicht genug mit der Materie besch\u00e4ftigt zu haben, sind schlichtweg falsch. &#8230;<\/p>\n<p>Es wird h\u00f6chste Zeit, wieder etwas mehr Fairness in die Debatte zu bringen. Der Gemeinderat wird als Vertreter aller B\u00fcrger gew\u00e4hlt. Unter diesen B\u00fcrgern sind auch Angestellte der Firma Sch\u00f6n &amp; Hippelein, deren Anliegen ebenfalls zu beachten sind. Es ist in der heutigen Zeit einfach gesagt, es seien ja nur 80 Arbeitspl\u00e4tze, die betroffenen Arbeitnehmer sollen sich eben etwas Neues suchen \u2013 doch versetzt man sich in die Lage eines Familienvaters oder eines langj\u00e4hrigen Angestellten, ist das gar nicht so einfach. Es stellt sich hier auch die Frage, wer die Kosten f\u00fcr zum Beispiel ein neu gekauftes oder frisch renoviertes Haus \u00fcbernimmt, wenn die Arbeitnehmer der Firma arbeitslos werden und diese die Kosten deshalb nicht mehr tragen k\u00f6nnen. &#8230;<\/p>\n<p>Man stellt sich auch die Frage, wie die ganze Diskussion und der Umgang mit einem alteingesessenen Unternehmen von den weiteren Betrieben in der Gemeinde wahrgenommen wird und wie man k\u00fcnftig den expandierenden und regional bedeutsamen Gewerbestandort Satteldorf von au\u00dfen sieht, von dem alle bisher profitiert haben.<\/p>\n<p>Es ist traurig, dass sich eine Gemeinde so spaltet und sich die B\u00fcrger gegenseitig anfeinden.<\/p>\n<p>Den ganzen offenen Brief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180629_Offener_Brief_GRA_Lubinsky.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 29.06.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Zur offenen Brief meint die Website-Redaktion:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Dem letzten Satz von Gemeinderat Lubinsky kann man zustimmen. Es ist wirklich traurig, wie sehr doch die Auseinandersetzung um das Abbauvorhaben Streit in der Bev\u00f6lkerung ausl\u00f6st.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Bei den anderen Ausf\u00fchrungen bleibt dagegen nur Kopfsch\u00fctteln. Entweder haben diese Gemeinder\u00e4te die Zusammenh\u00e4nge noch immer nicht verstanden oder es ist doch so wie ihre Kritiker behaupten, sie haben sich nicht ausreichend mit der Materie auseinander gesetzt. Die Gemeinde Satteldorf wird im Genehmigungsverfahren nur angeh\u00f6rt, sie kann <u>nichts<\/u> entscheiden! Jede Verhandlung mit dem Unternehmen basiert daher auf dessen Freiwilligkeit, daran \u00e4ndert auch eine \u201eNein\u201c beim B\u00fcrgerentscheid nichts, da dies die bestehende Situation nicht ver\u00e4ndert. Erst ein \u201eJa\u201c ver\u00e4ndert die Situation grundlegend, jetzt darf die Gemeinde die Wege im Abbaugebiet nicht mehr verkaufen, somit droht das Vorhaben des Unternehmens zu scheitern und wird dessen Bereitschaft zu Zugest\u00e4ndnissen deutlich st\u00e4rken. Kann auf dieser Basis ein akzeptables Verhandlungsergebnis erzielt werden, besteht die M\u00f6glichkeit durch einen erneuten B\u00fcrgerentscheid den jetzt anstehenden zu ver\u00e4ndern. Ansonsten bedienen Ausf\u00fchrungen viele der g\u00e4ngigen Klischees und Verdrehungen gegen\u00fcber der BI.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">_____<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eEine Gefahr f\u00fcr den Frieden&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>In einer Stellungnahme wendet sich die Belegschaft der Firma Sch\u00f6n &amp; Hippelein an die B\u00fcrgerschaft:<\/p>\n<p>\u201eAm 1. Juli steht der H\u00f6hepunkt einer mehrere Monate andauernden Plakatierungs- und Leserbriefwelle an. Sie als B\u00fcrger der Gemeinde stimmen ab, ob die Gemeinde alle rechtlichen Schritte einleiten soll, um die zur Rohstoffsicherung ausgewiesenen Fl\u00e4chen bei B\u00f6lgental von einem Steinbruch freizuhalten.<\/p>\n<p>Glaubt man der Firma Sch\u00f6n und Hippelein und stimmt f\u00fcr \u201eNEIN\u201c, stehen die Chancen hoch, die erforderlichen Genehmigungen zu erhalten, da alle Auflagen erf\u00fcllt werden. In Abstimmung mit der Gemeinde wird unter anderem eine Nordumfahrung gebaut, die die angrenzenden Ortschaften von Sch\u00fcttgutverkehr verbindlich freih\u00e4lt.<\/p>\n<p>Glaubt man der B\u00fcrgerinitiative, bestehen zahlreiche M\u00f6glichkeiten, das Vorhaben zu verhindern, indem die Mehrheit der B\u00fcrger am Sonntag f\u00fcr \u201eJA\u201c stimmen und rechtliche Schritte eingeleitet werden sollen. &#8230;<\/p>\n<p>Die ganze Stellungnahme als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180629_Stellungnahme_Belegschaft_S_H.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 29.06.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Zur Stellungnahme meint die Website-Redaktion:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Dass die Belegschaft des Unternehmens Sch\u00f6n &amp; Hippelein, mit Sorgen auf den Verlauf der Auseinandersetzung um das Abbauvorhaben ihres Unternehmens blicken, ist nachvollziehbar. Schlie\u00dflich droht doch deren Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer ganz offen mit dem Verlust von Arbeitspl\u00e4tzen, f\u00fcr den Fall dass die Abstimmung im B\u00fcrgerbegehren nicht seinen Erwartungen gem\u00e4\u00df ausfallen sollte, anstatt seinen Besch\u00e4ftigten die Sorgen zu nehmen und zeitgleich eine die M\u00f6glichkeit eines alternativen Abbauareal pr\u00fcfen w\u00fcrde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-17\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"18\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Am 27.06.2018 \u00e4u\u00dfern sich &#8222;Satteldorfer Unternehmen&#8220; im Hohenloher Tagblatt<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eBetriebe nehmen Stellung&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Nachfolgend der offene Brief von Satteldorfer Unternehmen:<\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr B\u00fcrgermeister Wackler, mit diesem offenen Brief wollen wir als am Standort Satteldorf ans\u00e4ssige Firmen Stellung zum bevorstehenden B\u00fcrgerentscheid nehmen. Wir haben die Ver\u00f6ffentlichungen hinsichtlich des bevorstehenden Entscheids zum Thema \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 Nein danke!\u201c aufmerksam verfolgt und begr\u00fc\u00dfen die Empfehlung des Gemeinderats, beim B\u00fcrgerentscheid am 1. Juli mit \u201eNein\u201c zu stimmen.\u00a0&#8230;<\/p>\n<p>M\u00fcssen die ortsans\u00e4ssigen Unternehmen nun bef\u00fcrchten, dass die oben erw\u00e4hnte B\u00fcrgerinitiative symptomatisch f\u00fcr die Zukunft des Standorts wird? Sollte dies der Fall sein, wird der Wirtschaftsstandort Satteldorf nachhaltigen Schaden nehmen. Deshalb wenden wir uns an alle B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger der Gemeinde Satteldorf, Ihre Entscheidung aus allen relevanten Blickwinkeln zu beleuchten.<\/p>\n<p>Es liegt sowohl an den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern als auch an den Unternehmen den Wirtschaftsstandort Satteldorf f\u00fcr die Zukunft nachhaltig zu st\u00e4rken. \u00dcber Jahrzehnte wurde der Beweis angetreten, dass dies in einem gemeinsamen und von gegenseitigem Vertrauen gepr\u00e4gten Umfeld gelingt. Dies sollte nun nicht unn\u00f6tig riskiert werden.<\/p>\n<p>Der ganze Brief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180627_Offener_Brief_von_Satteldorfer_Unternehmen_Stellungnahme.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 27.06.2018<\/a><\/p>\n<p>Die &#8222;angeblich&#8220; hinter dem offenen Brief stehenden Unternehmen: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180627_Offener_Brief_die_Satteldorfer_Unternehmen.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 27.06.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Dazu Kommentare auf der BI-Facebbok-Seite:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Einfach nur traurig \u00c4pfel mit Birnen zu vergleichen. Es beeintr\u00e4chtigt wohl keines der benannten Unternehmen die Bev\u00f6lkerung so schwerwiegend wie ein Steinbruch! Das wird doch keiner ernsthaft glauben. Das Unternehmen (S&amp;H) hat nichts gelernt und k\u00f6nnte einfach einmal dankbar sein, dass es schon seit Jahrzehnten unter einer leidenden Bev\u00f6lkerung abbauen darf. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Es ist traurig dass sich hierf\u00fcr andere Unternehmen hergeben und damit riskieren, dass die von denen Sie leben &#8211; n\u00e4mlich die B\u00fcrger der Gemeinde &#8211; auf ausw\u00e4rtige Unternehmen ausweichen. Das will wohl keiner. Hiermit werden jedoch die Belange der Bev\u00f6lkerung mit F\u00fc\u00dfen getreten und deutlich gemacht f\u00fcr wen der Profit wichtiger ist als der Mensch!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Einfach nur traurig! <strong><span style=\"color: #ff0000;\">Bitte stimmt mit \u201eJA\u201c<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p>_____<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Uns wurde von zwei Ortsans\u00e4ssigen Firmen mitgeteilt dass Sie den Offenen Brief nicht unterst\u00fctzen. Das Unternehmen Fa. Elektro Grimm hat dies dem Verfasser (ein Unternehmen) wohl auch ausdr\u00fccklich mitgeteilt. Was ist das f\u00fcr ein Gesch\u00e4ftsgebaren? Wir sind einfach nur sprachlos! <strong><span style=\"color: #ff0000;\">Hoffentlich versteht jetzt auch der letzte das nur ein \u201eJA\u201c beim B\u00fcrgerentscheid den Menschen helfen kann. <\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p>____<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Zum offenen Brief meint die Website-Redaktion:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Hinter diesem Brief sollen angeblich Satteldorfer Unternehmen stehen &#8211; der tats\u00e4chliche Verfasser dieses Schreibens bleibt allerdings anonym! Recherchen seitens der BI haben ergeben, dass einige der aufgef\u00fchrten Unternehmen, entweder gar nichts davon wissen oder \u00fcber Inhalt und Ziel des Briefes unvollst\u00e4ndig oder gar falsch informiert wurden. Sollte sich dies best\u00e4tigen, w\u00e4re das eine unglaubliche Frechheit!<br \/>\n<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-18\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"19\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Nachfolgend die Leserbriefe im Hohenloher Tagblatt ver\u00f6ffentlicht am 27.06.2018<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eNur mit einem Ja zu\u2005erreichen&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Die Botschaft h\u00f6r ich wohl, allein der Glaube fehlt mir\u2026 Im verteilten Flyer der Firma Sch\u00f6n + Hippelein wirbt Frank Hippelein um Vertrauen. Wie soll ich aber den vom Unternehmen gesetzten (lediglich in Aussicht gestellten) Rahmenbedingungen vertrauen, wenn schon die im aktuellen Flyer als k\u00fcnftiger Steinbruch ausgewiesene Fl\u00e4che nicht der Realit\u00e4t entspricht, sondern sich teilweise noch im Privatbesitz befindet.<\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p>Wie soll ich der Beschlussempfehlung des B\u00fcrgermeisters und der Mehrheit der Gemeinder\u00e4te vertrauen, wenn die von der Gemeinde in Auftrag gegebene rechtliche Stellungnahme nebst Anfrage vom Gemeindeoberhaupt unter Verschluss gehalten wird? Wie kann ein B\u00fcrgervertreter unter diesen Umst\u00e4nden dem Vorschlag des Gemeindeoberhaupts folgen?<\/p>\n<p>Im \u00dcbrigen erwarte ich von der unabh\u00e4ngigen Zeitung f\u00fcr den Bezirk Crailsheim, also dem Hohenloher Tagblatt, eine objektive Berichterstattung. Ganz \u00fcberwiegend war f\u00fcr mich in dieser Sache aber bisher<br \/>\neine Objektivit\u00e4t nicht festzustellen.<\/p>\n<p>Ziel muss also sein, alle M\u00f6glichkeiten auszusch\u00f6pfen, um den geplanten Steinbruch B\u00f6lgental zu verhindern. Dies kann beim kommenden B\u00fcrgerentscheid nur mit einem \u201eJa\u201c erreicht werden.<\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180627_Leserbrief_Nur_mit_einem_Ja_zu_erreichen_Dorothe_Utz-Pries.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 27.06.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eGlauben nicht ans Positive&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Wir sind der Meinung, dass sich unser B\u00fcrgermeister der Gemeinde Satteldorf einmal Gedanken machen sollte, wer ihn gew\u00e4hlt hat. Wie der Name \u201eB\u00fcrger\u201c-Meister schon sagt, sollte sich dieser in unseren Augen vorrangig f\u00fcr die Belange und das Wohl der B\u00fcrger einsetzen. Wenn er sich schon nicht auf die Seite der B\u00fcrger stellen m\u00f6chte, sollte er sich wenigsten neutral verhalten.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund glauben wir nicht an eine sp\u00e4tere positive Ausarbeitung und Verhandlung mit dem Unternehmen Sch\u00f6n+Hippelein zugunsten der B\u00fcrger, sondern diese werden die Verlierer sein. F\u00fcr eine positive Ausarbeitung und Verhandlung stellt sich der B\u00fcrgermeister zu deutlich auf die Seite des Unternehmens. In der Gemeinderatssitzung vom 4. Juni hat er dies mehrfach zum Ausdruck gebracht, als er seinen Gemeinder\u00e4ten wiederholt die Empfehlung gegeben hat, mit \u201eNein\u201c zu stimmen. Wir haben den Eindruck, dass sich die Mehrheit der Gemeinder\u00e4te vor der Positionierung ungen\u00fcgend mit dem Thema befasst hat. &#8230;<\/p>\n<p>Wir appellieren an unsere Mitb\u00fcrger in der Gemeinde Satteldorf, die Betroffenen zu unterst\u00fctzen und diese nicht im Regen stehen zu lassen wie der B\u00fcrgermeister und die Mehrheit der Gemeinder\u00e4te. Durch einen Steinbruch haben die B\u00fcrger keine Vorteile, sondern m\u00fcssen jahrzehntelang mit den Belastungen durch den Steinbruch leben. Jeder Einzelne sollte sich selbst fragen, bevor er zur Wahl geht, ob er mit einem Steinbruch vor der Haust\u00fcr leben m\u00f6chte. F\u00fcr uns ist dies unvorstellbar.<\/p>\n<p>Wir werden aus diesem Grund am Sonntag mit einem \u201eJa\u201c stimmen!<\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180627_Leserbrief_Glauben_nicht_ans_Positive_Daniela_Wei\u00df_Sigrid_Haag-Fischer_Marlies_Schmidt.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 27.06.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eNur Prestigeobjekte bedienen?&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Erneut haben Sie sich, Herr Hippelein, mit einem Flyer (ich nenne es \u201ePistolenpost\u201c) unter dem Motto \u201eNur Dialog sichert unsere Zukunft\u201c, an die Bev\u00f6lkerung von Satteldorf gewandt. Nachdem ich alles aufmerksam gelesen habe, meine ich, es m\u00fcsste hei\u00dfen: \u201eNur Dialog sichert meine Zukunft\u201c. Es ist ein Hohn, auf welche Art und Weise Sie uns einen weiteren Steinbruch als Segen f\u00fcr die Gesamtgemeinde<br \/>\nanbiedern.<\/p>\n<p>L\u00e4rm durch Sprengungen, Schotterwerk oder Lkw-Verkehr, alles kein Problem. Der Staub sowieso nicht. Nach \u00fcber 40 Jahren ertragener Beeintr\u00e4chtigung in der Lebensqualit\u00e4t an der Zufahrt zu Ihrem<br \/>\nUnternehmen in Neidenfels kann ich nur sagen: Sie haben keine Ahnung, wie da der Alltag aussieht. Besucher haben uns schon gefragt: \u201eWie kann man da leben?\u201c &#8230;<\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180627_Leserbrief_Nur_Prestigeobjekte_bedienen_Oswald_Irmgard_Kowaschick.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 27.06.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eCharmante taktische Vorteile&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Stellen Sie sich ein Unternehmen vor, das einen niedrigen einstelligen Prozentanteil zu den Gemeindeeinnahmen beisteuert, dessen Bedeutung als Arbeitgeber seit Jahrzehnten deutlich abnimmt, das durch seine Planungen die Beeintr\u00e4chtigung der Lebensqualit\u00e4t auf ein Drittel der Einwohner ausweitet, mit seinen Absichten selbst in dieser traditionell unternehmensfreundlichen Gemeinde alle bisherigen Dimensionen sprengt, und sich bewusst ist, dass ein Lkw-Aufkommen im ein-bis-zwei-Minuten-Takt zu bew\u00e4ltigen sein wird, und deshalb in einem \u00fcber zwei Durchgangsstra\u00dfen verf\u00fcgenden Ortsteil mit heftigem Widerstand zu rechnen h\u00e4tte: Was k\u00f6nnte dieses Unternehmen tun?\u00a0&#8230;<\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180627_Leserbrief_Charmante_taktische_Vorteile_Otto_Sonntag.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 27.06.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eMetaphysische Orte des Umgangs mit der Erde&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Ein scheinbar ortsbezogenes Problem und dessen von gro\u00dfen Emotionen getragenen Auseinandersetzungen findet \u00fcber besorgte Kollegen sogar den weiten Weg ins ferne Nordrhein-Westfalen.<\/p>\n<p>Gern werden derartige Themen nur auf die direkt Betroffenen bezogen und man \u00fcbersieht die grunds\u00e4tzliche Bedeutung f\u00fcr unsere mittlerweile hochentwickelte und von individuellem Wohlstandsdenken gepr\u00e4gte Gesellschaft. Mit einem Blick vom bequemen Designersofa bis zur eigenen Grundst\u00fccksgrenze werden zentrale Fragen unseres \u00fcber Jahrhunderte entstandenen kulturellen Verst\u00e4ndnisses \u00fcbersehen. &#8230;<\/p>\n<p>Zu der Notwendigkeit des Abbaus von Steinen in Deutschland gibt es daher keine Alternative, und bei der geordneten Erschlie\u00dfung des Materials entstehen keinerlei nachvollziehbare Beeintr\u00e4chtigungen von Natur und Umwelt.<\/p>\n<p>Fast alle Steinbr\u00fcche, die ich aus pers\u00f6nlichen Besuchen kenne, stellen anders als andere Eingriffe in die Umwelt eher metaphysische Orte des Umgangs der Menschen mit der Erde dar und entwickeln sich \u00fcber die Jahrhunderte sogar zu romantischen Zielen mit eigener \u00c4sthetik. &#8230;<\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180627_Leserbrief_Metaphysische_Orte_des_Umgangs_mit_der_Erde_Professor_Dr.-Ing.Paul_Kahlfeldt.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 27.06.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Dazu meint die Website-Redaktion:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Aha, der Steinbruch als metaphysischer Ort mit eigener \u00c4sthetik! Der Herr l\u00e4sst den Leser an seinem Empfinden beim Besuch von Steinbr\u00fcchen teilhaben, schweigt sich aber dar\u00fcber aus, ob ihn dieses Empfinden beim Besuch von aktiven Steinbr\u00fcchen genauso erfasst, wie bei den seit Jahrhunderten stillgelegten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Bisher sind uns keine Menschen bekannt, die \u00e4hnliche Gef\u00fchle erleben, wenn die mit physischer Gewalt ausgel\u00f6ste Sprengersch\u00fctterung durch ihr Heim rollt und sich anschlie\u00dfend die durch die Sprengung entstandene Staubwolke dar\u00fcber legt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Solche Gef\u00fchle wollen sich beim betroffenen Durchschnittsb\u00fcrger, ohne Promotion, einfach nicht einstellen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eNicht verunsichern lassen&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Liebe B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger aus der Gemeinde Satteldorf, nutzen Sie am 1. Juli Ihre Chance und stimmen Sie beim B\u00fcrgerentscheid mit Nein. Stimmen mit Ja, auch wenn sie in der \u00dcberzahl sind, k\u00f6nnen das Abbauvorhaben bei B\u00f6lgental verz\u00f6gern, aber nicht verhindern. &#8230;<\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180627_Leserbrief_Nicht_verunsichern_lassen_Gaby_Meixner_Schrozberg.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 27.06.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Dazu meint die Website-Redaktion:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Die Frau liegt falsch, eine \u201eJa\u201c beim B\u00fcrgerentscheid kann den Steinbruch verhindern! Und diese von S&amp;H zugesagte (?) Nordumfahrung scheint eher als K\u00f6der zur Beeinflussung des Abstimmungsverhaltens der Gr\u00f6ninger B\u00fcrger zu dienen. Im Detail betrachtet, ist die Realisierung dieser Umfahrung weder gesichert, noch ist die bisher geplante Ausbaustufe dazu geeignet, den zu erwartenden Schwerlastverkehr \u00fcberhaupt aufnehmen zu k\u00f6nnen! Aber solche Details <\/span><span style=\"color: #0000ff;\">interessieren <\/span><span style=\"color: #0000ff;\">die Steinbruchbef\u00fcrworter eh nicht, wichtig ist nur, gegen die BI und die betroffenen B\u00fcrger agitiert zu haben!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eWohne selbst neben Steinbruch&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Zum Leserbrief \u201eWer bezahlt denn eigentlich einen R\u00fcckverkauf des Gel\u00e4ndes?\u201c (HT vom 7. Juni):<\/p>\n<p>In meinem Leserbrief hatte ich mich dazu ge\u00e4ussert, dass man doch bitte alle Seiten betrachten m\u00f6ge und nicht Umst\u00e4nde der Firma S+H anlasten solle, die nicht durch S+H verursacht und zu tragen sind. Dies hat mir einen anonymen Brief an meine Wohnadresse eingebracht, in dem der Absender mir schreibt: \u201eSie wohnen nicht in Satteldorf und Gr\u00f6ningen\u201c \u2013 korrekt, ich hatte ja ehrlich angegeben, dass ich in Kirchberg wohne, \u00fcbrigens 300 Meter vom dortigen Steinbruch der Firma S+H entfernt. &#8230;<\/p>\n<p>Weitere Reaktion mit Leserbrief von Herrn G\u00fcnther im HT: Sehr geehrter Herr G\u00fcnther, Ihre Bemerkung zu den fairen Verhandlungen zeigt doch, was ich bezwecken wollte. Auch zu einem eventuellen R\u00fcckverkauf hatte ich lediglich Fragen aufgeworfen, die sich stellen w\u00fcrden, wenn die Firma S+H den Steinbruch nicht ausbauen kann. Der Vergleich mit einem Aktienkauf stellt sich f\u00fcr mich hier nicht, hier wurde nicht \u201egepokert\u201c sondern in die Zukunft investiert, auf Basis von Zusagen Ihrer Gemeinde. Hier liegt ein Vertrag zugrunde, der, wenn er nicht erf\u00fcllt wird, eine andere L\u00f6sung bieten muss. Dies wird sicher nicht ohne Kosten m\u00f6glich sein. Und bitte bleiben auch Sie fair: Weil ich meine Meinung \u00e4u\u00dfere muss ich doch nicht die Anwohner finanziell unterst\u00fctzen. Lesen Sie im oberen Abschnitt, dass ich selbst in unmittelbarer N\u00e4he des Kirchberger Steinbruchs wohne und mich nicht bel\u00e4stigt f\u00fchle.<\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180627_Leserbrief_Wohne_selbst_neben_Steinbruch_Doris_Pr\u00e4g_Kirchberg.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 27.06.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Dazu meint die Website-Redaktion:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Dass die wackere Leserbriefschreiberin, so wie sie schreibt, mit einem anonymen Brief behelligt wurde kann man nur verurteilen. Leider scheint gegen Ignoranz und Dummheit kein Kraut gewachsen zu sein. Das gilt ganz unabh\u00e4ngig davon, wer Verfasser solcher Schreiben ist und mit welcher Motivation dies getan wird.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Inhaltlich <\/span><span style=\"color: #0000ff;\"> bleibt der Leserbrief <\/span><span style=\"color: #0000ff;\">allerdings mau, wei\u00df man jetzt von regionalem Konsum- und Urlaubsverhalten, sch\u00f6n. Ansonsten bleibt nur zu gratulieren, dass das Leben neben dem Steinbruch Kirchberg so unbeschwert ist.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-19\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"20\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Das Hohenloher Tagblatt ver\u00f6ffentlicht am 21.06.2018 folgenden Leserbrief als Antwort auf den offenen Brief des Geschaftsf\u00fchrers der Firma S&amp;H:<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">\u201eGibt es keine Alternative?&#8220;<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Zum offenen Brief von Frank Hippelein \u201eEs gibt keine Alternative\u201c (HT 16.06.2018):<\/p>\n<p>Dank des offenen Briefs des Herrn Hippelein, kennt der Leser nun die 115-j\u00e4hrige Geschichte eines, der Beschreibung nach zu urteilen, erfolgreichen und verl\u00e4sslichen Unternehmens. Heute realisiert dieses<br \/>\nUnternehmen gro\u00dfartige Bauten mit wundersch\u00f6nen Fassaden aus seinem Crailsheimer Muschelkalk und das alles auch noch ganz regional. Bei diesen S\u00e4tzen kommt man doch ins Staunen, wenn man dazu<br \/>\ndie auf der Homepage des Unternehmens aufgef\u00fchrten Referenzen betrachtet. Gezeigt werden ganze drei Projekte mit regionalem Bezug in Crailsheim und Schw\u00e4bisch Hall. Mehr Projekte finden sich dagegen unter anderem in Berlin, Frankfurt, M\u00fcnchen, Karlsruhe.<\/p>\n<p>Nun gut, die konkrete Auslegung des Begriffs \u201eRegion\u201c kann nur im Kontext mit dem im Zusammenhang zu betrachtenden Sachverhalt gelingen. Im Kontext mit dem genannten Regionalplan Heilbronn-Franken jedoch wird der Begriff \u201eRegion\u201c recht eindeutig umrissen und damit wird auch deutlich, wie \u201eregional\u201c die Produkte des Unternehmens Verwendung finden. Ganz abgesehen davon, dass dieser legend\u00e4re Crailsheimer Muschelkalk ein Luxusprodukt darstellt, das zeigen gerade diese Referenzprojekte, und auch nur zu einem verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig geringen Anteil im Abbaugebiet nutzbar vorkommt. Der L\u00f6wenanteil beim Abbau werden Schottermaterialien sein, und davon gibt es auch in Zukunft in der Region, ohne einen Steinbruch B\u00f6lgental, genug.<\/p>\n<p>Erstaunlich ist es auch, welcher Anspruch aufgrund der Ausweisung des Areals bei B\u00f6lgental als Rohstoffsicherungsfl\u00e4che im Regionalplan von Herrn Hippelein abgeleitet wird. Diese Ausweisung als Rohstoffsicherungsfl\u00e4che verhindert zuerst einmal lediglich, dass das Areal anderweitig \u00fcberplant werden kann und schlie\u00dft damit eine anderweitige Nutzung aus, zum Beispiel f\u00fcr ein Maschinenbauunternehmen. Damit entsteht aber noch lange keine Garantie und kein Anspruch darauf, dass irgendein Unternehmen dort wie selbstverst\u00e4ndlich einen Steinbruch er\u00f6ffnen kann.<\/p>\n<p>Dass sich Herr Hippelein ein \u201eNein\u201c beim B\u00fcrgerentscheid w\u00fcnscht, ist aus dessen Sicht verst\u00e4ndlich. Ganz und gar unverst\u00e4ndlich, vorsichtig formuliert, ist das Szenario das er beschreibt, sollte der Entscheid entgegen seinem Wunsch ausfallen. Dann werden die Lastwagen durch Gr\u00f6ningen rollen, die laut Unternehmen freiwilligen Zusatzauflagen, zur Verringerung von Belastungen, seien dann nicht verhandelbar. Wird hier versucht, den B\u00fcrgern, speziell den Gr\u00f6ningern, zu drohen?<\/p>\n<p>Herr Hippelein beruft sich auf eine gesetzliche Grundlage, die es aber so, wie von ihm insistiert, nicht gibt. Nat\u00fcrlich kann man einen Rechtsanspruch auf eine Sache konstruieren und versuchen, diesen dann auf dem Gerichtsweg durchzusetzen \u2013 Ausgang ungewiss, denn vor Gericht und auf hoher See. . .<\/p>\n<p>Eine Sache jedoch d\u00fcrfte sicher sein. Stimmen die Satteldorfer B\u00fcrger in ausreichender Anzahl und mehrheitlich mit \u201eJa\u201c, droht dem Vorhaben, so wie geplant, das Aus.<\/p>\n<p>Den Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180621_Leserbrief_Gibt_es_keine_Alternative_Wolfgang_Glasbrenner.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 21.06.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Dazu meint die Website-Redaktion:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Der Vollst\u00e4ndigkeit wegen und um dem interessierten Leser eine m\u00f6glichst umfassende Information zu bieten, wird untenstehend der offene Brief auszugsweise ver\u00f6ffentlicht.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>Offener Brief des Geschaftsf\u00fchrers der Frima S&amp;H:<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eEs gibt keine Alternative?&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Firma Sch\u00f6n + Hippelein, wendet sich mit einem offenen Brief an die Satteldorfer B\u00fcrgerschaft. Er ist bereit, \u00fcber \u201estrenge Zusatzauflagen\u201c zu sprechen.:<\/p>\n<p>\u201eLiebe B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger von Satteldorf, vor 115 Jahren hat unser Gro\u00dfvater Karl Hippelein zusammen mit seinem Freund Georg Sch\u00f6n in Satteldorf das Unternehmen Sch\u00f6n+ Hippelein gegr\u00fcndet. Der kleine Steinmetz-Handwerksbetrieb war in der Gr\u00fcnderzeit sicher nicht auf Rosen gebettet. Er wurde dann mit dem \u201eFeurigen Elias\u201c im Steinbruch gro\u00df und wuchs ab den F\u00fcnfzigern auch durch den Wiederaufbau der alten Bundesrepublik zu einem echten Vorzeigeunternehmen. Heute realisieren wir wirklich gro\u00dfartige Bauten mit wundersch\u00f6nen Fassaden aus unserem Crailsheimer Muschelkalk.<\/p>\n<p>Unsere Referenzen sind ansehnlich, unsere Arbeiten werden ausgezeichnet. Mit unseren Baustoffen aus heimischem Muschelkalk erf\u00fcllen wir einen regionalen Versorgungsauftrag. Jeder B\u00fcrger, ganz sicher auch Sie, nutzt bewusst oder unbewusst tagt\u00e4glich Natursteinprodukte. Durch kurze Transportwege tragen wir zur Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen bei. &#8230;<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich: Ich w\u00fcnsche mir ein NEIN im B\u00fcrgerentscheid. Ich m\u00f6chte zusammen mit der Gemeinde, dem B\u00fcrgermeister, mit den verantwortungsvollen Gemeinde- und Ortschaftsr\u00e4ten, auch gerne unter Hinzuziehung unabh\u00e4ngiger Experten, \u00fcber strenge Zusatzauflagen entscheiden. Ich m\u00f6chte, dass wir der Gemeinde in einem gemeinsamen Dialog eine Mitgestaltung erm\u00f6glichen k\u00f6nnen. Das geht aber nur bei einem NEIN. Auch der Gemeinderat hat ja in seiner Sitzung am 4. Juni empfohlen, dass Sie, liebe B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, am 1. Juli mit NEIN stimmen. Bitte vertrauen Sie dem Gemeinderat.<\/p>\n<p>Ein Ja im B\u00fcrgerentscheid verhindert jegliche Mitgestaltungsm\u00f6glichkeit der Gemeinde, verhindert auch die Nordumfahrung. Das ist f\u00fcr mich keine w\u00fcnschenswerte Alternative. Auch ist zu bef\u00fcrchten, dass der bisher untadelige Wirtschaftsstandort Satteldorf in der Zukunft leidet, weil ein Ja im B\u00fcrgerentscheid als erheblich wirtschaftsfeindlich angesehen werden w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Dass am Ende der Steinbruch kommen wird, weil die gesetzliche Grundlage eindeutig ist, dar\u00fcber bestehen bei mir und auch bei Juristen keine Zweifel. &#8230;<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Dazu meint die Website-Redaktion:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Die Antwort der BI auf diesen offenen Brief ist direkt dar\u00fcber zu finden und wird hier noch erg\u00e4nzt:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Es ist schon unglaublich mit welchen Behauptungen da versucht wird, die B\u00fcrger, vor allem die Gr\u00f6ninger, unter Druck zu setzen. Angeblich k\u00f6nne man nur \u00fcber strenge Zusatzauflagen verhandeln, wenn die B\u00fcrger beim B\u00fcrgerentscheid mit \u201eNein\u201c stimmen und damit f\u00fcr dessen Abbauvorhaben. Das gleich g\u00e4lte auch f\u00fcr die in Aussicht gestellte Nordumfahrung von Gr\u00f6ningen. Wieso Verhandlungen nur bei einem \u201eNein\u201c gef\u00fchrt werden k\u00f6nnen, wird dagegen nicht begr\u00fcndet. Die Absicht dahinter ist aber leicht durchschaubar, damit wird ganz bewusst versucht, den B\u00fcrgern Angst einzujagen, um diese zum gew\u00fcnschten Abstimmungsverhalten zu bewegen. Angst davor, dass der Schwerlastverkehr durch die Ortschaften rollt, dass die Emissionen des Abbaubetriebs die Lebensqualit\u00e4t erheblich beeintr\u00e4chtigen werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Das ist schon interessant, kann man doch im Umkehrschluss daraus ableiten, dass die beh\u00f6rdlichen Auflagen, die vom Unternehmen verlangt werden, Beeintr\u00e4chtigungen der betroffenen Bev\u00f6lkerung nicht verhindern werden! Und dass bei einem Abbaubetrieb auf dem Niveau des Standes der Technik, die Beeintr\u00e4chtigungen der Betroffenen geringer ausfallen w\u00fcrden. Allerdings, soll dieser Stand der Technik nur freiwillig zum Einsatz kommen. Letztlich bedeutet dies nichts anderes, als dass das Unternehmen hier v\u00f6llig freie Hand hat, denn mit wem sollen hier rechtsverbindliche Zusatzauflagen vereinbart werden? Welche Institution oder K\u00f6rperschaft soll der Verhandlungs- und Vertragspartner sein? Die Gemeinde Satteldorf?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Im Genehmigungsverfahren f\u00fcr das Abbauvorhaben wird die Gemeinde Satteldorf lediglich angeh\u00f6rt, sie darf also dazu nur Stellung nehmen und nicht mehr. Die Genehmigung wird letztlich vom Landratsamt Schw\u00e4bisch Hall erteilt. Das bedeutet somit, bei einem \u201eNein\u201c des B\u00fcrgerentscheids, wird die Rechtsposition der Gemeinde Satteldorf nicht verbessert. Votieren die B\u00fcrger beim B\u00fcrgerentscheid dagegen mit \u201eJa\u201c, entsteht f\u00fcr die Gemeinde Satteldorf ein echter Handlungsauftrag, n\u00e4mlich das Abbauvorhaben zu verhindern, in dem sie z.B. die Wege im Abbauareal nicht dem Unternehmen zur Verf\u00fcgung stellt. Damit erst, gelangt die Gemeinde Satteldorf in eine ernsthaft Verhandlungsposition gegen\u00fcber dem Unternehmen, da dieses zur Realisierung seines Vorhabens, auf diese Wege im Abbauareal angewiesen ist.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-20\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"21\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Das Hohenloher Tagblatt ver\u00f6ffentlicht am 21.06.2018 folgenden Leserbrief zur \u00dcberproduktion von Kalkstein in der Landkreis Schw\u00e4bisch Hall:<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">\u201eBraucht man das \u00fcberhaupt?&#8220;<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Die grunds\u00e4tzliche Frage, die sich stellt, wenn man an eine Steinbruchneugr\u00fcndung in B\u00f6lgental denkt: Braucht man das Ganze \u00fcberhaupt? Ich m\u00f6chte an dieser Stelle \u00fcber eine Sachlage schreiben, die<br \/>\nbereits von uns als B\u00fcrgerinitiative vorgestellt wurde und hier einer breiteren \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich gemacht werden soll.<\/p>\n<p>Recherchiert man zu diesem Thema, st\u00f6\u00dft man auf eine \u201eKleine Anfrage\u201c an den Landtag von Baden-W\u00fcrttemberg des heimischen Abgeordneten Dr. Friedrich Bullinger vom Herbst letzten Jahres, der sich dieser grundlegenden Fragestellung angenommen hat. Sollte das Ergebnis vielleicht nicht den gew\u00fcnschten Erwartungen entsprochen haben, lassen sich die Kernaussagen nicht von der Hand weisen. Den energischen Protest \u00fcber vermeintliche Verzerrung habe ich vernommen, rate deshalb jedem Interessierten, diese Drucksache 16\/2615 selber zu recherchieren.<\/p>\n<p>In diesem besagten Schriftst\u00fcck nehmen das Umweltministerium und das Wirtschaftsministerium Stellung zur Rohstoffsicherung im Landkreis Schw\u00e4bisch Hall und zur langfristigen Versorgung mit Rohstoffen und deren Genehmigungsverfahren:<\/p>\n<p>Derzeit sind in unserem Landkreis acht Kalksteinbr\u00fcche in Betrieb mit einer Gesamtf\u00f6rdermenge von 3,3 Millionen Tonnen j\u00e4hrlich. Das sind pro Einwohner etwa 17,5 Tonnen. Von diesen acht Steinbr\u00fcchen haben sechs die M\u00f6glichkeit, sich mit Vorrang\/Vorbehaltsgebieten zu erweitern.<\/p>\n<p>Am Standort Neidenfels ist dies nicht m\u00f6glich, dort sind die gesetzten Grenzen bald erreicht \u2013 die Ursache f\u00fcr die Abbau\u00fcberlegungen in B\u00f6lgental. Zum Thema langfristige Versorgung mit Rohstoffen wird dort aufgef\u00fchrt, dass die im Regionalplan festgelegten Vorrang\/Vorbehaltsgebiete, in der Zahl \u00fcber 250 Hektar, bei Weitem nicht ausgesch\u00f6pft sind. Sollte es an nicht wesentlichen Standorten zur Schlie\u00dfung kommen etwa mangels Genehmigung, sorgt dies f\u00fcr Nachfrageverlagerungen an bestehende Standorte in der Umgebung. Die dezentrale Gewinnung von Rohstoffen im Landkreis wird als nicht gef\u00e4hrdet angesehen. Insoweit ist auch keine Strategie zu deren Auftrechterhaltung erforderlich.<\/p>\n<p>Von gro\u00dfer Bedeutung in der Region ist lediglich das Auff\u00fcllvolumen f\u00fcr unbelasteten Bodenaushub und Bauschutt. Es ist nat\u00fcrlich fraglich, ob man neue Steinbr\u00fcche in der Region braucht, damit aufgelassene als Deponie f\u00fcr Ballungszentren herhalten m\u00fcssen (Stuttgart 21). Da werden die hiesigen Steinbr\u00fcche zur M\u00fclldeponie f\u00fcr Abbruchmaterial, Mauersteine, Ziegel, Beton und Stra\u00dfenasphalt. Keine Rede mehr von Biotopstandorten und dergleichen, wenn daf\u00fcr betr\u00e4chtliche Summen an der Auff\u00fcllung verdient werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Was ich Ihnen verdeutlichen will: Wir haben, regional gesehen, eine \u00dcberproduktion an Kalkstein. Dies bemerkt der aufmerksame Betrachter jeden Tag auf den Hauptverbindungen Richtung Bayern: Lkws<br \/>\naus N\u00f6rdlingen, Ansbach, sogar Donauw\u00f6rth verlassen die Steinbr\u00fcche und verstopfen die Landstra\u00dfen. Ist dies noch regional, wenn Bau stellen tief im bayerischen Nachbarland mit Muschelkalk von hier beliefert werden? Bleibt zu hoffen, dass uns dieser Irrsinn erspart bleibt.<\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180621_Leserbrief_Braucht_man_das_\u00fcberhaupt_Martin_Doderer.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 21.06.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-21\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"22\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Nachfolgend die Leserbriefe im Hohenloher Tagblatt ver\u00f6ffentlicht am 15. + 16.06.2018<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">\u201eF\u00fcr die Betroffenen einstehen&#8220;<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Der 1. Juli steht vor der T\u00fcre, ein Tag, an dem wir alle \u201eJa\u201c sagen m\u00fcssen. Ich appelliere an alle B\u00fcrger\/-innen der Gemeinde Satteldorf, vor allem auch an die von Helmshofen, Bronnholzheim und Triftshausen sowie Ellrichshausen mit Teilorten: Sagt \u201eJa\u201c am 1. Juli, damit die Gemeinde alles Erdenkliche tun muss, um den Steinbruch zu verhindern.<\/p>\n<p>Hierzu sei angemerkt, dass die Gemeinde im Besitz von Fl\u00e4chen ist, die Herr Hippelein f\u00fcr die Verwirklichung des Steinbruches dringend ben\u00f6tigt. Diese erh\u00e4lt er nicht, wenn die Gemeinde zusammenh\u00e4lt und mit \u201eJa\u201c abstimmt.<\/p>\n<p>Es muss den B\u00fcrgern einmal vor Augen gef\u00fchrt werden, dass von Crailsheim, abw\u00e4rts der Jagst, circa sechs bis acht teilweise stillgelegte und noch betriebene Steinbr\u00fcche existieren. Seit Jahrhunderten wurde die Natur in diesem Talabschnitt durch das Anlegen dieser Br\u00fcche gravierend ver\u00e4ndert und zerst\u00f6rt. Jetzt reicht\u2019s!!! \u00a0 &#8230;<\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180616_Leserbrief_F\u00fcr_die_Betroffenen_einstehen_Dorothee_H\u00fcgelmaier-Bernhardt.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 16.06.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eEine schallende Ohrfeige&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Laut Plakaten der Firma Sch\u00f6n &amp; Hippelein haben wir, falls der Steinbruch in B\u00f6lgental kommt, mit der Nordwestumgehung ein ruhiges Dorfleben. Das ist doch f\u00fcr jeden B\u00f6lgentaler und Gr\u00f6ninger eine schallende Ohrfeige. Wir sind schon jetzt an der Grenze der Belastbarkeit mit CO2, Feinstaub und L\u00e4rm durch die uns umgebende Autobahn und Umgehungsstra\u00dfe. Dann soll auch noch eine Nordwestumgehung, vorbei an der Anh\u00e4user Mauer und einem Biotop, die Natur zerschneiden? Ja geht\u2019s denn noch?<\/p>\n<p>Aber es kommt noch besser, denn im Falle \u00fcberwiegender Jastimmen am 1. Juli f\u00e4llt nach Aussage von Herrn Hippelein die fest zugesagte Umgehung weg und der ganze Verkehr, circa 300 bis 400 Lkw t\u00e4glich, geht dann durch Gr\u00f6ningen. So viel zur Verl\u00e4sslichkeit der Aussagen von Herrn Hippelein. Wenn es nicht so traurig w\u00e4re, m\u00fcsste man ja fast schon lachen, dass immer mehr Menschen von au\u00dferhalb uns klarmachen m\u00f6chten, wie toll und wie wichtig dieser Steinbruch sei.\u00a0&#8230;<\/p>\n<p>Wir jedenfalls treten zum Wohl unserer Kinder und Enkelkinder f\u00fcr den Erhalt der unverbrauchten Natur rund um die Hammerschmiede mit Jagst- und Gronachtal und der Anh\u00e4user Mauer mit einem deutlichen \u201eJa\u201c zur Verhinderung des geplanten Steinbruches ein.<\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180616_Leserbrief_Eine_schallende_Ohrfeige_Katherina_und_Manfred_H\u00fcgelmaier.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 16.06.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eWill man vertuschen&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Zum Leserbrief \u201eWer bezahlt denn eigentlich einen R\u00fcckverkauf des Gel\u00e4ndes?\u201c (HT vom 7. Juni):<\/p>\n<p>Sehr geehrte Frau Pr\u00e4g, von fairen Verhandlungen kann hier wahrlich nicht die Rede sein. Dies ist jedoch mehr auf die Gemeinde Satteldorf und die Firma Sch\u00f6n &amp; Hippelein als auf die B\u00fcrgerinitiative, zur\u00fcckzuf\u00fchren. Meines Erachtens kann man nicht von \u201efairen\u201c Verhandlungen sprechen, wenn einem Gemeinderatsmitglied bei einer \u00f6ffentlichen Gemeinderatssitzung des \u00d6fteren mitten im Satz das Mikrofon abgeschaltet wird \u2013 um nur ein Beispiel zu nennen.<\/p>\n<p>Welcher Grund ist der Ausl\u00f6ser f\u00fcr ein solches Handeln? Will man die Wahrheit vertuschen, obwohl man urspr\u00fcnglich von einer neutralen \u201eAufkl\u00e4rung\u201c der Bev\u00f6lkerung gesprochen hat? Wieso lassen die anderen Gemeinder\u00e4te ein solches \u201eFehlverhalten\u201c zu? Stellen Sie sich so einen Dialog auf Augenh\u00f6he vor? Ihrer Aussage zufolge wurden diese Fl\u00e4chen bereits vor 30 Jahren aufgekauft. Dies ist so nicht korrekt. Zum damaligen Zeitpunkt wurde begonnen, das Land zu erwerben. Der Hauptteil der Fl\u00e4chen wurde jedoch erst in den letzten Jahren ver\u00e4u\u00dfert. &#8230;<\/p>\n<p>Da Sie das Projekt so bef\u00fcrworten, k\u00f6nnen Sie die Betroffenen auch finanziell und mit Tatkraft unterst\u00fctzen und damit sofort in Wollmershausen beginnen. Unter diesen Umst\u00e4nden k\u00f6nnten Sie sich ein Bild davon machen, welche enormen Kosten durch einen Steinbruch in unmittelbarer N\u00e4he zur Ortschaft entstehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180616_Leserbrief_Will_man_vertuschen_Andreas_G\u00fcnther.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 16.06.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eWurde das Material hingebeamt&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Zum Leserbrief \u201eWer bezahlt denn eigentlich einen R\u00fcckverkauf des Gel\u00e4ndes?\u201c (HT vom 7. Juni):<\/p>\n<p>Werte langj\u00e4hrige Mitarbeiterin der Firma Hippelein aus Kirchberg, es mag wohl richtig sein, dass das Unternehmen bereits mehr als 100 Jahre besteht. Aber wie lange bestehen schon die Ortschaften B\u00f6lgental, Gr\u00f6ningen\u2005&#8230;? Und die sind auch bereits seit dieser Zeit mit Menschen bewohnt! Mit \u201eheimatverbundenen\u201c Menschen, deren Zuhause so einfach aus wirtschaftlichem Inte resse zerst\u00f6rt werden soll. Sollen diese das einfach zulassen? Nur weil der Seniorchef vor circa 30 Jahren den alten, als mittlerweile Naturdenkmal gesch\u00fctzten kleinen Steinbruch wegen Konkurrenzbereinigung aufgekauft hat?<\/p>\n<p>Was ist mit den wirtschaftlichen Faktoren, die diese Menschen in ihr Zuhause investiert haben? Die harte Arbeit, sich ein Zuhause zu schaffen? Die Entbehrungen, die man nat\u00fcrlich eingehen muss, um das ganze finanziell stemmen zu k\u00f6nnen? Wenn man all diese Gelder zusammenrechnen w\u00fcrde, k\u00e4me bestimmt ein h\u00f6herer Betrag zustande als der, den das Unternehmen in diese Fl\u00e4che investiert hat! &#8230;<\/p>\n<p>Im Heimatbuch der Gemeinde Satteldorf ist zur Erneuerung der Au\u00dfenfassade des Finanzministeriums in Berlin Folgendes nachzulesen: \u201eDen W\u00fcnschen und Bedenken des Naturschutzes wird Rechnung getragen. Bef\u00fcrchtungen der Bev\u00f6lkerung, dass der alte Steinbruch wieder aktiviert wird, werden in einer Vor-Ort-Begehung eines Teils des Ort schaftsrates mit den Verantwortlichen der Fa. Sch\u00f6n &amp; Hippelein dahingehend entkr\u00e4ftet, dass es sich um eine einmalige Abbaugenehmigung nur f\u00fcr das genannte Geb\u00e4ude der Bundeshauptstadt Berlin handelt.\u201c<\/p>\n<p>Also haben das Unternehmen und die Gemeinde sp\u00e4testens ab diesem Zeitpunkt (1997) gewusst, dass die Bev\u00f6lkerung einen aktiven Steinbruch in B\u00f6lgental ablehnt! \u00dcber diese Sorgen und \u00c4ngste hat man sich st\u00fcckchenweise einfach hinweggesetzt!<\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180616_Leserbrief_Wurde_das_Material_hingebeamt_Denise_Pongratz.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 16.06.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eGlauben Ihnen kein Wort&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Ein Mann, ein Wort! Mensch, waren das noch Zeiten. Als ein Wort noch etwas galt, als ein Wort noch ein Versprechen war. Frank Hippelein hat den B\u00fcrgern von Gr\u00f6ningen mehrfach \u00f6ffentlich versichert: \u201eKein Lkw durch Gr\u00f6ningen\u201c. Jetzt schreibt er in seinem offenen Brief: \u201eEin Ja im B\u00fcrgerentscheid verhindert auch die Nordumfahrung.\u201c Dies genau, Herr Hippelein, ist mit Sicherheit einer der Gr\u00fcnde, warum viele B\u00fcrger Ihnen schlicht und ergreifend kein Wort glauben.<\/p>\n<p>Und dies ist sicherlich auch einer der Gr\u00fcnde, warum man sich so schwer vorstellen kann, dass das Wohl von Mensch und Natur Ihnen auch nur ann\u00e4hernd am Herzen liegt. Die B\u00fcrger aus Wollmershausen wissen ja, wovon ich rede. &#8230;<\/p>\n<p>K\u00f6nnen Sie sich, liebe Bef\u00fcrworter des Steinbruchs, wirklich nicht besser in unsere Situation hineinf\u00fchlen? Ich schlage Ihnen vor, sich einen Bauplatz in B\u00f6lgental oder Gr\u00f6ningen zu suchen \u2013 m\u00f6glichst 250 Meter vor dem geplanten Steinbruch oder an der Hauptverkehrsstra\u00dfe gelegen. Und dann lassen Sie uns in ein paar Jahren noch einmal dar\u00fcber reden, wie es Ihnen \u2013 und uns \u2013 so ergeht &#8230;<\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180616_Leserbrief_Glauben_Ihnen_kein_Wort_Nadja_Almagro.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 16.06.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eGeschockt und w\u00fctend&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Als betroffener B\u00fcrger von Gr\u00f6ningen ist man zurzeit geschockt und zugleich w\u00fctend. Wieso sprechen sich zehn Gemeinderatsmitglieder, darunter der B\u00fcrgermeister, f\u00fcr den geplanten Steinbruch aus? Man fragt sich, ob diese Personen auch f\u00fcr den geplanten Steinbruch stimmen w\u00fcrden, wenn sie pers\u00f6nlich ihr Haus in unmittelbarer N\u00e4he zu dem geplanten Steinbruch stehen h\u00e4tten oder in Gr\u00f6ningen, wo dann k\u00fcnftig bis zu 400 Lkw am Tag durchrollen, sofern der Steinbruch kommt (und die werden durch Gr\u00f6ningen fahren! \u2013 einspurige Umfahrungsstrecke hin oder her). Ist es richtig und fair, f\u00fcr einen Steinbruch zu<br \/>\nstimmen, nur weil man pers\u00f6nlich nicht durch den Steinbruch beeintr\u00e4chtigt werden w\u00fcrde?<\/p>\n<p>Die Mitb\u00fcrgerinnen und Mitb\u00fcrger in B\u00f6lgental und Gr\u00f6ningen werden definitiv stark beeintr\u00e4chtigt werden in ihrer Lebensqualit\u00e4t. Daran gibt es wohl keinen Zweifel.<\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p>Daher k\u00f6nnen wir nur hoffen auf viele Mitb\u00fcrgerinnen und Mitb\u00fcrger der Gemeinde Satteldorf, die sich mit dem Thema besch\u00e4ftigen und gegen den geplanten Steinbruch stimmen. Einfach nur, weil sie anerkennen, dass es zu viel Beeintr\u00e4chtigungen geben w\u00fcrde f\u00fcr die betroffenen B\u00fcrger und sie selbst auch nicht in unmittelbarer N\u00e4he zu einem solchen Steinbruch leben m\u00f6chten.Einfach nur aus Solidarit\u00e4t!<\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180616_Leserbrief_Geschockt_und_w\u00fctend_Familie_Simone_Christian_Reu.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 16.06.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eWir haben keine Chance, nutzen wir sie!&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Wenn man die Aussagen von Herrn B\u00fcrgermeister Kurt Wackler und die Plakate der Firma Sch\u00f6n &amp; Hippelein betrachtet, dr\u00e4ngt sich der Eindruck auf, dass der geplante Steinbruch in B\u00f6lgental bereits eine Tatsache ist. Uns bliebe demnach beim B\u00fcrgerentscheid nur die Wahl zwischen einer Nordumfahrung und dem Lastwagenverkehr durch die D\u00f6rfer. Ein \u201eNein\u201c hei\u00dft aber nicht, dass wir uns f\u00fcr die Nordumfahrung entscheiden.<\/p>\n<p>Ein \u201eNein\u201c hei\u00dft: Die Interessen der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger werden dem Gewinnstreben eines Unternehmens untergeordnet.<\/p>\n<p>Nochmals: Hier stehen sich das berechtigte Interesse des Unternehmens, seinen Gewinn zu maximieren, und das ebenso berechtigte Interesse der B\u00fcrger, die Lebensqualit\u00e4t ihres Wohnumfeldes, die Natur ihrer direkten Umgebung und den Wert ihrer H\u00e4user und Grundst\u00fccke zu erhalten, gegen\u00fcber. Stimmen Sie mit \u201eja\u201c f\u00fcr den Schutz der Natur und aus Solidarit\u00e4t mit den Betroffenen!<\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180615_Leserbrief_Wir_haben_keine_Chance_nutzen_wir_sie_Sigrid_Blumenstock.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 15.06.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eSteine holen aus Algerien?&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Da wird in letzter Zeit in den Leserbriefspalten im HOHENLOHER TAGBLATT massiv gegen den geplanten Steinbruch zwischen B\u00f6lgental und Gr\u00f6ningen protestiert. Meine Meinug: Diejenigen, die dagegen sind, sollten sich mal den Stra\u00dfenbau ohne Schotter aus den Steinbr\u00fcchen vorstellen, es g\u00e4be dann leider nur matschige Feldwege.<\/p>\n<p>Ohne Beton, f\u00fcr den wiederum Steine aus den Steinbr\u00fcchen gebraucht werden, g\u00e4be es keine Br\u00fccken; g\u00e4be es keine H\u00e4user; keine Stra\u00dfentunnel und so weiter.<\/p>\n<p>Viele wollen die Steine aus dem geplanten Steinbruch zwischen B\u00f6lgental und Gr\u00f6ningen, aber sie wollen nicht den Steinbruch. Man k\u00f6nnte aus Algerien, dort befindet sich meines Wissens nach die gr\u00f6\u00dfte Steinw\u00fcste der Welt, die Steine herbei schaffen. Die Kosten f\u00fcr den Transport w\u00fcrden dann aber explodieren.<\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180615_Leserbrief_Steine_holen_aus_Algerien_Ramona_Schindler_Crailsheim.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 15.06.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Dazu meint die Website-Redaktion:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Das \u00fcbliche Gezedere der Steinbruchbef\u00fcrworter, unterirdisch. Der Frau sei empfohlen, sich einmal mit allen Details auseinander zu setzen.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-22\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"23\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Nachfolgend die Leserbriefe im Hohenloher Tagblatt ver\u00f6ffentlicht am 07.06.2018<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">\u201eDa geht man raus und f\u00fchlt sich wie ins Gesicht geschlagen&#8220;<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Man wei\u00df nicht, was man noch sagen soll. So langsam verliert man doch den Glauben an die Gemeinde und die vom B\u00fcrger gew\u00e4hlten Gemeindevertreter. Man w\u00e4hlt sowohl den B\u00fcrgermeister als auch die Gemeinder\u00e4te in dem Vertrauen, dass diese die Interessen und Sorgen der B\u00fcrger vertreten und ernst nehmen.<\/p>\n<p>Wenn man dann auf einer Gemeinderatssitzung wie am Montag, 4. Juni, war, verliert man dieses Vertrauen abrupt. Da geht man raus und f\u00fchlt sich wie ins Gesicht geschlagen. Das \u201eleidige\u201c Thema Steinbruch B\u00f6lgental. Die Sorgen, die \u00c4ngste: Ist das alles wirklich nicht zu verstehen? Es wird den B\u00fcrgern angeraten mit Nein zu stimmen, weil sonst keine Verhandlungsebene bestehen w\u00fcrde und man mehr Zeit br\u00e4uchte, um sich mit dem Thema zu befassen.<\/p>\n<p>Da fragt man sich, warum hat sich die Gemeinde und ein Teil der Gemeinder\u00e4te nicht in den letzten sechs Monaten damit befasst? In der Abstimmung spricht sich dann auch noch die Mehrheit der Gemeinder\u00e4te daf\u00fcr aus. Nur sechs Gemeinder\u00e4te \u2013 und denen zollen wir unseren gr\u00f6\u00dften Respekt \u2013 motivieren die B\u00fcrger zu einem Ja. \u00a0&#8230;<\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180607_Leserbrief_Da_geht_man_raus_und_f\u00fchlt_sich_wie_ins_Gesicht_geschlagen_Christine_und_Thomas_Herrmann.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 07.06.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eEs ist Respekt gefragt vor dem anderen&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Zum Leserbrief \u201eKeine demokratische Auseinander setzung mehr\u201c (HT vom 19. Mai))<\/p>\n<p>Es ist schon bemerkenswert, dass ein ehemaliger Oberb\u00fcrgermeister der Stadt Crailsheim seine Meinung \u00fcber die geplante Erweiterung des Steinbruchs B\u00f6lgental durch die Firma Hippelein mit einer Lobeshymne \u00fcber dieselbe beginnt und das als Analyse begreift. Seinem Satz: \u201eB\u00fcrgermeister und Gemeinderat sind ausschlie\u00dflich dem \u00f6ffentlichen Wohl verpflichtet\u201c kann ich nur zustimmen.<\/p>\n<p>Meine Altgemeinde Gr\u00f6ningen und auch die jetzige Gesamtgemeinde Satteldorf war und ist eine moderne Gemeinde. Wir haben jetzt andere Zeiten als vor 20 Jahren. In unseren Vorstellungen nimmt eine intakte Umwelt eine gr\u00f6\u00dfere Priorit\u00e4t ein. Ans\u00e4ssige Firmen, die Mitarbeiter ben\u00f6tigen, k\u00f6nnen mit einer Landschaft mit gro\u00dfem Erholungswert punkten. Man denke hier an den Fachkr\u00e4ftemangel. Und auch f\u00fcr junge Familien, die sich hier ansiedeln wollen, ist die Umwelt wichtig. &#8230;<\/p>\n<p>Ich war lange genug im Gremium der Gemeinde Satteldorf, um zu wissen, wie schwierig es ist, eine abweichende Meinung zu vertreten. Es ist Respekt gefragt vor dem anderen. Respekt vor der Sch\u00f6pfung, die wir alle bewahren m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180607_Leserbrief_Es-ist-Respekt-gefragt_vor_dem_anderen_Waltraud_Waldmann.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 07.06.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eFehlentscheidung verhindern&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Meine Frau und ich haben k\u00fcrzlich das geplante Abbaugebiet vor Ort besichtigt. Dabei ist unschwer zu erkennen, warum der Standort f\u00fcr die Firma S + H so ungemein wichtig ist, ja geradezu einem Juwel gleicht, von den fast unbegrenzten Erweiterungsm\u00f6glichkeiten ganz zu schweigen. Im Westen der Anh\u00e4user Wald, n\u00f6rdlich \u00fcber den Gemeindeverbindungsweg (Gahmweg) bis zur Anh\u00e4user Mauer (Gemeindegrenze) und \u00f6stlich der K\u00fchof ist das ein Abbaupotenzial von weit \u00fcber 100 Hektar und eine Planungssicherheit von 50 und mehr Jahren.<\/p>\n<p>Wir Gr\u00f6ninger haben nichts gegen Firmen, die ihre Betriebe erweitern und somit Arbeitspl\u00e4tze erhalten und sichern. Doch in diesem Fall wird die Standort sicherung<br \/>\nkomplett auf dem R\u00fccken der B\u00f6lgentaler und Gr\u00f6ninger B\u00fcrger ausgetragen. Hier entsteht Neidenfels Nr. 2. &#8230;<\/p>\n<p>Wurden zum Beispiel im neuen Baugebiet Winterwiesen die Eigent\u00fcmer beim Kauf der Grundst\u00fccke von der Gemeindeverwaltung darauf hingewiesen, dass zwischen Gr\u00f6ningen und B\u00f6lgental ein Steinbruch entstehen soll (circa 1000 Meter Luftlinie s\u00fcdwestlich von der Siedlungsgrenze soll die Brecheranlage des Betriebs installiert werden)? &#8230;<\/p>\n<p>Mit dem ber\u00fchmten Satz \u201eWir sind das Volk\u201c ist vor 30 Jahren unser Volk wiedervereinigt worden. Lassen wir es in unserer Gesamtgemeinde Satteldorf erst gar nicht so weit kommen und verhindern die Fehlentscheidung, die unsere Heimat zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180607_Leserbrief_Fehlentscheidung_verhindern_Peter_Fluhrer.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 07.06.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eDie Humanit\u00e4t ist bedroht&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Zum Leserbrief \u201eSo verbreitet er selbst alternative Fakten\u201c (HT vom 30. Mai)<\/p>\n<p>Nicht wer zuletzt schreibt bleibt: Der aufmerksame Zeitungsleser macht sich sehr wohl ein objektives Bild von dem, was er zu lesen bekommt! Im Leserbrief vom 30. Mai kommt die B\u00fcrgerinitiative B\u00f6lgental schnell zu der Schlussfolgerung: Wer nicht mit ihnen ist, ist gegen sie, ist einseitig, unsachlich und verbreitet alternative Fakten. &#8230;<\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180607_Leserbrief_Die_Humanit\u00e4t_ist_bedroht_Georg_Schlenvoigt.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 07.06.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Dazu meint die Website-Redaktion:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Der Crailsheimer Ex-OB sieht die Humanit\u00e4t bedroht und gei\u00dfelt daf\u00fcr die BI. Und um die Vorg\u00e4nge zu Angriffen auf Ratsmitglieder und B\u00fcrger hat er nach wie vor seine einseitige Sicht. Kein Wort dazu, dass auch gegen\u00fcber Mitgliedern des Vorstands der BI, Angriffe erfolgt sind, statt dessen passt dem Herrn die Art und Weise nicht, wie sich die BI von diesen Schweinereien distanziert hat.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eWer bezahlt denn eigentlich einen R\u00fcckverkauf des Gel\u00e4ndes?&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Als langj\u00e4hrige Mitarbeiterin eines ortsans\u00e4ssigen Unternehmens und als heimatverbundene B\u00fcrgerin verfolge ich die Diskussion um den Steinbruch in B\u00f6lgental aufmerksam.<\/p>\n<p>Die Firma Sch\u00f6n + Hippelein ist ein mehr als 100 Jahre altes Familienunternehmen, das, solange ich denken kann, zur Stadt Crailsheim geh\u00f6rt hat und f\u00fcr viele Beitr\u00e4ge im \u00f6ffentlichen Leben stand. \u00a0&#8230;<\/p>\n<p>Die Investition der Firma S+H vor Jahren in das Gel\u00e4nde war durch die Zusicherung der Beh\u00f6rden f\u00fcr die k\u00fcnftige Verf\u00fcgbarkeit des Materials get\u00e4tigt worden. Haben sich nun eventuell durch die B\u00fcrgerinitiative die Bedingungen ge\u00e4ndert, und es wird der Firma S+H verweigert, das Material dort zu gewinnen, muss man davon ausgehen, dass das Gel\u00e4nde zur\u00fcck verkauft wird, da es f\u00fcr die Firma S+H wertlos ist.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem steht dann meines Erachtens der Firma S+H eine Entsch\u00e4digung zu, weil sie dann nicht mehr mit der Verwendung, Bearbeitung und Ver\u00e4u\u00dferung des Materials rechnen kann. Wer wird dies bezahlen? Die Gemeinde? Der Steuerzahler? Die B\u00fcrgerinitiative? &#8230;<\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180607_Leserbrief_Wer_bezahlt_denn_eigentlich_einen_R\u00fcckverkauf_des_Gel\u00e4ndes_Doris_Pr\u00e4g_Kirchberg.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 07.06.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Dazu meint die Website-Redaktion:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Diese Leserbriefschreiberin sorgt sich ganz offensichtlich um das Wohl der Firma S+H. Neben der, bei den Bef\u00fcrwortern und Freunden des Unternehmens \u00fcblichen Lobeshymnen auf dieses, offenbart die Frau sehr viel Unwissenheit und ist \u00fcber vieles wohl falsch informiert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Sie wei\u00df nicht, dass eine ausgewiesene Rohstoffsicherungsfl\u00e4che nicht gleichbedeutend ist, mit einer Zusicherung oder gar Genehmigung der Beh\u00f6rden, zu einen Abbau dieser Rohstoffe, auch dann nicht, wenn man die Fl\u00e4chen \u00fcber Jahre hinweg aufgekauft hat. Der Erwerb dieser Fl\u00e4chen stellt eine unternehmerische Entscheidung dar und ist auch mit einem unternehmerischen Risiko behaftet. Und jetzt fordert die Frau allen Ernstes, dem Unternehmen dieses Risiko, im Falle des Scheiterns des Abbauvorhabens, abzunehmen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Die Frage des Nachteilsausgleichs der von dem Abbauvorhaben Betroffenen, stellt die Frau dagegen nicht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Was soll man zu so einem Leserbrief sagen? Erb\u00e4rmlich.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-23\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"24\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Das Hohenloher Tagblatt ver\u00f6ffentlicht am 12.06.2018 die Presseerkl\u00e4rung der BI zur Abstimmung des Gemeinderats am 04.06.2018:<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">\u201eAbstimmung ist ein unglaublicher Vorgang&#8220;<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Satteldorf. Der folgende Text ist eine Stellungnahme der B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 Nein Danke!\u201c zur HT-Berichterstattung \u00fcber die j\u00fcngste Sitzung des Satteldorfer Gemeinderats:<\/p>\n<p>\u201eDer Gemeinderatssitzung am 4. Juni ist tags zuvor ein durch den Gr\u00f6ninger Ortschaftsrat organisierter Besuch bei einigen vom Steinbruch Kernm\u00fchle betroffenen B\u00fcrgern in Wollmershausen vorausgegangen. Zu diesem Vor-Ort-Termin wurden auch die Mitglieder des Satteldorfer Gemeinderats eingeladen. Allerdings sind dieser Einladung, trotz des immer wieder beklagten Informationsdefizits und des ergebnislosen Kommunikationsprozesses des B\u00fcros Ulmer nur wenige Ratsmitglieder gefolgt.<\/p>\n<p>Dabei haben dort die betroffenen Einwohner ein umfassendes Bild gegeben, wie Menschen in direkter Nachbarschaft mit einem Muschelkalk-Tagebau leben, und wie seit vielen Jahrzehnten gelitten und gestritten wird. &#8230;<\/p>\n<p>Die Sammlung von Argumenten ist im Wesentlichen ausgeblieben. Es ging nur um ein Dagegen, vorbereitet durch den B\u00fcrgermeister, und nicht um die Summe von Belangen, die einer Gemeinde beim \u201eNein\u201c zum Steinbruch zusto\u00dfen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Keine Sitzungsvorlage n\u00f6tig?<\/p>\n<p>Diese Informationsschrift wird dann wohl im Rathaus aus einer Feder geschaffen. Auch eine Sitzungsvorlage zu solch einer Gemeinderatssitzung scheint nicht mehr notwendig zu sein. Ein externes, aus der Gemeindekasse finanziertes Rechtsgutachten nur zu zitieren, ohne dass dem Rat die M\u00f6glichkeit einger\u00e4umt wurde, dieses Rechtsgutachten im Original zu studieren, ist ein unglaublicher Vorgang. Um so verwunderlicher ist es, dass sich dieMehrheit der Ratsmitglieder auf diese Art und Weise abspeisen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Und trotz dieser, den Ratsmitgliedern vom B\u00fcrgermeister absichtlich vorenthaltenen wichtigen Informationsquelle, stimmt die Mehrheit der Ratsmitglieder im Sinne des B\u00fcrgermeisters ab \u2013 unglaublich! &#8230;<\/p>\n<p>Die ganze Presseerkl\u00e4rung als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180612_Artikel_Stellungnahme_BI_Abstimmung_ist_unglaublich.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 12.06.2018<\/a><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">Dazu meint die Website-Redaktion:<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Diese Stellungnahme in der Presse, zu dem untenstehend beschriebenen Vorgang im Satteldorfer Gemeinderat, war richtig, weil unvermeidbar, da so etwas nicht unkommentiert in der \u00d6ffentlichkeit stehen bleiben darf.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-24\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"25\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Das Hohenloher Tagblatt berichtet am 07.06.2018 zu:<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">&#8222;B\u00fcrgermeister will mit Firma verhandeln&#8220;<\/span><\/strong><\/p>\n<p>In Sachen B\u00fcrgerentscheid am 1. Juli hofft Kurt Wackler auf ein mehrheitliches \u201eNein\u201c der Satteldorferinnen und Satteldorfer. Von Andreas Harthan<\/p>\n<p>F\u00fcr den Satteldorfer B\u00fcrgermeister Kurt Wackler steht au\u00dfer Zweifel: \u201eDie Position der Gemeinde wird sich bei einer Zustimmung zum B\u00fcrgerentscheid nicht verbessern, sondern verschlechtern.\u201c Deshalb ist er froh, dass ihm der Gemeinderat in der j\u00fcngsten Sitzung mehrheitlich gefolgt ist, und die Empfehlung an die B\u00fcrgerschaft ausgesprochen hat, am 1. Juli mit \u201eNein\u201c zu stimmen, sich also gegen das Anliegen der B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 Nein Danke!\u201c auszusprechen. Wie der B\u00fcrgerentscheid ausgeht, l\u00e4sst sich nicht absehen. Auch Wackler wei\u00df: \u201eZahlreiche B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger stehen den \u00dcberlegungen der Firma Sch\u00f6n &amp; Hippelein ablehnend oder doch sehr kritisch gegen\u00fcber.\u201c Insbesondere in B\u00f6lgental und Gr\u00f6ningen st\u00f6\u00dft der geplante Steinbruch auf massiven Widerstand in der Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p>Die Argumentation der B\u00fcrgerinitiative, mithilfe eines B\u00fcrgerentscheids den Steinbruch verhindern zu k\u00f6nnen, kann Wackler nicht nachvollziehen. Wenn die Firma einen genehmigungsf\u00e4higen Antrag vorlegt, muss das Landratsamt diesem zustimmen, betont Wackler. Die Beh\u00f6rde habe keinen Ermessensspielraum. Wenn die Genehmigung erteilt wird, k\u00f6nne das Vorhaben auch nicht \u00fcber den Umweg eines Satteldorfer B\u00fcrgerentscheids ausgebremst werden. Auch wenn die Mehrheit der B\u00fcrgerschaft die Verwaltung verpflichten w\u00fcrde, alle rechtlich zul\u00e4ssigen Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, um einen Steinbruch in B\u00f6lgental zu verhindern (die Gemeinde besitzt im Gebiet des vorgesehenen Abbaus Grundst\u00fccke), \u201ewird dies am Ende des Tages nicht greifen\u201c, betonte Wackler in der j\u00fcngsten Gemeinderatssitzung. Er st\u00fctzt sich bei dieser Aussage auf ein von ihm in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten. Der Jurist komme, so Wackler, zum Ergebnis, dass die Gemeinde nicht mithilfe eines B\u00fcrgerentscheides den Regionalplan aushebeln k\u00f6nne. Dass das Gutachten nicht dem Kommunalparlament vorliegt, wurde von Gemeinder\u00e4tin Stephanie Rein-H\u00e4berlen (sie ist Vorsitzende der B\u00fcrgerinitiative) scharf kritisiert. Wackler erwiderte, dass er es dem Gemeinderat nicht vorenthalten wolle, aber noch \u00fcber einen geeigneten Weg der Kenntnisgabe nachdenken m\u00fcsse.<\/p>\n<p>F\u00fcr Wackler steht au\u00dfer Frage, dass er f\u00fcr die B\u00fcrgerschaft mehr erreicht, wenn er mit der Firma Sch\u00f6n &amp; Hippelein verhandeln kann \u2013 und das schon im Vorfeld der Einreichung des Abbauantrages. Das geht aber nur, wenn die Mehrheit am 1. Juli mit \u201eNein\u201c stimmt.<\/p>\n<p>Den Artikel als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180607_Artikel_Harthan_B\u00fcrgermeister_will_mit_Firma_verhandeln.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 07.06.2018<\/a><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">Dazu meint die Website-Redaktion:<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Diese Abstimmung des Satteldorfer Gemeinderats ist ein unglaublicher Vorgang. Da folgt die Mehrheit des Gemeinderats der Beschlussvorlage des B\u00fcrgermeister, obwohl dieser dem Rat solch wichtige Informationen wie ein Rechtsgutachten zur Sache, vorenth\u00e4lt <\/span><span style=\"color: #0000ff;\">\u2013 unglaublich!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Die notwendige Presseerkl\u00e4rung der BI, zu dieser Ungeheurlichkeit, folgt weiter oben.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-25\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"26\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Das Hohenloher Tagblatt berichtet am 06.06.2018 zu:<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">Informationen f\u00fcr die B\u00fcrgerschaft<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Gegen den Widerstand der an einem Runden Tisch versammelten sogenannten Zufallsb\u00fcrger hat das Kommunikationsb\u00fcro Ulmer in Stuttgart die bisherigen Ergebnisse des informellen Er\u00f6rtungsverfahrens in Sachen Steinbruch in B\u00f6lgental im Internet ver\u00f6ffentlicht. Ausdr\u00fccklich ist vermerkt: \u201eDie Teilnehmer distanzieren sich von den auf dieser Webseite dargestellten Informationen.\u201c &#8230;<\/p>\n<p>Es war schwierig, \u00fcberhaupt Menschen zu finden, die bereit waren, sich zu beteiligen. Letzten Endes waren es keine \u201eZufallsb\u00fcrger\u201c, sondern Betroffene, die sich am Runden Tisch zusammengefunden haben. Betroffene insofern, als nach Angaben des Kommunikationsb\u00fcros fast alle vom geplanten Steinbruch betroffen w\u00e4ren. Letztlich sei es also eine \u201eBetroffenenbeteiligung\u201c gewesen, so das B\u00fcro.Dass die Ergebnisse trotz des vehementen Widerstands der am Runden Tisch Beteiligten<\/p>\n<p>ver\u00f6ffentlicht werden, begr\u00fcndet das B\u00fcro damit, dass sie sehr wohl zur Information der B\u00fcrgerschaft und des Gemeinderates dienen k\u00f6nnen. \u2026<\/p>\n<p>Den ganze Artikel als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180604_Artikel_Harthan_Informationen_f\u00fcr_die_B\u00fcrgerschaft.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 06.06.2018<\/a><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">Dazu meint die Website-Redaktion:<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Es ist schon unglaublich, mit welcher Chuzpe das Kommunikationsb\u00fcro Ulmer, <u>seine<\/u> Ergebnisse des sogenannten \u201einformellen Er\u00f6rterungsverfahrens\u201c, als Information f\u00fcr die B\u00fcrgerschaft und den Gemeinderat zu verkaufen versucht, ungeachtet der Tatsache, dass sich die Zufallsb\u00fcrger von dem Verfahren distanziert haben! Das wird auch nicht dadurch besser, dass die Distanzierung der Teilnehmer auf der Webseite vermerkt ist! Dieser Vermerk ist auch nicht sofort, beim Einstieg in die Webseite und in das Thema zu finden, sondern eher ganz dezent so platziert, dass es eben nicht sofort zu finden ist. Das passt zum Gesamtbild der erlebten Beteiligung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Bei diesem Verfahren ging es von Anfang an ausschlie\u00dflich darum, mit Hilfe einer vorgegaukelten Objektivit\u00e4t des Kommunikationsb\u00fcros, unter Missbrauch des Engagements von (Zufalls)B\u00fcrgern, Argumente zu liefern, die die Akzeptanz eines Steinbruchs bei B\u00f6lgental, unter den weniger betroffenen B\u00fcrgern, zu erh\u00f6hen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Dieses Vorhaben ist gescheitert! Aber das schreckt den Kommunikationsprofi nat\u00fcrlich nicht, ganz im Gegenteil, da werden dann die missbrauchten (Zufalls)B\u00fcrger zu Betroffenheitsbeteiligten erkl\u00e4rt, um damit deren Distanzierung vom Verfahren zu relativieren und unglaubw\u00fcrdig zu machen und dem eigenen Handeln, doch noch irgendwie einen Hauch von Objektivit\u00e4t zu verschaffen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Des Weiteren muss die Frage gestellt werden, in wie weit sogenannte \u201evorzeitige, informelle Er\u00f6rterungsverfahren\u201c, die vom Vorhabentr\u00e4ger finanziert werden, \u00fcberhaupt dazu geeignet sind, oder sein sollen, dass die Belange der Betroffenen ausreichend Ber\u00fccksichtigung finden? Welchen Sinn machen Er\u00f6rterungsverfahren, wenn dabei nicht alle denkbaren Varianten ergebnisoffen untersucht werden d\u00fcrfen und wenn somit das Scheitern eines Vorhabens, von vorne herein auszuschlie\u00dfen ist? Oder sollen solche \u201evorzeitigen, informellen Er\u00f6rterungsverfahren\u201c lediglich der besseren Legitimierung umstrittener Vorhaben dienen und damit f\u00fcr \u201eBeruhigung\u201c bei m\u00f6glichen Betroffenen sorgen?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Grunds\u00e4tzlich ist eine fr\u00fchzeitige Information und Beteiligung der Bev\u00f6lkerung, bei Vorhaben die deren Lebensumst\u00e4nde beeinflussen, sehr zu begr\u00fc\u00dfen und wahrscheinlich gibt es auch zahlreiche Beispiele die f\u00fcr eine gelungene B\u00fcrgerbeteiligung stehen. Das Beteiligungsverfahren im Falle des Steinbruchs B\u00f6lgental geh\u00f6rt eher nicht dazu!<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-26\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"27\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Das Hohenloher Tagblatt berichtet am 06.06.2018 zur \u201eEmpfehlung\u201c des Satteldorfer Gemeinderats zum B\u00fcrgerentscheid am 01.07.2018:<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">B\u00fcrgerentscheid: Gemeinderat empfiehlt mehrheitlich \u201eNein\u201c<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Abstimmung spiegelt Zerrissenheit in der Satteldorfer B\u00fcrgerschaft wider: Das Gremium stimmt mit 10:6 Stimmen f\u00fcr Vorschlag des B\u00fcrgermeisters. Von Andreas Harthan<\/p>\n<p>\u2026 Am 1. Juli findet auf Betreiben der B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 Nein Danke!\u201c ein B\u00fcrgerentscheid statt. Die Frage, die die Satteldorfer mit \u201eJa\u201c oder \u201eNein\u201c zu beantworten haben, lautet: \u201eSollen Gemeinderat und Gemeindeverwaltung alle rechtlich zul\u00e4ssigen Ma\u00dfnahmen ergreifen, um die im Regionalplan Heilbronn-Franken 2020 als Rohstoffsicherungsfl\u00e4che ausgewiesenen Fl\u00e4che zwischen Gr\u00f6ningen und B\u00f6lgental von einem neuen Steinbruch freizuhalten?\u201c &#8230;<\/p>\n<p>Zwei Lager auch im Rat<\/p>\n<p>Dass der Riss, der durch die Gemeinde geht, auch den Gemeinderat nicht verschont, zeigte die Sitzung am Montag in der Fest- und Sporthalle. Sowohl Bef\u00fcrworter als auch Gegner des B\u00fcrgerentscheids machten sich f\u00fcr ihre jeweiligen Standpunkte stark. W\u00e4hrend Matthias Strasser monierte, dass ein \u201eJa\u201c zum B\u00fcrgerentscheid daf\u00fcr sorge, dass Verwaltung und Gemeinderat keinerlei Mitwirkungsrechte mehr beim weiteren Verfahren h\u00e4tten, kritisierte Susanne Kirsch den geplanten Steinbruch als \u201emassiven Eingriff in die Lebensqualit\u00e4t\u201c vieler B\u00fcrger. Er sorge zudem daf\u00fcr, dass ein noch intaktes Landschaftsbild zerst\u00f6rt werde. \u2026 Gerhard Albrecht wiederum kann nicht nachvollziehen, weshalb ein \u201eJa\u201c beim B\u00fcrgerentscheid die Position der Gemeinde verschlechtern soll.<\/p>\n<p>Eindeutig ist die Position des Gr\u00f6ninger Ortschaftsrates. Marcus Mayer etwa bef\u00fcrchtet zumindest mittelfristig den \u201eUntergang\u201c von B\u00f6lgental, wenn der Steinbruch kommt. Sein Kollege Holger Haag ist sich sicher, dass die Null-Version, also die Verhinderung des Steinbruches, keine Option mehr ist, wenn der B\u00fcrgerentscheid abgelehnt wird. Er ist sich sicher, dass die Mehrheit der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in B\u00f6lgental und Gr\u00f6ningen den Steinbruch ablehnen.<\/p>\n<p>Den ganze Artikel als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180604_Artikel_Harthan_Gemeinderat_empfiehlt_mehrheitlich_nein.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 06.06.2018<\/a><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">Dazu meint die Website-Redaktion:<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Das Ergebnis der Abstimmung im Satteldorfer Gemeinderat f\u00e4llt nicht \u00fcberraschend aus, l\u00f6st aber bei den vielen betroffenen B\u00fcrgern dennoch Entt\u00e4uschung aus. Leider best\u00e4tigt dieses Ergebnis den bisher in der Auseinandersetzung entstandenen Eindruck, dass von BM Wackler und mindestens diesen 10 Gemeinder\u00e4ten, keine gro\u00dfe Unterst\u00fctzung der Betroffenen zu erwarten ist \u2013 traurig! Ganz anders positioniert sich dagegen der Gr\u00f6ninger Ortschaftsrat, der das Abbauvorhaben eindeutig ablehnt und f\u00fcr den B\u00fcrgerentscheid ein \u201eJa\u201c empfiehlt. Daf\u00fcr geb\u00fchrt den Damen und Herren des Ortschaftsrats, Dank und Anerkennung f\u00fcr ihre am Wohl der B\u00fcrger orientierte Haltung.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-27\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"28\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<header class=\"article-header\">\n<p class=\"byline\">Dieser Leserbrief, besch\u00e4ftigt sich mit den &#8222;alternativen Fakten&#8220; des Hr. Schlenvoigt. Leserforum Hohenloher Tagblatt am 30.05.2018:<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">\u201eSo verbreitet er selbst alternative Fakten\u201c<br \/><\/span><\/strong><\/p>\n<p>Was Herr Schlenvoigt da schreibt, ist eine Frechheit. Er behauptet, die B\u00fcrgerinitiative (BI) verbreite \u201ealternative Fakten\u201c. Woher nimmt der Herr sein Wissen? Wer fl\u00fcstert ihm ins Ohr? &#8230;<\/p>\n<p>Aber stattdessen formuliert er lieber Unterstellungen. Denn er behauptet, die B\u00fcrgerinitiative h\u00e4tte sich nicht von \u201eBeschimpfungen und anonymen Bedrohungen\u201c distanziert. Tats\u00e4chlich hat sich die BI bereits im Februar dieses Jahres, nach dem ersten Auftauchen derartiger Schweinereien, \u00f6ffentlich auf ihrer Home page und auf ihrem Facebook- Account klar und deutlich distanziert und dieses miese Geschehen verurteilt. &#8230;<\/p>\n<p>Wie soll sich die Vorstandschaft der BI von Dingen distanzieren k\u00f6nnen, von denen sie keine Kenntnis besitzt und deren Urheber sie nicht ist? Es ist schon bezeichnend, mit welcher Dreistigkeit er versucht, der BI die Verantwortung f\u00fcr diesen Dreck anzulasten. &#8230;<\/p>\n<p>Was soll das? Zur Versachlichung des Geschehens tr\u00e4gt sein Leserbrief nicht bei. Gerne d\u00fcrfen Sie, Herr Schlenvoigt, mit der BI Kontakt aufnehmen. Wir sind immer zum Dialog bereit. &#8230;<\/p>\n<p>Den ganze Leserbrief als PDF <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/HT_20180519_Leserbrief_So_verbreitet_er_selbst_alternative_Fakten_Wolfgang_Glasbrenner.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 30.05.2018<\/a><\/p>\n<\/header>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-28\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"29\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<header class=\"article-header\">\n<p class=\"byline\">Den zweiten Artikel \u00fcber die Sitzung des Satteldorfer Gemeinderats am 23.05.2018, ver\u00f6ffentlicht das Hohenloher Tagblattes am 26.05.2018:<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">\u201eZufallsb\u00fcrger distanzieren sich\u201c<br \/>\n<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Der Runde Tisch in Satteldorf ist gescheitert. Die Beteiligten distanzieren sich vom Projektleiter. Die informelle B\u00fcrgerbeteiligung war von der Firma Sch\u00f6n &amp; Hippelein initiiert worden. Von Andreas Harthan<\/p>\n<p>In das Vorhaben war nicht wenig Hoffnung gesetzt worden. An einem Runden Tisch sollten sich B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, die per Zufallsprinzip bestimmt worden sind, mit dem geplanten Steinbruch in B\u00f6lgental befassen und eine Stellungnahme erarbeiten. Doch dieses Projekt im Rahmen der informellen B\u00fcrgerbeteiligung, das von der Firma Sch\u00f6n &amp; Hippelein beim Kommunikationsb\u00fcro Ulmer in Stuttgart in Auftrag gegeben worden war, ist auf ganzer Linie gescheitert. Am vergangenen Mittwoch informierte Projektleiter Frank Ulmer den Satteldorfer Gemeinderat dar\u00fcber, dass ihm die Gruppe der sogenannten Zufallsb\u00fcrger das Vertrauen entzogen hat, und er deshalb kein gemeinsames Positionspapier pr\u00e4sentieren kann.<\/p>\n<p>\u201eAbsolut entt\u00e4uschend\u201c<\/p>\n<p>Nach Ulmer ergriff Uwe Polzin das Wort und zeigte sich \u201etief entt\u00e4uscht\u201c von der Art und Weise, wie die Arbeit am Runden Tisch abgelaufen ist. Er ist einer von den neun \u201eZufallsb\u00fcrgern\u201c, die von einem Meinungsforschungsinstitut davon \u00fcberzeugt werden konnten, mitzumachen. Polzin sagte, dass er im Namen von acht \u201eZufallsb\u00fcrgern\u201c rede. Acht deshalb, weil der neunte auf Reisen und zum Zeitpunkt der Entscheidung nicht erreichbar gewesen sei. Er \u00e4u\u00dferte den Verdacht, dass die Runde von Anfang an daf\u00fcr benutzt werden sollte, den Beteiligungsprozess in die Richtung der Interessen der Firma Sch\u00f6n &amp; Hippelein zu lenken. Polzin hatte auf eine \u201eumfangreiche und neutrale Aufarbeitung der Faktenlage\u201c gehofft, daf\u00fcr sei aber keine Zeit gewesen. Dar\u00fcber hinaus sei das ganz offensichtlich auch nicht gew\u00fcnscht gewesen. Polzin kritisierte das informelle Beteiligungsverfahren als f\u00fcr die \u201eZufallsb\u00fcrger\u201c, die viel Zeit in das Projekt investiert h\u00e4tten, \u201eabsolut entt\u00e4uschend und beleidigend\u201c.<\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p>Besonders kritisiert wird von den \u201eZufallsb\u00fcrgern\u201c, die nach Ansicht von Projektleiter Ulmer eher als \u201eBetroffenheitsb\u00fcrger\u201c einzusch\u00e4tzen sind, weil sie zumindest mittelbar in einem emotionalen Verh\u00e4ltnis zum geplanten Steinbruch st\u00fcnden, dass die sogenannte Null-Variante, also der Verzicht auf das Vorhaben, zu keinem Zeitpunkt eine Option am Runden Tisch gewesen sei. Dass die Null-Variante kein Thema sein d\u00fcrfe, sei zu Beginn der Arbeit nicht gesagt worden, bem\u00e4ngelt Polzin. Er r\u00e4umte jedoch auch selbstkritisch ein, dass man \u201ein die Mitmachfalle getappt\u201c sei.<\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p>B\u00fcrgerbeteiligung k\u00f6nne nicht immer zu Ergebnisakzeptanz f\u00fchren, sollte aber immer Prozessakzeptanz erreichen. Solche Prozesse brauchen aber Zeit, hob der Jurist hervor und verwies auf die Schweiz, wo B\u00fcrgerentscheide nichts Ungew\u00f6hnliches sind, aber immer, so Arndt, am Ende eines l\u00e4ngeren Beteiligungsprozesses stehen. Seine Ausf\u00fchrungen bewogen mehrere Gemeinder\u00e4te und B\u00fcrgermeister Wackler zur Bitte an die Initiatoren des B\u00fcrgerentscheides, einer Verschiebung zuzustimmen, um mehr Zeit f\u00fcr Gespr\u00e4che zu haben.<\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p>Der ganze Artikel als PDF <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/HT_20180526_Artikel_Harthan_Zufallsb\u00fcrger_distanzieren_sich_23052018.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 26.05.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Dazu meint die Website-Redaktion:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Da hat es nun den sprichw\u00f6rtlichen Knall getan, die B\u00fcrgerbeteiligung ist geplatzt! Das Verfahren hat sich als das entpuppt, was schon zu Beginn des Verfahrens zu bef\u00fcrchten war &#8211; im Grunde ging es ausschlie\u00dflich darum, ein Ergebnis pro Steinbruch zu produzieren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Umso bemerkenswerter ist die Kurasche der sogenannten \u201eZufallsb\u00fcrger\u201c, denn die ist notwendig um den Mut zu haben, \u00f6ffentlich im Rahmen einer Gemeinderatssitzung, Ross und Reiter zu nennen und einer weiteren Beteiligung eine klare Absage zu erteilen, alle Achtung!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Vielleicht hat ja jetzt auch noch das Kommunikationsb\u00fcro Ulmer die notwendige Kurasche und verabschiedet sich aus Satteldorf.<\/span><\/p>\n<\/header>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-29\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"30\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<header class=\"article-header\">\n<p class=\"byline\">\u00dcber die Sitzung des Satteldorfer Gemeinderats am 23.05.2018, berichtet das Hohenloher Tagblattes am 25. und 26.05.2018:<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">\u201eWird B\u00fcrgerentscheid vertagt?\u201c<br \/>\n<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Sprengung f\u00fcr Kommunalpolitiker, Infoveranstaltung f\u00fcr B\u00fcrgerschaft und Gemeinderatssitzung: Vorhaben der Firma Sch\u00f6n &amp; Hippelein besch\u00e4ftigt auch vorgestern<br \/>\nviele Menschen. Von Andreas Harthan<\/p>\n<p>Manchmal m\u00fcssen ehrenamtlich t\u00e4tige Kommunalpolitiker viel Zeit f\u00fcr diese T\u00e4tigkeit haben. So befassten sich Satteldorfer Gemeinder\u00e4te und Gr\u00f6ninger Ortschaftsr\u00e4te am Donnerstag von 16 bis 23 Uhr mit dem Vorhaben der Firma Sch\u00f6n &amp; Hippelein, in B\u00f6lgental einen Steinbruch einzurichten. Zuerst konnten die Kommunalpolitiker einer Sprengung im Steinbruch Kernm\u00fchle beiwohnen, dann informierte Ulrich Arndt, Leiter der Stabsstelle f\u00fcr Zivilgesellschaft im Staatsministerium, \u00fcber M\u00f6glichkeiten der B\u00fcrgerbeteiligung und schlie\u00dflich befasste sich der Gemeinderat mit dem am 1. Juli terminierten B\u00fcrgerentscheid.<\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p>Der Vortrag des Stabsstellenleiters und das Gespr\u00e4ch mit ihm, die Informationen \u00fcber das Zwischenergebnis des B\u00fcrger-Beteiligungsprozesses und die sich anschlie\u00dfende Vorstellung der B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 Nein Danke!\u201c nahmen so viel Zeit in Anspruch, dass B\u00fcrgermeister Kurt Wackler gegen 23 Uhr die Beratung \u00fcber die Position des Gemeinderates hinsichtlich der Informationsbrosch\u00fcre im Vorfeld des B\u00fcrgerentscheids auf eine noch zu terminierende Sitzung des Gremiums verschob.<\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Firma behauptet, die f\u00fcr Sprengungen ma\u00dfgebliche DIN-Norm einzuhalten, legt die B\u00fcrgerinitiative Wert auf die Feststellung, dass die Einhaltung von Normen noch lange nicht bedeutet, dass Sprengungen keine Sch\u00e4den verursachen. So sprach Richard Gebhard von einem \u201eBombardement von Ersch\u00fctterungen\u201c, dem die H\u00e4user und die Menschen in B\u00f6lgental ausgesetzt w\u00e4ren, und stellte infrage, dass das ohne Auswirkungen bleiben w\u00fcrde. Zuvor hatte sich Wolfgang Glasbrenner \u00fcberzeugt davon gezeigt, dass ein erfolgreicher B\u00fcrgerbescheid einen Steinbruch in B\u00f6lgental verhindern k\u00f6nne. Nicht alle f\u00fcr das Vorhaben erforderlichen Fl\u00e4chen seien im Besitz des Unternehmens. Dieses habe keinen Anspruch darauf, dass die Gemeinde in ihrem Eigentum befindliche Grundst\u00fccke zur<br \/>\nVerf\u00fcgung stellt, auch eine Enteignung sei nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p>B\u00fcrgerbeteiligung k\u00f6nne nicht immer zu Ergebnisakzeptanz f\u00fchren, sollte aber immer Prozessakzeptanz erreichen. Solche Prozesse brauchen aber Zeit, hob der Jurist hervor und verwies auf die Schweiz, wo B\u00fcrgerentscheide nichts Ungew\u00f6hnliches sind, aber immer, so Arndt, am Ende eines l\u00e4ngeren Beteiligungsprozesses stehen. Seine Ausf\u00fchrungen bewogen mehrere Gemeinder\u00e4te und B\u00fcrgermeister Wackler zur Bitte an die Initiatoren des B\u00fcrgerentscheides, einer Verschiebung zuzustimmen, um mehr Zeit f\u00fcr Gespr\u00e4che zu haben.<\/p>\n<p>Der ganze Artikel als PDF <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/HT_20180525_Artikel_Harthan_Gemeinderatssitzung_23052018.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 25.05.2018<\/a><\/p>\n<p>Im separaten Infokasten erschien dann ebenfalls am 25.05.2018 folgendes:<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eJetzt Gr\u00f6\u00dfe zeigen\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Kommentar Andreas Harthan zum B\u00fcrgerentscheid in Satteldorf<\/p>\n<p>Arschkriecher sollten aus Satteldorf wegziehen.\u201c Dieser Satz steht in einem anonymen Brief an ein Mitglied des Satteldorfer Gemeinderates. Auch dieser Satz zeigt, dass die Art und Weise, wie in der Gemeinde \u00fcber ein kommunalpolitisches Thema gestritten wird, nicht nur eine rote Linie \u00fcberschritten hat. Wer sich in Satteldorf umh\u00f6rt, h\u00f6rt immer wieder das Wort Krieg.<\/p>\n<p>Dass Menschen an Krieg denken, wenn sie die Auseinandersetzung um den geplanten Steinbruch beschreiben, muss ein Alarmsignal ein. Es darf auf keinen Fall \u00fcberh\u00f6rt werden, sonst droht die Gefahr, dass Gr\u00e4ben aufgerissen werden, die noch Generationen sp\u00e4ter un\u00fcberbr\u00fcckbar sind.<\/p>\n<p>Es w\u00e4re ein Zeichen von Gr\u00f6\u00dfe, wenn die Initiatoren des B\u00fcrgerentscheids dem dringenden Wunsch auch von Gemeinder\u00e4ten nachkommen und eine Verschiebung des B\u00fcrgerentscheids erm\u00f6glichen w\u00fcrden. Es w\u00e4re eine Zeichen von Souver\u00e4nit\u00e4t, wenn die Firma ihre Anstrengungen hinsichtlich der Information der B\u00fcrgerschaft intensivieren w\u00fcrde. Nur wenn sie es schafft, die Satteldorfer davon zu \u00fcberzeugen, dass ihr Projekt nicht Eigentum und\/oder Gesundheit von B\u00f6lgentalern oder Gr\u00f6ningern gef\u00e4hrdet, kann sie dazu beitragen, dass Freiraum f\u00fcr weitere Gespr\u00e4che bleibt. In Satteldorf steht der soziale Friede auf dem Spiel. Dieser gro\u00dfen Verantwortung sollten sich alle Akteure bewusst sein.<\/p>\n<p>Der ganze Artikel als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/HT_20180525_Artikel_Harthan_Jetzt_Gr\u00f6\u00dfe_zeigen_23052018.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 25.05.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Dazu meint die Website-Redaktion:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Die Auseinandersetzung um den geplanten Steinbruch, verl\u00e4sst tats\u00e4chlich mit unter den Rahmen der zivilisierten Streitkultur, das ist nat\u00fcrlich bedauerlich und muss vermieden werden. Allerdings erscheint die Bezeichnung \u201eKrieg\u201c doch weit \u00fcberzogen, kriegs\u00e4hnliche Zust\u00e4nde herrschen in der Gemeinde Satteldorf keineswegs!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Reichlich irritierend ist, dass Redakteur Harthan in seinen Kommentar, ein weiteres Thema mixt, welches mit dem zuerst beschriebenen, nichts zu tun hat, n\u00e4mlich die Verschiebung des bereits terminierten B\u00fcrgerentscheids.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Informationen, zur Haltung der BI bzgl. einer gew\u00fcnschten Verschiebung des B\u00fcrgerentscheids, sind auf der Webseite <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eAktuelles\u201c<\/a> zu finden.<\/span><\/p>\n<\/header>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-30\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"31\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<header class=\"article-header\">\n<p class=\"byline\">Die Unterst\u00fctzer der BI ver\u00f6ffentlichten zwei Leserbriefe im Hohenloher Tagblattes am 24.05.2018:<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201e<\/strong><strong>Das ist blanker Hohn f\u00fcr die Gesch\u00e4digten<\/strong><strong>\u201c<\/strong><\/span> Zum Leserbrief \u201eZur Sachlichkeit zur\u00fcckkehren\u201c (HT vom 17. Mai)<strong>:<\/strong> Es ist schlichtweg falsch, der B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 nein danke\u201c (BI) zu unterstellen, es w\u00fcrde den B\u00fcrgern suggeriert, die Firma Sch\u00f6n und Hippelein w\u00fcrde leere Versprechungen machen, Gutachter kaufen, Zahlen f\u00e4lschen und Prognosen erfinden. Richtig ist jedoch, was die Ausf\u00fchrungen in dem Leserbrief belegen, dass gro\u00dfes Misstrauen gegen\u00fcber dem Steinbruchbetreiber in der Bev\u00f6lkerung herrscht. Dieses Misstrauen resultiert aber nicht aus \u2013 wie unterstellt \u2013 falschen Behauptungen der B\u00fcrgerinitiative, sondern ist im Verhalten der Firma Sch\u00f6n und Hippelein unter anderem gegen\u00fcber betroffenen B\u00fcrgern zu finden. Nehmen wir doch nur als ein Beispiel die Bewohner von Wollmershausen. Diesen wird in keiner Weise entgegengekommen. Im Gegenteil, sie werden mit ihren Sch\u00e4den alleine gelassen. Alles was sie zu h\u00f6ren bekommen ist, dass die Sprengungen nicht die Richtwerte \u00fcberschreiten und deshalb die Sch\u00e4den nicht auf diese zur\u00fcckzuf\u00fchren sind. Ich habe die Sch\u00e4den in mehreren H\u00e4usern gesehen und war schockiert \u00fcber deren Ausma\u00df. Es ist \u00fcberaus traurig und f\u00fcr mich vollkommen unverst\u00e4ndlich, dass sich die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung von Sch\u00f6n und Hippelein sowie unsere Kommunalpolitiker noch nicht einmal die M\u00fche machen, um sich selbst einen Eindruck \u00fcber die besch\u00e4digten Geb\u00e4ude zu machen. &#8230;<\/p>\n<p>Der ganze Leserbrief als PDF <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/HT_20180524_Leserbrief_Das_ist_blanker_Hohn_f\u00fcr_die_Gesch\u00e4digten_Sigrid_Haag_Fischer.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 24.05.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eWillkommen in meinem Leben\u201c<\/strong><\/span> Zum Leserbrief \u201eIn einem verwurmten Geb\u00e4lk h\u00e4lt kein Nagel\u201c (HT vom 19. Mai): Tja, Herr Schuhmann, Sie k\u00f6nnen sich gl\u00fccklich sch\u00e4tzen, dass Sie mit Ihrer Scheune nicht in Steinbruchn\u00e4he wohnen. Ich behaupte, diese Scheune w\u00e4re l\u00e4ngst zusammengebrochen. Mich verwundert sehr: In fast jedem Leserbrief, in welchem es um Sch\u00e4den in Wollmershausen geht, wird nur von dem \u201ealten, bauf\u00e4lligen Fachwerkhaus\u201c geschrieben. Ich muss die Leser mal aufkl\u00e4ren: Unser Haus ist circa 20 Jahre alt, kein Fachwerkhaus. Mir ist durchaus bewusst, dass auch andere H\u00e4user Risse haben, welche nicht in Steinbruchn\u00e4he stehen. Das Problem ist nur, wenn ein Haus mehrmals pro Woche, \u00fcber Jahre hinweg, \u201ewackelt\u201c, dann werden kleine Risse automatisch gr\u00f6\u00dfer. Ist logisch, oder? Ehrlich gesagt habe ich noch nicht viele H\u00e4user gesehen, bei welchen der Riss von unten bis komplett oben geht. Von au\u00dfen und von innen. &#8230; Ich bin kein Mitglied der BI B\u00f6lgental, aber ich bin diejenige, die circa 350 Meter neben dem gro\u00dfen Loch in Wollmershausen wohnt, und tagt\u00e4glich miterleben muss, wie st\u00e4ndig Lastwagen an unserer Haust\u00fcre vorbeifahren mit quietschenden Bremsen, damit sie ein St\u00fcck weiter die Kurve schaffen. Hier k\u00f6nnen die Eltern ihre kleinen Kinder nicht aus den Augen lassen. Au\u00dferdem bin ich eine von denen, die st\u00e4ndig die Staubschichten ums Haus beseitigen muss. Und glauben Sie mir, ich spreche nicht vom Bl\u00fctenstaub. Den hat jeder. Wir haben das Problem das ganze Jahr. Es sind nicht nur die Lastwagen, die hier f\u00fcr Staub und Dreck sorgen. Wenn ich nach einer Sprengung aus dem Fenster sehe und \u00fcber dem \u201eLoch\u201c ein Staubpilz erscheint, dann k\u00f6nnen Sie sich den Rest denken. Die Gr\u00f6ninger haben Angst um ihre Kinder auf dem Schulweg? Tja, \u201eWillkommen in meinem Leben.\u201c &#8230; Ich wusste damals nicht, was auf uns zukommt.<span style=\"color: #ff0000;\"><strong> Aber ich kann es nicht verstehen, wer da noch \u00fcberlegt, ob man am 1. Juli mit \u201eJa\u201c oder \u201eNein\u201c stimmen soll.<\/strong><\/span> Kommt der Steinbruch, kommen die Sch\u00e4den, kommt der Dreck. Falls kein Lkw-Fahrverbot verh\u00e4ngt wird, werden die Lastwagen trotz Umgehung durch Gr\u00f6ningen heizen, wie sie es durch Wollmershausen machen. Und falls Sie auf irgendwelche Versprechen hoffen: Vergessen Sie es. Wenn Sie sich darauf verlassen, sind Sie verlassen.<\/p>\n<p>Der ganze Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/HT_20180524_Leserbrief_Willkommen_in_meinem_Leben_Tanja_Teichmann.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 24.05.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Dazu meint die Website-Redaktion:<\/strong><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\">Was die Schreiberin des Leserbriefs schildert, spricht f\u00fcr sich und l\u00e4\u00dft am 01. Juli nur ein Votum zu &#8211;<\/span> <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>&#8222;JA&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<\/header>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-31\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"32\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<header class=\"article-header\">\n<p class=\"byline\">Ein weiterer Leserbrief zum &#8222;verwurtem Geb\u00e4lk&#8220;. Hohenloher Tagblattes am 23.05.2018:<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">\u201eF\u00fcr faires Miteinander\u201c<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Zum Leserbrief \u201eIn einem verwurmten Geb\u00e4lk h\u00e4lt kein Nagel\u201c (HT vom 19. Mai):<\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr Schuhmann, auch Sie laden wir herzlich ein, die Sch\u00e4den an unserem circa 20 Jahre alten Haus \u2013 ohne Fachwerk und Holzw\u00fcrmer \u2013 zu besichtigen. Sie bekommen eine kostenlose F\u00fchrung, bei der Sie Risse im Gem\u00e4uer sehen werden, durch die der Wind pfeifen kann. Sie k\u00f6nnen Fenster bet\u00e4tigen, die sich durch Verschiebung der St\u00fcrze nicht mehr reibungslos schlie\u00dfen lassen. Einige Sch\u00e4den k\u00f6nnen Sie leider nicht mehr in Augenschein nehmen, da wir diese immer wieder durch Fachleute beheben lassen. Wir sind selbst t\u00e4tig und Selbstzahler.<\/p>\n<p>Sie m\u00fcssen bei Ihrem Kommen nur aufpassen, durch die Bodenverwerfungen im Hof nicht zu Fall zu kommen. Ja auch wir finden das soziale Engagement der Familie Hippelein gut, nur hat das eine mit dem anderen nichts zu tun. Ja auch wir m\u00f6gen Natursteine, sind nicht generell gegen Steinbr\u00fcche und auch keine Mitglieder einer B\u00fcrgerinitiative. Aber wir sind f\u00fcr ein faires Miteinander im Tun, im Sprengen und im Schreiben und in der Wertsch\u00e4tzung des jeweiligen Eigentums. Schade, dass dieses Miteinander auf keiner dieser Ebenen stattgefunden hat, beziehungsweise stattfindet.<\/p>\n<p>Der Leserbrief als PDF <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/HT_20180523_Leserbrief_F\u00fcr_faires_Miteinander_Arne_und_Ursula_Traub.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 23.05.2018<\/a><\/p>\n<\/header>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-32\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"33\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<header class=\"article-header\">\n<p class=\"byline\">Die Unterst\u00fctzer der BI ver\u00f6ffentlichten ebenfalls Leserbriefe im Hohenloher Tagblattes am 19.05.2018:<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201e<\/strong><strong>Benehmen ist dort schon vorhanden<\/strong><strong>\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Zum Leserbrief \u201eEndlich an einen Tisch setzen und L\u00f6sungen mit allen bereden\u201c (HT vom 5. Mai):<\/p>\n<p>Sch\u00f6n, Herr Schnepf, dass Sie sich mit dem Thema so gut auseinander gesetzt haben. Nat\u00fcrlich werden Gronach- und Jagsttal, die direkt an den Bruch angrenzen, nicht tangiert. Wenn nicht dort, wo denn dann? Bei dieser Aussage str\u00e4uben sich bei mir die Haare. So richtig mit dem Thema befasst war dies wohl nicht, was auch die Aussagen \u00fcber die BI erkl\u00e4rt. &#8230;<\/p>\n<p>Eine Initiative, die anscheinend aus Personen besteht, die Veranstaltungen unangemessen st\u00f6ren, also keinerlei Benehmen an den Tag legen. Ich kenne dort keine solchen Personen, Benehmen ist dort also schon vorhanden. &#8230;<\/p>\n<p>Es wird dort nicht \u201egehetzt\u201c, sondern dar\u00fcber aufgekl\u00e4rt, was uns alles bei Er\u00f6ffnung des Steinbruchs erwartet. Und dies sicher nicht auf brutale, sondern auf realistische Weise. Alles, was erkl\u00e4rt wird, besteht aus Fakten und Erfahrungen. Auch werden dort keine anonymen Briefe geschrieben und Fakten und Zahlen verdreht. Man sollte dazu wissen, dass auch die BI mit fiesen Attacken angegangen wird. Diese Briefe mit der BI in Verbindung zu bringen, ist unversch\u00e4mt. Zu solchen Mitteln greifen nur Menschen, die nicht den Mut haben, Dinge offen auszusprechen.<\/p>\n<p>Es stehen viele hinter der BI. Die, die es nicht tun, sind wahrscheinlich diejenigen, die es nur aus der \u201eFerne\u201c betreffen wird. Beidseitig dienliche L\u00f6sungen wird es nicht geben. Da diese von beiden Parteien eingehalten werden m\u00fcssen. Und werden sie das? Man wei\u00df es nicht und sich auf m\u00fcndliche Aussagen zu verlassen, w\u00e4re Leichtsinn. Ich w\u00fcnsche mir viele kr\u00e4ftige Ja-Stimmen am 1. Juli, weil das Jagst- und Gronachtal und vieles mehr stark tangiert sein werden und wir unser jetzt angenehmes Leben auf dem Land so weiterf\u00fchren m\u00f6chten wie bisher. Wir sind eine Gemeinde, das hei\u00dft auch eine Gemeinschaft, die eigentlich zusammenhalten sollte.<\/p>\n<p>Der ganze Leserbrief als PDF <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/HT_20180519_Leserbrief_Benehmen_ist_dort_schon_vorhanden_Christine_Hermann.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 19.05.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eWas soll das Gejammer?\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Zum Leserbrief \u201cZur Sachlichkeit zur\u00fcckkehren\u201c (HT vom 17. Mai):<\/p>\n<p>Nachdem in verschiedenen Leserbriefen dar\u00fcber diskutiert wurde, ob nun der Arbeitsplatz von wenigen oder vielen Besch\u00e4ftigten der Firma Sch\u00f6n und Hippelein bedroht sei, wenn die Einrichtung eines Steinbruchs in B\u00f6lgental verhindert werde, wissen wir nun, dass sich mindestens vier von einem Arbeitsplatzverlust bedroht f\u00fchlen. &#8230; Vielleicht bricht aber auch die Gesch\u00e4ftsleitung ihr Schweigen und r\u00fcckt unsere Vermutungen zurecht. Dann k\u00f6nnte sie uns auch die Fragen beantworten, die seit unserem Gespr\u00e4ch seit ein paar Wochen offen sind, etwa die Frage nach der Haftung von Geb\u00e4udesch\u00e4den. Es gen\u00fcgt eben nicht, wenn man dem Kontrahenten unterstellt, er verbreite seit Monaten L\u00fcgen, selbst aber schweigt und mit wichtigen Fakten hinter dem Berg h\u00e4lt. &#8230;<\/p>\n<p>Der ganze Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/HT_20180519_Leserbrief_Was_sol_das_Gejammer_Richard_Gebhard.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 19.05.2018<\/a><\/p>\n<\/header>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-33\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"34\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<header class=\"article-header\">\n<p class=\"byline\">Folgender Leserbrief erschien im Hohenloher Tagblattes am 19.05.2018:<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201e<\/strong><strong>Keine demokratische Auseinandersetzung mehr<\/strong><strong>\u201c<\/strong><\/span> Ein ehemaliger Crailsheimer Oberb\u00fcrgermeister schreibt zum geplanten Steinbruch: Was haben wir hier in Crailsheim damit zu tun, wenn man sich in unserer Nachbargemeinde Satteldorf \u00f6ffentlich heftig auseinandersetzt mit dem Auge des Sturms in B\u00f6lgental? Wir k\u00f6nnen in einer ersten Analyse feststellen, dass &#8230; In einer zweiten Analyse erkennen wir &#8230; Demgegen\u00fcber steht die ver\u00f6ffentlichte Meinung der B\u00fcrgerinitiative, die verst\u00e4ndlicher Weise polarisiert, \u00fcbertreibt und sich <span style=\"color: #ff0000;\">alternativer Fakten<\/span> bedient. &#8230; So weit ist diese Auseinandersetzung durchaus demokratisch legitimiert und auch gew\u00fcnscht, wenn dadurch eine sp\u00e4tere Ann\u00e4herung und tats\u00e4chlich L\u00f6sungsans\u00e4tze gefunden werden k\u00f6nnen. Meist wird im demokratischen Alltag die Auseinandersetzung umso h\u00e4rter gef\u00fchrt, umso mehr man auf eine gemeinsam getragene L\u00f6sung zusteuern will. Mit demokratischer Auseinandersetzung haben die Ausschreitungen und Entgleisungen aber nichts mehr zu tun, die sich in Beschimpfungen und anonymen Bedrohungen an den B\u00fcrgermeister, Mandatstr\u00e4ger und B\u00fcrger in Satteldorf fest machen. Egal wer die Absender dieser Ungeheuerlichkeiten waren, Sie haben der Sache einen B\u00e4rendienst erwiesen und die B\u00fcrgerinitiative in ein dubioses Licht gestellt. Dass vor diesem Hintergrund die B\u00fcrgerinitiative sich von diesen Ausschreitungen nicht \u00f6ffentlich distanziert hat, <span style=\"color: #ff0000;\">nicht dementiert<\/span> und ihr Bedauern ausspricht \u2013 das spricht f\u00fcr sich.<\/p>\n<p>Der ganze Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/HT_20180519_Leserbrief_Keine_demokratische_Auseinandersetzung_mehr_Georg_Schlenvoigt.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 19.05.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Dazu meint die Website-Redaktion:<\/strong><\/span> Was der Herr Dr. Schlenvoigt da schreibt, ist eine Frechheit. Er behauptet die BI verbreite <span style=\"color: #ff0000;\">&#8222;alternative Fakten&#8220;<\/span>. Woher nimmt der Herr sein Wissen? Wer fl\u00fcstert ihm ins Ohr? Die BI war es ganz bestimmt nicht. H\u00e4tte der Herr sich die M\u00fche gemacht und w\u00e4re mit uns in Kontakt getreten, dann h\u00e4tte er die Gelegenheit bekommen, unsere Argumente zu h\u00f6ren und zu pr\u00fcfen. Aber statt dessen, formuliert er lieber Unterstellungen. Denn er behauptet, die BI h\u00e4tte sich nicht von &#8222;Beschimpfungen und anonymen Bedrohungen&#8220; distanziert. <span style=\"color: #ff0000;\">Tats\u00e4chlich hat sich die BI bereits im Februar diesen Jahres, nach dem ersten Auftauchen derartiger Schweinereien, \u00f6ffentlich auf ihrer Homepage und auf ihrem Facebook-Account klar und deutlich distanziert und dieses miese Geschehen verurteilt!<\/span> Was erwartet Herr Dr. Schlenvoigt eigentlich? Soll sich die Vorstandsschaft der BI, mantraartig w\u00f6chentlich von anonymen Schweinereien distanzieren? Anonymes findet im Verborgenen statt, also nicht \u00f6ffentlich, und deshalb wissen zuerst nur der\/die Urheber und der\/die Opfer davon. Wie soll sich die Vorstandsschaft der BI von Dingen distanzieren k\u00f6nnen, von denen sie keine Kenntnis besitzt und deren Urheber sie nicht ist? Es ist schon bezeichnend, mit welcher Dreistigkeit er versucht, der BI die Verantwortung f\u00fcr diesen Dreck anzulasten. Bisher kennt man die Urheber und deren Motivation, hinter diesem Treiben, nicht und anders als Herr Dr. Schlenvoigt schreibt, ist es auch ganz und gar nicht egal, wer die Absender dieser Ungeheuerlichkeiten waren! An einem Punkt hat er zumindest teilweise recht, es wird (!) ein schlechtes Licht auf die BI gelenkt. Als Ex-OB, kennt sich Herr Dr. Schlenvoigt sicherlich bestens mit den Regeln des politischen Gesch\u00e4fts aus. Um so verwunderlicher ist es daher, dass er ohne jemals mit der BI den direkten Kontakt und Austausch gehabt zu haben, einen derart formulierten Leserbrief zu ver\u00f6ffentlicht. So verbreitet er dann selbst alternative Fakten &#8211; das spricht f\u00fcr sich! Was soll das? Zur Versachlichung des Geschehens tr\u00e4gt sein Leserbrief nicht bei.<\/p>\n<\/header>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-34\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"35\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<header class=\"article-header\">\n<p class=\"byline\">Folgender Leserbrief erschien im Hohenloher Tagblattes am 19.05.2018:<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eIn einem verwurmten Geb\u00e4lk h\u00e4lt kein Nagel\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Zum Leserbrief\u201eDie Wahrheit ist ein heiliges Gut\u201c (HT vom 26. April):<\/p>\n<p>Liebe Familie Kirchherr, ein Sachverst\u00e4ndiger kommt ja nicht von sich aus und zugleich w\u00e4re doch ein Beauftragter von der Firma S+H aus Ihrer Sicht nicht glaubw\u00fcrdig. Dann machen Sie endlich dem Spiel ein Ende und bestellen Sie selbst einen, um endlich die Wahrheit, die Ihnen ja so heilig ist, ans Licht zu bringen. Was h\u00e4lt Sie davon ab? Der schlechte Zustand des wurmstichigen Fachwerkgeb\u00e4lks etwa?<\/p>\n<p>Ich selbst bin auch im Besitz einer Scheune von gleicher Bauart und habe dasselbe Problem. Da sich aber in der N\u00e4he kein Steinbruch oder etwas \u00e4hnliches befindet, habe ich die Sch\u00e4den einfach selbst untersucht. Dabei habe ich Folgendes festgestellt: In einem verwurmten Geb\u00e4lk, das man mit der blo\u00dfen Hand zu \u201eSchnupftabak\u201c zerreiben kann, h\u00e4lt kein Nagel f\u00fcr die Verankerung des Gefaches mehr, sondern bricht aus. Das ist logisch, daf\u00fcr brauche ich keinen Sachverst\u00e4ndigen!<\/p>\n<p>Also, liebe Familie Kirchherr, dann nehmen Sie mal die Sache selbst in die Hand.<\/p>\n<p>Den Leserbrief als PDF:\u00a0 <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/HT_20180519_Leserbrief_In_einem_verwurtem_Geb\u00e4lk_h\u00e4lt_kein_Nagel_Jakob_Schuhmann_Kirchberg.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 19.05.2018\u00a0<\/a><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">Dazu meint die Webside-Redaktion:<\/span><\/strong><span style=\"color: #0000ff;\"><span style=\"color: #0000ff;\"> So jetzt wissen wir, dass beim Leserbriefschreiber das Geb\u00e4lk verwurmt ist. Vielleicht sollte der Herr sich besser darum k\u00fcmmern, statt in Leserbriefen Gesch\u00e4digte aus Wollmershausen zu beschimpfen!<\/span><\/span><\/p>\n<\/header>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-35\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"36\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<header class=\"article-header\">\n<p class=\"byline\">Das Hohenloher Tagblattes ver\u00f6ffentlicht am 18.05.2018 eine Artikel zum bevorstehenden B\u00fcrgerentscheid am 01.07.2018:<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eErhitzte Gem\u00fcter vor Entscheid\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #00ccff;\">Demokratie<\/span><\/p>\n<p>Die beteiligten Parteien des B\u00fcrgerentscheids der Initiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 Nein Danke!\u201c d\u00fcrfen im Vorfeld der Abstimmung plakatieren. Das entschied der Gemeinderat einstimmig. Von Ute Sch\u00e4fer Auf der einen Seite erhitzt der kommende B\u00fcrgerentscheid in Satteldorf die Gem\u00fcter. Aber auf der anderen Seite ist er auch eine trockene, ganz normale b\u00fcrokratische Ma\u00dfnahme. Diese besch\u00e4ftigte jetzt den Satteldorfer Gemeinderat. Denn er musste die Stimmbezirke und Wahllokale festlegen und den Gemeindewahlausschuss auch. Letzterer ist n\u00f6tig, weil die Wahl eine kommunale Wahl ist und es jemanden geben muss, der die Wahl offiziell leitet und das amtliche Endergebnis verk\u00fcndet. &#8230; Zu einer Wahl geh\u00f6ren auch Wahlplakate, und deshalb hatte die B\u00fcrgerinitiative \u201eB\u00f6lgental \u2013 Nein Danke!\u201c den Antrag gestellt, im Vorfeld des Entscheids Plakate aufzuh\u00e4ngen. Die g\u00e4ngige Praxis sehe dies f\u00fcr die Parteien vor Wahlen geb\u00fchrenfrei, wenn auch mit gewissen Einschr\u00e4nkungen, vor, erkl\u00e4rte Wackler. Diese Einschr\u00e4nkungen betreffen zum Beispiel die Menge der Plakate und die Zeit, die sie h\u00e4ngen: \u201eUnd was f\u00fcr die einen gilt, gilt nat\u00fcrlich f\u00fcr die anderen auch. Alle beteiligten Parteien d\u00fcrfen unter diesen Umst\u00e4nden plakatieren\u201c, betonte er. Die Gemeinder\u00e4te stimmten diesem Verfahren einstimmig zu. &#8230;<\/p>\n<p>Den ganzen Artikel als PDF:\u00a0 <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/HT_20180518_Erhitzte_Gem\u00fcter_vor_Entscheid_Artikel.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 18.05.2018<\/a><\/p>\n<\/header>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-36\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"37\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<header class=\"article-header\">\n<p class=\"byline\">So zu sagen &#8222;M\u00e4chtig Druck im Kessel&#8220; entsteht rund um den geplanten Steinbruch bei B\u00f6lgental. Beleg daf\u00fcr ist das Leserforum des Hohenloher Tagblattes vom 17.05.2018:<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eBereit, an L\u00f6sungen zu arbeiten\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Zum Artikel \u201eEndlich an einen Tisch setzen\u201c (HT vom 9. Mai): Der Verfasser dieses Leserbriefs outet sich als Gegner der B\u00fcrgerinitiative (BI) \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 Nein Danke!\u201c mit Polemik, Verdrehungen und Unterstellungen. &#8230; Ja, die BI hat sich bereits vor einer offiziellen Bekanntmachung von Planungen gegr\u00fcndet und es war auch gut, sich fr\u00fch zu organisieren, denn umso wirkungsvoller ist man in der Lage, seine Interessen zu vertreten. Genau das macht die BI, sie vertritt die Interessen vieler m\u00f6glicher Betroffener, denen eine erhebliche Beeintr\u00e4chtigung ihrer Lebensqualit\u00e4t droht \u2013 durch einen Steinbruch bei B\u00f6lgental. Dazu setzt die BI auf Aktionen in Form von Info-Veranstaltungen oder mit dem Aufstellen von Plakaten. Dies alles gef\u00e4llt den Steinbruchfreunden nicht; da wird mit Begriffen wie \u201ebrutale Bildsprache\u201c oder mit \u201e\u00c4ngsten beeindrucken\u201c diffamiert. Unversch\u00e4mt ist es, die Arbeit der BI als militant zu bezeichnen. Der Begriff Militanz bezeichnet eine kriegerische Haltung, ein aggressives Auftreten, eine physische Gewaltbereitschaft von Personen und Gruppen im Kampf f\u00fcr oder gegen politische oder religi\u00f6se \u00dcberzeugungen oder auch eine aggressive, gewaltsame Vorgehensweise. Nichts davon trifft auf die Arbeit der BI zu. Dagegen sind die Sabotageakte mutma\u00dflicher Gegner der BI militant, da verschwinden Plakate oder werden solche besch\u00e4digt. &#8230; Infam ist es, der BI zu unterstellen sie drangsaliere B\u00fcrger mit anonymen Briefen! Die Vorstandsschaft der BI hat sich mehrfach von solchen Machenschaften distanziert. Ganz im Gegenteil, drangsaliert wurden und werden Vorstandsmitglieder der BI, und das nicht nur verbal. Zu behaupten, die BI schmettere L\u00f6sungsans\u00e4tze ab, ist falsch. Im Gespr\u00e4ch zwischen Verantwortlichen der BI und Sch\u00f6n + Hippelein, lehnte das Unternehmen Vorschl\u00e4ge ab, seien es Dauermessstellen f\u00fcr Sprengersch\u00fctterungen mit Monitoring der Messergebnisse, sei es die Sicherung der Geb\u00e4udezust\u00e4nde vor einem Gesteinsabbau und anderes mehr. Das alles mit dem Hinweis, das sei nicht notwendig, es werden keine Sch\u00e4den auftreten. Wie sich dies dann in der Wirklichkeit verh\u00e4lt ist in Wollmershausen zu sehen. Die BI war und ist bereit, an L\u00f6sungen zu arbeiten oder dar\u00fcber zu verhandeln &#8211; gleichberechtigt und auf Augenh\u00f6he mit dem Unternehmen und mit der Verwaltung.<\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF:\u00a0 <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/HT_20180517_Leserbrief_Bereit_an_L\u00f6sungen_zu-arbeiten_Wolfgang_Glasbrenner.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 17.05.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eWir k\u00e4mpfen um unsere Existenz\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Zum Leserbrief \u201eWir k\u00e4mpfen um unseren Arbeitsplatz\u201c (HT vom 4. Mai) Sehr geehrte Frau Meixner, es ist sehr hypothetisch, sich \u00fcber Krankheitsbilder zu \u00e4u\u00dfern, die nicht wissenschaftlich untersucht worden sind. Ihre subjektive Meinung k\u00f6nnen Sie nur vertreten, weil Sie bei der Firma Sch\u00f6n + Hippelein besch\u00e4ftigt sind und in Schrozberg wohnen, fern von den Ersch\u00fctterungen und Schwingungen, die unsere H\u00e4user beben lassen und sch\u00e4digen; fern vom Dreck, Steinstaub und Feinstaub, der stellenweise ganz Wollmershausen in einer Sprengungsstaubwolke \u201everschwinden l\u00e4sst\u201c, unsere Autos bedeckt, die Fenster verschmutzt, der auf unser Gem\u00fcse und Obst niederf\u00e4llt; fern vom t\u00e4glichen Lkw-Verkehr, der Kinder, uns selbst und unsere Haustiere gef\u00e4hrdet. Bei allem Respekt, dass Sie um Ihren Arbeitsplatz k\u00e4mpfen, m\u00f6chten wir Ihnen sagen: Wir k\u00e4mpfen um mehr als unseren Arbeitsplatz! Wir k\u00e4mpfen um unsere Existenz, um unsere Altersvorsorge, gegen den Wertverlust an unseren Geb\u00e4uden. Und genau diese Probleme kommen auch auf die B\u00fcrger von B\u00f6lgental und Gr\u00f6ningen zu.<\/p>\n<p>Den Leserbrief als PDF:\u00a0 <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/HT_20180517_Leserbrief_Wir_k\u00e4mpfen_um_unsere_Existenz_Margarete_und_Helmut_Kirchherr.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 17.05.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eDanke f\u00fcr die Hausaufgaben\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<\/header>\n<p>Zum Leserbrief \u201eGeht auch um den Werkfelsen\u201c (HT vom 26. April): Sehr geehrter Herr Schuhmann, da muss ich ja fast Danke sagen f\u00fcr die sehr genauen \u201eHausaufgaben\u201c von Ihnen. Wenn Sie schreiben, dass nicht nur 15 Arbeitsstellen, sondern einige mehr betroffen sind, von wie vielen genau sprechen wir da? \u2026 Dann noch ein kleiner Blick in die Zukunft: Wenn der Abbau wie geplant rund 25 Jahre dauern soll, ist sp\u00e4testens danach die Traditionsgeschichte der Firma Sch\u00f6n &amp; Hippelein beendet, da ja dann 80 Mitarbeiter nichts mehr zu tun haben, oder? Ein Tipp von mir, Herr Schuhmann: F\u00fcr genauere Aussagen gibt es auch weniger \u201eTatzen\u201c. Viel Spa\u00df beim Nachrechnen.<\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF:\u00a0 <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/HT_20180517_Leserbrief_Danke_f\u00fcr_die_Hausaufgaben_Matthias_Hintz.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 17.05.2018<\/a><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">\u201eZu Sachlichkeit zur\u00fcckkehren\u201c<\/span><\/strong><\/p>\n<p>\u00dcber Jagst- und Gronachtal schwebt gerade Pulverdampf. Um die Steinbrucherweiterung der Firma Sch\u00f6n + Hippelein zu verhindern werden Gesch\u00fctze aufgefahren und geschossen, als w\u00fcrde auf der H\u00f6he bei B\u00f6lgental ein Atomkraftwerk entstehen. &#8230; M\u00fcssen auch wir Mitarbeiter der Firma Sch\u00f6n+Hippelein uns Sorgen machen bez\u00fcglich Drohungen oder Anfeindungen? Wir haben andere Sorgen. Denn es geht um unseren Arbeitsplatz. Davon h\u00e4ngen nicht nur einzelne Personen, sondern ganze Familien und Existenzen ab.Mitglieder des Gemeinderates, Nachbarn und Freunde, die sich \u00fcber viele Jahre kennen, kehren sich den R\u00fccken zu. Kann aber eine Ortschaft tats\u00e4chlich so bestehen? Es sollte um Respekt und R\u00fccksichtnahme gehen. Daher bitten wir alle Interessierten und Betroffenen, wieder zu einer Sachlichkeit zur\u00fcckzukehren, damit sich der Pulverdampf schnell wieder verfl\u00fcchtigen kann.<\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF:\u00a0 <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/HT_20180517_Leserbrief_Zu_Sachlichkeit_zur\u00fcckkehren_Elke_Keller_Sophia_Keck_Crailsheim.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 17.05.2018<\/a><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">Dazu meint die Website-Redaktion:<\/span><\/strong> <span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #0000ff;\">Inhaltlich eher schwach, bedient der Leserbrief die g\u00e4ngigen Vorurteile gegen\u00fcber der BI und den Steinbruchgegnern.<\/span><\/span><\/p>\n<header><\/header>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-37\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"38\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<header class=\"article-header\">\n<p class=\"byline\">Die Antwort auf den &#8222;Kampf um Arbeitspl\u00e4tze&#8220; l\u00e4\u00dft nicht lange auf sich warten, bereits am 09.05.2018 erschein dazu folgender Leserbrief:<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">\u201eGeben wir dem Vorhaben am 1. Juli die richtige Antwort\u201c<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Zu \u201eWir k\u00e4mpfen um unseren Arbeitsplatz\u201c (HT vom 4. Mai):<\/p>\n<p>In der Tat, der B\u00fcrgerentscheid am 1. Juli schl\u00e4gt Wellen. Jetzt melden sich Mitarbeiter der Firma S+H zu Wort, die ein Loblied auf ihren Arbeitgeber singen und auf die Unentbehrlichkeit seiner Produkte. Das f\u00e4llt sicherlich leicht, wenn man nicht in Neidenfels, Wollmershausen oder B\u00f6lgental wohnt, sondern in Kirchberg, Schrozberg oder wie die Familie Hippelein schon seit Generationen in Crailsheim. Ja, da ist man weit vom Schuss, vom Staub, vom L\u00e4rm und den Abgasen der Lkw. Fr\u00fcher bauten die Unter nehmer ihre Villen neben die Fabrik, denn sie waren stolz auf ihre Produkte. Heute h\u00e4lt man Abstand.<\/p>\n<p>Besteht eine Gefahr f\u00fcr die Arbeitspl\u00e4tze? Ich denke nicht, denn die Hippeleins leben gerne in Hohenlohe. Au\u00dferdem hat die Firma neben dem Steinbruch Neidenfels noch weitere Standbeine. Wenn man allerdings den Steinbruch in B\u00f6lgental erschlie\u00dfen kann, dann steigert dies den Verkaufswert des Unternehmens erheblich, dann hat man eine Bestandsgarantie f\u00fcr den gesch\u00e4tzten Crailsheimer Werkstein. &#8230; Sollen 1500 B\u00fcrger die Belastungen, die ein Steinbruch mit sich bringt, ertragen, damit ein Unternehmen Gewinn machen kann? <span style=\"color: #0000ff;\">Geben wir dem Vorhaben am 1. Juli die richtige Antwort.<\/span><\/p>\n<p>Der ganze Leserbrief: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/HT20180509_Leserbrief_Geben_wir_dem_Vorhaben_die-richtige_Antwort_Richard_Gebhard.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 09.05.2018<\/a><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">Dazu meint die Website-Redaktion: <\/span><\/strong><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #0000ff;\">Dem Vorhaben im B\u00fcrgerentscheid am 01.Juli 2018 die richtigen Antwort geben hei\u00dft: <\/span><strong>Mit &#8222;Ja&#8220; stimmen und damit gegen das Vorhaben votieren!<\/strong><\/span><\/p>\n<\/header>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-38\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"39\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<header class=\"article-header\">\n<p class=\"byline\">Eine Leserbriefschreiberin schreibt im HT am 04.05.2018 vom Kampf um Arbeitspl\u00e4tze<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">\u201eWir k\u00e4mpfen um unseren Arbeitsplatz\u201c<\/span><\/strong> Zum Thema Steinbruch Kernm\u00fchle Neidenfels und Steinbruch B\u00f6lgental: Seit nunmehr \u00fcber 100 Jahren wird der Steinbruch in Neidenfels von der Firma Sch\u00f6n und Hippelein betrieben. In der Nachkriegszeit haben M\u00e4nner aus Neidenfels, B\u00f6lgental, Gr\u00f6ningen, Wollmershausen und Satteldorf in diesem Steinbruch Arbeit gefunden und konnten f\u00fcr sich und ihre Familien eine Existenz aufbauen. &#8230; In \u00fcber 100 Jahren Steinbruchbetrieb ist uns kein Fall einer Krankheit bekannt, weder bei Mitarbeitern noch bei Einwohnern in den umliegenden Gemeinden, der auf Staub und L\u00e4rm vom Steinbruch zur\u00fcckzuf\u00fchren w\u00e4re. Die B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 nein danke\u201c sollte also aufh\u00f6ren, bei den B\u00fcrgern Angst und Schrecken zu verbreiten. Im Steinbruch wird der Muschelkalk abgebaut und kein Uran. Dass ein Steinbruch nicht ohne L\u00e4rm und nicht staubfrei betrieben werden kann, ist wohl keine Frage. Der Fortschritt hat auch in diesem Bereich nicht haltgemacht. Moderne Entstaubungsanlagen sorgen daf\u00fcr, dass nur noch ein Minimum an Staub anf\u00e4llt. Damit die Ortschaften B\u00f6lgental und Gr\u00f6ningen weder durch Staub und L\u00e4rm der Lkw bel\u00e4stigt werden, ist geplant, dass durch Sch\u00f6n und Hippelein eine entsprechende Stra\u00dfe gebaut wird und festgelegt wird: keine Lkw durch diese Ortschaften. Die B\u00fcrgerinitiative fragt, was sind 80 Arbeitspl\u00e4tze gegen die Gesundheit Tausender Einwohner. Die Gesundheit ist nicht gef\u00e4hrdet, die Arbeitspl\u00e4tze schon. Wir sind Mitarbeiter der Firma Sch\u00f6n und Hippelein, und wir k\u00e4mpfen um unseren Arbeitsplatz. <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/HT20180504_Leserbrief_Wir-k\u00e4mpfen-um-unseren-Arbeitsplatz_Gaby_Meixner_Schrozberg.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 04.05.2018<\/a> <strong><span style=\"color: #0000ff;\">Dazu meint die Webside Redaktion:<\/span><\/strong> Dass sich die Mitarbeiter bei Sch\u00f6n &amp; Hippelein um ihre Arbeitspl\u00e4tz Sorgen machen ist nachvollziehbar, droht doch die eigene Unternehmensleitung mit dem Verlust von Arbeitspl\u00e4tzen, sollte das Vorhaben &#8222;Steinbruch B\u00f6lgental&#8220; scheitern. Damit gehen die Mitarbeiter dem von der Unternehmensleitung bem\u00fchten <span style=\"color: #0000ff;\">Totschlagargument &#8222;Arbeitsplatzverlust&#8220;<\/span> auf den Leim. Vielleicht sollten sich die Mitarbeiter statt dessen einmal die Frage stellen, warum der Widerstand gegen diesen geplanten Steinbruch so gro\u00df ist und welchen Anteil daran ihre Unternehmensleitung tr\u00e4gt. Und dann sollten Sie ihre Unternehmensleitung auf deren Verantwortung f\u00fcr den Bestand ihrer Arbeitspl\u00e4tze hinweisen! Es ist an der Zeit f\u00fcr einen Plan B, zur Sicherung der Arbeitspl\u00e4tze!<\/p>\n<\/header>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-39\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"40\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<header class=\"article-header\">\n<p class=\"byline\">Gemeindebesuch \u00d6PNV S-Bahn Satteldorf <span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Steinbruch B\u00f6lgenta<\/strong>l<\/span> Vor Ort<\/p>\n<p class=\"byline\"><a title=\"Jutta Niemann besucht die Gemeinde Satteldorf\" href=\"http:\/\/www.jutta-niemann.de\/2018\/05\/03\/jutta-niemann-besucht-die-gemeinde-satteldorf\/\" target=\"_blank\" rel=\"bookmark noopener\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>Jutta Niemann besucht die Gemeinde Satteldorf<\/strong><\/span><\/a><\/p>\n<\/header>\n<p>Die Schw\u00e4bisch Haller Landtagsabgeordnete Jutta Niemann war zu Gast in Satteldorf. Nach dem Gespr\u00e4ch im Rathaus wurde auf Vorschlag von B\u00fcrgermeister Kurt Wackler das Unternehmen \u201eSch\u00f6n + Hippelein\u201c besucht. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Frank Hippelein stellte die Firma und ihre Pl\u00e4ne f\u00fcr den Abbau in B\u00f6lgental vor. Jutta Niemann erkundigte sich nach vielen f\u00fcr sie noch offenen Punkten, wie beispielsweise die Erschlie\u00dfungswege, die Gefahr von Sch\u00e4den an H\u00e4usern und das Beteiligungsverfahren. \u201eEs war interessant, die Pl\u00e4ne erl\u00e4utert zu bekommen und bei einer Sprengung dabei zu sein. F\u00fcr mich bleiben aber weiterhin viele Fragen offen, die es im Zusammenhang mit dem Abbau zu kl\u00e4ren gilt\u201c, so ihr Fazit nach dem Besuch. B\u00fcrgermeister Kurt Wackler verwies auf die geltenden rechtlichen Regelungen, in deren Rahmen der fragliche Abbau im Genehmigungsverfahren zu kl\u00e4ren sein wird, sowie den anstehenden B\u00fcrgerentscheid.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Dazu meint die Website-Redaktion: <\/strong><\/span><span style=\"color: #0000ff;\">Auf Einladung des Herrn B\u00fcrgermeister Wackler wurde das Unternehmen mal wieder beworben &#8211; tja Geld m\u00fcsste man haben&#8230;.<\/span> <span style=\"color: #0000ff;\">Da kann nat\u00fcrlich der von den Auswirkungen betroffene B\u00fcrger &#8211; dessen Existenz und Gesundheit bedroht &#8211; ist nicht mithalten.<\/span> <span style=\"color: #0000ff;\">Traurig dass Herr B\u00fcrgermeister Wackler die Einladung der Betroffenen und der B\u00fcrgerinitiative nicht wahrnimmt &#8211; nach dem Motto: Augen zu! Die Leute werden das schon irgendwie aushalten&#8230;.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-40\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"41\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein Leserbrief im Hohenloher Tagblatt zum Thema Wahrheit und dem Umgang damit.<br \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eDie Wahrheit ist ein heiliges Gut\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Zum Thema Steinbruch B\u00f6lgental:<\/p>\n<p>Hier werden Ger\u00fcchte \u00fcber angebliche Gutachten verbreitet, die wir so nicht stehen lassen werden. Es entzieht sich unserer Kenntnis, ob dies durch den von der Firma Sch\u00f6n &amp; Hippelein eingeschalteten Akzeptanzbeschaffer, Herrn Ulmer, absichtlich geschieht, oder er von seinem Auftraggeber falsch informiert wurde. Fakt ist, dass das Landratsamt Schw\u00e4bisch Hall \u00fcber die Sch\u00e4den an den Geb\u00e4uden in Wollmershausen und Umgebung kein Gutachten erstellt hat. Mit den Betroffenen wurde nicht gesprochen, es war bisher auch kein Mitarbeiter des Landratsamts beziehungsweise ein vom Amt bestellter Sachverst\u00e4ndiger vor Ort, geschweige denn in den gesch\u00e4digten H\u00e4usern. So viel zur Fairness und Neutralit\u00e4t von Herrn Ulmer.<\/p>\n<p>Gegen die Unterstellung, dass die Steine vom herausgefallenen Gefach im Hause Wollmershausen 19 von den Anwohnern selbst \u201edrapiert worden\u201c seien, verwahren wir uns. F\u00fcr uns ist die Wahrheit heilig, ein solches Niveau entspricht nicht unseren Werten! Dieses Gebaren zeigt uns vielmehr, dass wir ein Wespennest aufgeschreckt haben. Die Wespen stechen in alle Richtungen und schrecken auch vor unlauteren Mitteln nicht zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/HT_20180426_Leserbrief_Die_Wahrheit_ist_ein_heiliges_Gut_Margarete_und_Helmut_Kirchherr.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 26.04.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-41\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"42\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Leserforum des Hohenloher Tagblatts erschien am 26.04.2018 die Antwort auf den Leserbrief <strong>\u201e80 Arbeitspl\u00e4tze oder doch nur 15?\u201c<\/strong>. Der Verfasser d\u00fcrfte wohl ein Bef\u00fcrworters des geplanten Steinbruchs sein, oder gar ein Mitarbeiter des Steinbruchunternehmens.<br \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eGeht auch um den Werkfelsen\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Zum Brief \u201e80 Arbeitspl\u00e4tze oder doch nur 15?\u201c (HT vom 20. April):<\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr Hintz, da haben Sie sich ja m\u00e4chtig ins Zeug gelegt, um sich ein paar Lorbeeren von der BI zu kassieren. Fr\u00fcher h\u00e4tten Sie ein paar \u201eTatzen\u201c daf\u00fcr bekommen, weil Sie Ihre Hausaufgaben nicht richtig gemacht haben.<\/p>\n<p>Wie es in der Gemeinderatssitzung am 25. Januar in Gr\u00f6ningen deutlich und sauber erkl\u00e4rt wurde, geht es hier nicht nur um Schottergewinnung, sondern auch um den Werkfelsen, der schon seit \u00fcber 100 Jahren als Baustoff sowohl f\u00fcr \u00f6ffentliche als auch private Geb\u00e4ude sehr gefragt ist. Demnach sind nicht nur 15 Arbeitsstellen betroffen, sondern einige mehr.<\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/HT_20180426_Leserbrief_Es_geht_auch_um_den_Werkfelsen_Jakob_Schuhmann_Kirchberg.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 26.04.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-42\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"43\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span> <span style=\"color: #000000;\">Im Leserforum des Hohenloher Tagblatts erscheinen am 20.04.2018 die untenstehenden 2 Leserbriefe <\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201e80 Arbeitspl\u00e4tze oder doch nur 15?\u201c<\/strong><\/span> Zum Thema \u201eSteinbruch in B\u00f6lgental\u201c: Die Firma Sch\u00f6n + Hippelein redet in der \u00d6ffentlichkeit vom Verlust von 80 Arbeitspl\u00e4tzen, wenn der Steinbruch in B\u00f6lgental nicht realisiert wird. Die Existenz der Firma steht auf dem Spiel. Ich habe mich umgeh\u00f6rt und Erkundigungen \u00fcber die Zahl der Besch\u00e4ftigten in mehreren Steinbr\u00fcchen eingeholt. Im Durchschnitt sind es inklusive der kaufm\u00e4nnischen Angestellten zwischen 10 und 15 Mitarbeiter. <span style=\"color: #0000ff;\">Hier wird absichtlich versucht, der Bev\u00f6lkerung ein schlechtes Gewissen einzureden!<\/span> Der \u00fcber Herrn Hippelein \u201eangestellte\u201c Herr Ulmer hat sich beim Infoabend in der Sporthalle Gr\u00f6ningen negativ \u00fcber das Feinstaubplakat ausgelassen. Er fand das \u00fcbertrieben. Die \u00fcberzogene Anzahl von 80 Arbeitspl\u00e4tzen hingegen, dar\u00fcber hat er kein Wort verloren. So viel zur Neutralit\u00e4t, die er wahrnehmen soll.&nbsp; &#8230; Abschlie\u00dfend ist es traurig, dass wir auch hier schon so weit sind, dass die Bev\u00f6lkerung von Firmenchefs mit \u201eFake News\u201c in die Irre gef\u00fchrt werden soll. Den ganzen Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/HT_20180420_80_Arbeitspl\u00e4tze_oder_doch_nur_15_Lesebrief_Matthias_Hinz.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 20.04.2018<\/a> <strong><span style=\"color: #0000ff;\">\u201eUnsere Gew\u00e4hlten sind nicht f\u00fcr uns\u201c<\/span><\/strong> Zum Artikel \u201eEin Steinchen zu mehr Sachlichkeit\u201c (HT vom 13. April): Die Verniedlichung des \u201eSteinchens\u201c bringt mich zum Schreiben dieses Artikels. Mir liegt schon ein gro\u00dfer Stein auf der Seele. Wozu juristische Gutachten? Wozu Termin mit einem Fachanwalt? Wer braucht dieses Wissen? Doch nur der, der die Ausf\u00fchrung des Steinbruchs w\u00fcnscht. Geht es nicht darum, sich um das Anliegen derer zu bem\u00fchen, die den Steinbruch ablehnen und warum sie das tun? Und warum so viele \u2013 30 Prozent \u2013 dagegen sind? Auch wir geh\u00f6ren zu den 30 Prozent. Alle, die zu uns in den Garten kommen, fragen gleich. \u201eH\u00f6rt ihr die Autobahn immer so?\u201c Unsere Antwort: \u201eJa, immer. Je nach Wind mal mehr mal weniger laut.\u201c Wir haben keine \u201eStille\u201c zu Hause. Nun soll auch noch ein Steinbruch dazukommen? Noch mehr L\u00e4rm und Dreck? Uns reicht es wirklich. Was ist daran nicht zu verstehen? Unsere Gew\u00e4hlten, <span style=\"color: #0000ff;\">B\u00fcrgermeister und Gemeinder\u00e4te<\/span>, sollten \u201eunser Sprachrohr\u201c sein und entsprechend handeln. Sie sollten doch uns verstehen und uns vertreten? Wir haben den Eindruck, <span style=\"color: #0000ff;\">sie sind nicht \u201ef\u00fcr uns\u201c<\/span>. Es z\u00e4hlen andere Werte. <span style=\"color: #0000ff;\">Es geht doch um Lebensqualit\u00e4t hier in dieser Gemeinde, wo wir alle zusammen leben wollen.<\/span> Den Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/HT_20180420_Unsere_Gew\u00e4hlten_sind_nicht_f\u00fcr_uns_Lesebrief_Maria_Rupert_Miksch.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 20.04.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-43\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"44\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Hohenloher Tagblatt berichtet am 13.04.2018 \u00fcber die Absicht der Gemeinde Satteldorf ein juristische Gutachten einzuholen<br \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eEin Steinchen zu mehr Sachlichkeit\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Zum Muschelkalkabbau in B\u00f6lgental will die Gemeinde jetzt ein juristisches Gutachten einholen.<\/p>\n<p>Konkret soll das Gutachten kl\u00e4ren ob die Gemeinde Satteldorf dem potentziellen Steinbruchbetreiber die Nutzung der Feldwege untersagen kann oder nicht.<\/p>\n<p>Denn darf der Steinbruchbetreiber die \u00f6ffentlichen Wege nicht befahren, wird er den Steinbruch kaum anlegen oder betreiben k\u00f6nnen. Damit k\u00f6nnte die Kommune die Umsetzung des Vorhabens verhindern, selbst wenn die grunds\u00e4tzliche Genehmigung des Steinbruchs nicht in ihrer Entscheidungskompetenz, sondern in der des Landratsamts liegt.<\/p>\n<p>B\u00fcrgermeister Wackler \u00e4u\u00dfert sich skeptisch dar\u00fcber, ob das Verbot der Nutzung der Wege rechtlich greift und tut dies auch den Gemeinder\u00e4ten kund. Allerdings so Wackler weiter: \u201eEin letztes Risiko bleibt nat\u00fcrlich immer. Denn ob die Aussage des Gutachtens letztinstanzlich h\u00e4lt, m\u00fcssen wir im Raum stehen lassen.\u201c<\/p>\n<p>Den ganzen Artikel als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/HT_20180413_Ein_Steinchen_mehr_Sachlichkeit_Gem_Sat_Jur_Gutachten.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 13.04.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-44\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"45\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zweifel an der Neutralit\u00e4t des obersten politischen Vertreters, verbunden mit einer Aufforderung an die Steinbruchgegner, \u00e4u\u00dfert diese Leserbriefschreiberin:<br \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eAm 1. Juli m\u00fcssen alle mit ,ja\u2019 stimmen<\/strong><\/span><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Zur \u00f6ffentlichen Ratssitzung vom 26. M\u00e4rz in Satteldorf, zum Thema Steinbruch und zum B\u00fcrgerentscheid<\/p>\n<p>Liebe Leser, bisher ging ich davon aus, dass bei einer \u00f6ffentlichen Abstimmung des Gemeinderates jeder einzelne vom Volk gew\u00e4hlte Vertreter seine ganz eigene Meinung unbeeinflusst \u00e4u\u00dfert. &#8230;<\/p>\n<p>Doch wie sollen wir B\u00fcrger uns hierauf ruhigen Gewissens verlassen k\u00f6nnen, wenn der oberste Vertreter unserer Politik im Rahmen seiner Ausf\u00fchrungen ganz klar zu versuchen scheint, diese wichtige Entscheidung zu beeinflussen? Wo bleibt da bitte die vormals erw\u00e4hnte Neutralit\u00e4t? Und ist das wahre Demokratie, wenn man den Gemeinder\u00e4ten sehr deutlich versucht nahezulegen, wie sie doch bitte zu entscheiden haben? Wessen Wille soll hier durchgesetzt werden? &#8230;<\/p>\n<p>Ich pers\u00f6nlich w\u00fcnsche mir, dass sich jetzt noch viele, viele B\u00fcrger mehr intensiv mit dem Thema Steinbruch B\u00f6lgental und dessen Konsequenzen auseinandersetzen!<\/p>\n<p>Liebe Mitb\u00fcrger auch aus Bronnholzheim, Ellrichshausen und weiteren angrenzenden Ortschaften, bitte steht mit uns auf! Auch Ihr k\u00f6nntet, wie wir geh\u00f6rt haben, direkt betroffen sein \u2013 sp\u00e4testens dann, wenn die Maut kommt. Mehrere hundert LKW t\u00e4glich, die auf einem Weg nach Bayern dann auch durch Eure Ortschaften fahren k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Wenn der B\u00fcrgerentscheid schon kommen muss \u2013 dann hoffentlich nicht mit einer kleinen Welle des Aufbegehrens, sondern mit einem Tsunami, der ein f\u00fcr alle Mal deutlich macht, dass wir B\u00fcrger eine Stimme haben, die wir nutzen, um alles Menschenm\u00f6gliche zu tun, diesen Wahnsinn aufzuhalten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #993300;\"><strong>Liebe Mitb\u00fcrger: Ganz wichtig: Am 1. Juli (B\u00fcrgerentscheid) m\u00fcssen alle Steinbruchgegner mit \u201eja\u201c stimmen!<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/HT_20180405_Leserbrief_Am_1.Juli_m\u00fcssen_alle_mit_Ja_stimmen_Nadja_Almagro.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 05.04.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-45\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"46\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Dieser Lerserbriefschreiber macht eine klare Ansage:<br \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eZeigen, wo Bartel den Most holt<\/strong><\/span><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>\u201eSo geht\u2018s nicht weiter\u201c, schreiben Sie, Herr Harthan, in Ihrem Kommentar vom Samstag, in dem Sie pr\u00e4zise die Stimmung in Satteldorf beschreiben und mit klaren Worten das Verhalten des Gemeinderats kritisieren. Sie fordern stattdessen von allen Beteiligten: \u201eMehr Gelassenheit mehr Ruhe, mehr Respekt\u201c. Sicher, das ist nur berechtigt. Allein mir fehlt der Glaube, dass die Beteiligten Ihren Wunsch beherzigen.<\/p>\n<p>Denn f\u00fcr einen anonymen Briefeschreiber gibt es doch nichts Sch\u00f6neres, als Menschen unter der G\u00fcrtellinie anzugreifen, als Unruhe in einer Gemeinde zu stiften.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Satteldorfer Rat war es doch wichtig, dass keiner der Anwesenden sieht, wer wie abgestimmt hat. Obwohl alle Mitglieder, au\u00dfer den f\u00fcnf Antragstellern, dagegen gestimmt haben. Nat\u00fcrlich aus den unterschiedlichsten Bedenken und Motiven \u2013 und, verkehrte Welt: Jetzt war die Mehrheit des Rates f\u00fcr die Durchf\u00fchrung des B\u00fcrgerentscheids am 1. Juli. Die Mehrheit, die zuvor alle Bem\u00fchungen der B\u00fcrgerinitiative, den Steinbruch zu verhindern, als Panikmache und St\u00f6rung des Gemeindefriedens abgetan hatte. War\u2019s Angst um die Gewerbesteuer, Feigheit oder Gleichg\u00fcltigkeit?<\/p>\n<p>Immerhin befindet man sich in Gesellschaft der Firma Sch\u00f6n &amp; Hippelein, denn auch sie hofft auf den B\u00fcrgerentscheid. W\u00e4hrend die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung behauptet, sie sei weiterhin offen f\u00fcr eine sachliche Kommunikation, hat sie in dem nun beginnenden \u201eWahlkampf\u201c bereits ihre Gesch\u00fctze in Stellung gebracht, indem sie das B\u00fcro Ulmer eingekauft hat. So soll Objektivit\u00e4t gew\u00e4hrleistet sein, wobei man allerdings die Kandidaten f\u00fcr den runden Tisch zuvor nach ihrer Einstellung zum geplanten Steinbruchprojekt befragte.<\/p>\n<p>\u201eNach Gutsherrenart ignoriert\u201c Diese Behauptung wird man selbstverst\u00e4ndlich bestreiten und als \u201etypische Falschdarstellung der Projektgegner\u201c bezeichnen. Wenn die B\u00fcrgerinitiative in der Presseerkl\u00e4rung von Sch\u00f6n &amp; Hippelein allerdings beschuldigt wird, sie streue seit \u201eMonaten absichtlich falsche Behauptungen und Unterstellungen\u201c, dann sieht man, wie die Auseinandersetzung in den n\u00e4chsten Wochen verlaufen wird, wenn ein Unternehmen, das ein Jahrhundert lang die Interessen der betroffenen B\u00fcrger \u201enach Gutsherrenart\u201c ignoriert hat, reagiert, wenn es Widerstand von B\u00fcrgern sp\u00fcrt, die sich nicht mehr alles gefallen lassen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Das wird uns aber nicht einsch\u00fcchtern. Wir werden mit allen Kr\u00e4ften daf\u00fcr sorgen, dass aus den 1250 Stimmen des B\u00fcrgerbegehrens am 1. Juli eine breite Mehrheit wird, die Sch\u00f6n &amp; Hippelein, der <\/span><span style=\"color: #0000ff;\">Gemeindeverwaltung und dem Gemeinderat zeigen, wo der Bartel den Most holt.<\/span><\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/HT_20180405_Leserbrief_Zeigen_wo_Bartel_den_Most_holt_Richard_Gebhard.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 05.04.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-46\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"47\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Aus seiner ganz eigenen &#8222;Craalsemer Sicht&#8220; kommentiert ein Lerserbriefschreiber die Satteldorfer &#8222;Tales&#8220;:<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eDie politischen Sprengmeister kommen mit Sekt<\/strong><\/span><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Wie weit reicht die Demokratie \u2013 wo endet sie strukturell? Es ist nach der Informationslage in den Medien ein sehr zu begr\u00fc\u00dfender Verfahrensablauf angesto\u00dfen worden, um den Betroffenen, sowohl den potenziellen Erleidern des Projektes, als auch denjenigen, die auf Grund der Eigentumsgegebenheiten eigentlich nur Bef\u00fcrworter sein k\u00f6nnen (?), eine graswurzeldemokratische Perspektive zu geben.<\/p>\n<p>Dabei wird, bei den aktuellen Zahlen, wie es gemeindepolitisch zum Beschluss des B\u00fcrgerentscheids kam, mit relativ sicherer Prognose an einen Triumpf der Erleider zu denken sein, jedoch unter der Einschr\u00e4nkung, dass es sich bei diesem Projekt nicht mehr um ein Graswurzelprojekt handelt, im wahrsten Wortsinn. Denn es tangiert Tiefen, in die keine Graswurzel hinunterreicht. &#8230;<\/p>\n<p>Es bleibt der Gemeinde Satteldorf, als Betrachter von Craalse aus, nur zu w\u00fcnschen, dass der Frieden unter den beiden betroffenen \u201eParteien\u201c wieder einkehrt und sich in Zukunft nicht ein Nordb\u00f6lgental versus S\u00fcdb\u00f6lgental herauskristallisiert, um einen Begriff aus dem Mineralienreich zu verwenden.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Dazu meint die Website-Redaktion:<\/strong> Wieder Frieden in der Gemeinde w\u00e4re wunderbar, aber derzeit stehen die Zeichen eher auf Sturm.<\/span><\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/HT_20180405_Leserbrief_Die_politischen_Sprengmeister_kommen_mit_Sekt_Werner_Schwichtenberg.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 05.04.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-47\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"48\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Am 31.03.2018 kommentiert Redakteur Andreas Harthan im Hohenloher Tagblatt die Vorg\u00e4nge in Satteldorf und meint:<br \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eSo geht es nicht weiter<\/strong><\/span><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Eine Strafanzeige ist gestellt, ein Hausverbot erteilt, Plakate sollen geklaut worden und mindestens eine T\u00e4tlichkeit vorgekommen sein. Anonyme Briefe kursieren, und im Netz ist von intriganten Methoden und schmutzigen Machenschaften die Rede. In der Gemeinde Satteldorf ist die Welt gerade alles andere als heil. Was bringt die Menschen dort so auf die Palme? Es ist der geplante Steinbruch bei B\u00f6lgental, der sehr polarisierend auf die B\u00fcrgerschaft wirkt.<\/p>\n<p>Umso wichtiger w\u00e4re es gewesen, dass der Gemeinderat die Gr\u00f6\u00dfe gehabt h\u00e4tte, \u00f6ffentlich \u00fcber den B\u00fcrgerentscheid abzustimmen. Doch eine Mehrheit der R\u00e4te wollte lieber im Verborgenen Ja oder Nein sagen. &#8230;<\/p>\n<p>Alle in der Angelegenheit Steinbruch Handelnden sind dazu aufgerufen, sich die Folgen ihres Tuns vor Augen zu f\u00fchren \u2013 und im Zweifelsfall zugunsten des Gemeinwesens, das jeden Steinbruch \u00fcberleben wird, und das f\u00fcr alle Satteldorfer wichtig ist, zur\u00fcckzustecken.<\/p>\n<p>Den ganzen Kommentar als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/HT_20180331_So_gehts_nicht_weiter.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 31.03.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-48\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"49\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Am 29.03.2018 war folgende Pressemitteilung des Steinbruchunternehmens Sch\u00f6n &amp; Hippelein im Hohenloher Tagblatt zu lesen:<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eStehen f\u00fcr offenen Dialog<\/strong><\/span><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>wird da behauptet und man wolle jetzt die Zeit bis zum B\u00fcrgerentscheid nutzen, um zu informieren und um Falschdarstellungen der Projektgegner zu widerlegen. Denn diese h\u00e4tten in den vergangenen Wochen und Monaten <span style=\"color: #ff6600;\">bewusst mit falschen Behauptungen und Unterstellungen<\/span> Politik gegen die geplante Steinbrucherweiterung gemacht. &#8230;<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">Dazu meint die Website-Redaktion<\/span>:<\/strong> Die Not des Steinbruchunternehmens muss mittlerweile schon sehr gro\u00df sein, wenn man sich auf solche Behauptungen gegen\u00fcber der B\u00fcrgerinitiative einlassen muss! Aber die Herren in der F\u00fchrungsetage bei Sch\u00f6n &amp; Hippelein d\u00fcrfen gewiss sein, die passende Antwort auf diese verzweifelt wirkende Meldung, wird die B\u00fcrgerinitiative nicht schuldig bleiben!<\/p>\n<p>Das &#8222;Machwerk&#8220; als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/HT_20180329_Stehen_f\u00fcr_offenen_Dialog.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 29.03.2018<\/a><\/p>\n<p>Auch auf Facebook wird das Machwerk kommentiert:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1386\" src=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/facebook_kommentar_PM_SH-300x170.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"170\" srcset=\"https:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/facebook_kommentar_PM_SH-300x170.png 300w, https:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/facebook_kommentar_PM_SH.png 483w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-49\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"50\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Interesse an den Vorg\u00e4ngen um den geplanten Steinbruch zwischen Gr\u00f6ningen und B\u00f6lgental nimmt stetig zu und erreicht zwischenzeitlich auch den S\u00fcdwestrundfunk!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eBI gegen Steinbruch zufrieden mit B\u00fcrgerentscheid<\/strong><\/span><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>\u00fcberschreibt der S\u00fcdwestrundfunk am 28.03.2018 eine Meldung auf seiner Webside, zum Interview mit unserer Vorsitzenden Stephanie Rein-H\u00e4berlen. Das Interview war mehrfach im Rundfunk auf SWR 4 zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Die B\u00fcrgerinitiative, die verhindern will, dass in Satteldorf der Steinbruch B\u00f6lgental entsteht, begr\u00fc\u00dft einen geplanten B\u00fcrgerentscheid. Der Gemeinderat hat am Montag einstimmig entschieden, dass im Juli die Einwohner dar\u00fcber abstimmen sollen. Die Sprecherin der B\u00fcrgerinitiative Stephanie Rein-H\u00e4berlen sagte dem SWR: \u201eWir sind sehr zufrieden, das ist ein deutliches Signal. Es ist so, dass es hier schon einen Steinbruch des Betreibers gibt, wo die Bev\u00f6lkerung schon \u00fcber Jahrzehnte sehr belastet ist. Es gibt Geb\u00e4udesch\u00e4den in Wollmershausen, wo die B\u00fcrger alleingelassen werden. Da haben wir ein Gutachten vorliegen, dass diese Sch\u00e4den zumindest in Teilen auf den Abbau zur\u00fcckzuf\u00fchren sind, das will aber niemand h\u00f6ren. Und das ist der Grund, warum wir sagen, wir m\u00fcssen uns selbst helfen, wenn uns die Gemeindevertreter nicht helfen.\u201c<\/p>\n<p>Die Meldung als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Satteldorf-Kreis-Schw\u00e4bisch-Hall-BI-gegen-Steinbruch-zufrieden-mit-B\u00fcrgerentscheid-Heilbronn-Baden-W\u00fcrttemberg-SWR-Aktuell-SWR.de_.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">S\u00fcdwestrundfunk vom 28.03.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-50\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"51\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eIm Sinn der direkten Demokratie<\/strong><\/span><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>lautet die \u00dcberschrift des Hohenloher Tagblatts vom 28.03.2018 zum Bericht \u00fcber die \u00f6ffentliche Gemeinderatssitzung am 26.03.2018 in Satteldorf.<\/p>\n<p>Nach gut zweist\u00fcndiger Diskussion: Dem B\u00fcrgerbegehren zum geplanten Steinbruch in B\u00f6lgental folgt in Satteldorf nun ein <span style=\"color: #0000ff;\">B\u00fcrgerentscheid am Sonntag, 1. Juli<\/span>. Von Ute Sch\u00e4fer<\/p>\n<p>&#8230; Gut 350 B\u00fcrger waren gekommen. Sie erfuhren aus erster Hand, dass das B\u00fcrgerbegehren, das die B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental Nein Danke\u201c auf den Weg gebracht hat, zul\u00e4ssig ist, denn das Quorum war mit knapp 30 Prozent der Wahlbeteiligten mehr als locker erreicht. Die Gemeinder\u00e4te beschieden die Zul\u00e4ssigkeit des Begehrens denn auch einstimmig.<\/p>\n<p>Wie im B\u00fcrgerbegehren beantragt, wird es nun einen B\u00fcrgerentscheid geben. Die Gemeinder\u00e4te stimmten mehrheitlich daf\u00fcr, wie von der Verwaltung vorgeschlagen. Genauer gesagt lehnten sie einen Antrag von f\u00fcnf Gemeinder\u00e4ten ab, die den B\u00fcrgerentscheid abwenden wollten. &#8230;<\/p>\n<p>Denn dies sieht die Gemeindeordnung ausdr\u00fccklich vor (siehe dazu Info unten: &#8222;Die Gemeindeordnung gibt den Takt vor&#8220;): Auf einen B\u00fcrgerentscheid kann verzichtet werden, wenn dem Ansinnen des B\u00fcrgerbegehrens sozusagen in vorauseilendem Gehorsam stattgegeben wird.<\/p>\n<p>&#8230; Sie wollten verhindern, dass es in der Gemeinde zu einem \u201enoch gr\u00f6\u00dferen Zerw\u00fcrfnis\u201c komme. Abgesehen davon sei das Signal aus der Bev\u00f6lkerung mit 30 Prozent Zustimmung zum Begehren deutlich genug, um auf den B\u00fcrgerentscheid zu verzichten, hei\u00dft es in der Begr\u00fcndung. &#8230;<\/p>\n<p>Ein weiterer Teil des Antrags der f\u00fcnf Gemeinder\u00e4te bezog sich auf die Rolle des Kommunikationsb\u00fcros Ulmer aus Stuttgart. Das moderiert derzeit ein \u201eDialogverfahren\u201c, bei dem \u201eZufallsb\u00fcrger\u201c die Pl\u00e4ne und Auswirkungen des Steinbruchs pr\u00fcfen. &#8230;<\/p>\n<p>Die f\u00fcnf Gemeinder\u00e4te zweifeln allerdings die Neutralit\u00e4t des vom Steinbruchunternehmen beauftragten B\u00fcros an. Sie beantragten, dass die Gemeinde die Ergebnisse des Dialogprozesses nicht mehr auf ihrer Homepage ver\u00f6ffentlichen und sich so von dem Verfahren distanzieren soll. \u201eWir sind da jetzt sensibler\u201c, sagte B\u00fcrgermeister Wackler. Auf der Gemeindehomepage sollen zuk\u00fcnftig Links erscheinen \u2013 auch zur B\u00fcrgerinitiative \u2013 hinter denen interessierte B\u00fcrger alle Informationen finden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Den ganzen Bericht als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/HT_20180328_Im_Sinne_der_direkten_Demokratie_Artikel.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 28.03.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eDie Gemeindeordnung gibt den Takt vor<\/strong><strong>\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>meint die Verfasserin dieser Info und kommt dabei inhaltlich selbst aus dem Takt!<\/p>\n<p>Das Verfahren ist komplex \u2013 besonders in Satteldorf. <span style=\"color: #ff6600;\">Denn einen B\u00fcrgerentscheid in einer Gemeinde kann es nur zu einer Sachlage geben, die in der Entscheidungsbefugnis der Kommune liegt.<\/span><span style=\"color: #0000ff;\">*( So ist dies nicht richtig und wurde so auch von niemandem dargestellt. Die Gemeinde hat sp\u00e4ter die Entscheidung zu treffen, ob dem Vorhabentr\u00e4ger die \u00d6ffentlichen Wege zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Diese stehen im Eigentum der Gemeinde. Sie hat daher sehr wohl eine Entscheidungsbefugnis, soweit es um Ihre Fl\u00e4chen geht und damit um die Umsetzung des Vorhabens!)*<\/span> Und das ist beim Steinbruch nicht der Fall. Denn ob der kommt oder nicht, liegt am Land oder am Landratsamt. <span style=\"color: #ff6600;\">Deshalb hat die B\u00fcrgerinitiative die Frage \u201eSteinbruch ja oder nein?\u201c f\u00fcr das B\u00fcrgerbegehren umformuliert<\/span>.<span style=\"color: #0000ff;\">*(Was schreibt die Verfasserin da f\u00fcr Unfug? Die B\u00fcrgerinitiative hat <u>nie<\/u> den B\u00fcrgerentscheid umformuliert!)*<\/span> Sie lie\u00df abfragen, ob die Gemeinde Satteldorf alles in ihrer Macht Stehende tun soll, um den Steinbruch zu verhindern \u2013 wozu im B\u00fcrgerentscheid knapp 30 Prozent der Wahlberechtigten votierten. Nun traf sich der Gemeinderat innerhalb der vorgesehenen zwei Monate, um \u00fcber die Zul\u00e4ssigkeit des Begehrens zu entscheiden. Und weil alles korrekt abgewickelt war, konnte der Rat nicht anders, als das B\u00fcrgerbegehren anzunehmen. Mit diesem Entschluss ist nun ein in der Gemeindeverordnung zwingend vorgesehenes Prozedere losgetreten. Will hei\u00dfen: ein B\u00fcrgerentscheid in vier Monaten. Au\u00dferdem m\u00fcssen die B\u00fcrger \u00fcber die Sachlage informiert werden, und der Rat darf keine Entscheidungen treffen, die dem B\u00fcrgerbegehren entgegenstehen \u2013 er darf also nicht schnell noch neue Fakten schaffen. \u21e5uts<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">*_* Eingef\u00fcgte Anmerkungen der Webside-Redaktion<\/span><\/p>\n<p>Den Artikel als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/HT_20180328_Die_Gemeindeordnung_gibt_den_Takt_vor.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt Infokasten vom 28.03.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-51\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"52\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eReine Werbeveranstaltung der Steinbruchfirma<\/strong><\/span><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>urteilt eine Lesebriefschreiberin \u00fcber die Auftaktveranstaltung zum sogenannten &#8222;\u00f6ffentlichen Beteiligungsverfahren&#8220; am 27.02.2018 in der Turnhalle Gr\u00f6ningen.<\/p>\n<p>Zum Artikel \u201eF\u00fcr eine bessere Planung\u201c (Hohenloher Tagblatt vom 1. M\u00e4rz):<\/p>\n<p>&#8230; Angek\u00fcndigt ist auch, dass wir B\u00fcrger die Gelegenheit haben, unsere Belange einzubringen. Ich gehe logischerweise davon aus, dass hier beide Parteien vorstellig werden. Doch die B\u00fcrgerinitiative ist nicht, wie erst geplant, vertreten. Dies st\u00f6\u00dft wieder sauer auf. Ich erwarte nun vor allem Klarheit dar\u00fcber, wie denn nun die Sache mit dem \u201eRunden Tisch\u201c genau ablaufen soll. Wie wurden die Kandidaten ausgew\u00e4hlt? Wer sind die Experten, die dem Ganzen den Rahmen geben? Wie wird alles finanziert? Ist eine Beeinflussung vonseiten beider Parteien ausgeschlossen?<\/p>\n<p>&#8230; Ersch\u00fctternderweise verl\u00e4uft der Abend v\u00f6llig anders als erwartet. Es handelt sich f\u00fcr mich schlicht und ergreifend um eine reine Werbeveranstaltung der Steinbruchfirma. Die BI kommt aus einem mir unerkl\u00e4rlichen Grunde eben gar nicht erst zum Zug.<\/p>\n<p>Bevor wir \u00f6ffentlich Fragen stellen k\u00f6nnen, wird die Show pl\u00f6tzlich beendet. Gelegenheit, sich auszutauschen, gibt es nur noch an Gespr\u00e4chsinseln \u2013 nat\u00fcrlich fast alle angeleitet von Fachleuten Pro-Steinbruch. Entt\u00e4uschend f\u00fcr mich, diese Farce.<\/p>\n<p>Zuletzt f\u00fchre ich noch ein interessantes Gespr\u00e4ch mit einem Gemeindepolitiker. Man hat in Bezug zu dem Thema \u201eSteinbruch\u201c den Eindruck, als t\u00e4ten sich manche Politiker sehr schwer, sich f\u00fcr das Wohl der B\u00fcrger einzusetzen \u2013 was doch aus meiner Sicht mit zu ihren Aufgaben z\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Auch wenn sich dieser hochrangige Politiker leider nicht klar positionieren m\u00f6chte, erfahre ich doch auf meine Frage, ob er denn in B\u00f6lgental wohnen wollen w\u00fcrde, wenn der Steinbruch kommt: \u201eNa, das w\u00fcrde dann ja wohl keiner&#8230;\u201c Und jetzt? F\u00fcr meinen Geschmack waren das ein paar Geschm\u00e4ckle zu viel.<\/p>\n<p>Nadja Almagro, Gr\u00f6ningen<\/p>\n<p>Den ganzen Leserbrief als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/HT_20180308_Leserbrief_Reine_Werbeveranstaltung_der_Steinbruchfirma_Nadja_Almagro.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 08.03.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-52\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"53\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">\u201eDen Steinbruch bei B\u00f6lgental verhindern\u201c<\/span><\/strong><\/p>\n<p>titelt das Online-Magazin &#8222;Hohenlohe-ungefiltert&#8220; am 04.03.2018 und berichtet \u00fcber den Informationsabend der B\u00fcrgerinitiative.<\/p>\n<p>Etwa 250 interessierte B\u00fcrger der Gemeinde Satteldorf nutzten am 22. Februar 2018 in der Turnhalle Gr\u00f6ningen die Gelegenheit und lie\u00dfen sich \u00fcber die m\u00f6glichen negativen Folgen eines Steinbruchs zwischen Gr\u00f6ningen und B\u00f6lgental sowie \u00fcber die M\u00f6glichkeit dieses Vorhaben zu verhindern, informieren. Unter den Besuchern waren auch Vertreter der Presse, der Gemeinde- und Ortschaftsr\u00e4te, der Gemeindeverwaltung und Satteldorfs B\u00fcrgermeister Wackler.<\/p>\n<p>Von der B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 Nein Danke!\u201c e.V.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">BI will Steinbruch verhindern<\/span><\/p>\n<p>Zum Auftakt der Veranstaltung begr\u00fc\u00dfte das Vorstandsmitglied Bernd Ludwig die Anwesenden und stellte die B\u00fcrgerinitiative und deren Ziele vor. Die B\u00fcrgerinitiative (BI), mit derzeit 130 Mitgliedern, hat sich zum Ziel gesetzt, die geplante Er\u00f6ffnung eines zirka 25 Hektar gro\u00dfen Steinbruchs, zwischen den Ortschaften Gr\u00f6ningen, B\u00f6lgental und der Bundesautobahn A6, zu verhindern, berichtete Bernd Ludwig. (Anmerkung von Hohenlohe-ungefiltert: 25 Hektar entsprechen etwa 35 Fu\u00dfballpl\u00e4tzen).<\/p>\n<p>Den ganzen Artikel als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Hu_20180304_Den_Steinbruch_B\u00f6lgental_verhindern.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenlohe-ungefiltert vom 04.03.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-53\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"54\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201e<\/strong><\/span><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>F\u00fcr eine bessere Planung\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Zum Beteiligungsverfahren berichtet das Hoheloher Tagblatt am 01.03.2018<\/p>\n<p>Zur Auftaktveranstaltung in Sachen Steinbruch B\u00f6lgental kommen rund 180 Besucher. Jetzt sind zehn \u201eZufallsb\u00fcrger\u201c gefragt. Von Ute Sch\u00e4fer<\/p>\n<p>B\u00fcrger sind nicht die besseren Planer\u201c, sagte Kommunikationsexperte Frank Ulmer. Aber sie h\u00e4tten Dinge auf dem Radar, die auch der beste Planer \u00fcbersehen k\u00f6nne: \u201eDeshalb machen B\u00fcrger Planungen besser.\u201c Dies ist das Credo und das Ziel von Frank Ulmer aus Stuttgart. Er ist vom Steinbruch-Unternehmen Sch\u00f6n + Hippelein mit einem B\u00fcrgerbeteiligungsverfahren zum geplanten Steinbruch bei B\u00f6lgental beauftragt. Vorgestern war die Auftaktveranstaltung. &#8230;<\/p>\n<p>Der ganze Artikel als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/HT_20180301_Beteiligungsverfahren_Artikel.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 01.03.2018<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Vorstandsmitglieder stellen sich der Diskussion, auch mit Bef\u00fcrwortern des Abbauvorhabens!<\/span><\/p>\n<p>Die Vorstandsmitglieder der B\u00fcrgerinitiative haben die Auftaktveranstaltung zur sogenannten \u00d6ffentlichkeitsbeteiligung am 27.02.2018 bereichert. Dabei sind sie auch Diskussionen mit Bef\u00fcrwortern des Steinbruchs nicht aus dem Wege gegangen.<\/p>\n<div id=\"attachment_1324\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1324\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1324\" src=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/HT_20180103_Beteiligungsverfahren-300x188.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"188\" srcset=\"https:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/HT_20180103_Beteiligungsverfahren-300x188.jpg 300w, https:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/HT_20180103_Beteiligungsverfahren-600x375.jpg 600w, https:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/HT_20180103_Beteiligungsverfahren.jpg 648w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-1324\" class=\"wp-caption-text\">Landkreis Hall<br \/>Wenn es um den Steinbruch in B\u00f6lgental geht, sollen B\u00fcrger mitreden. Zur Themenfindung beim Auftakt des Verfahrens diskutierten angeregt Kommunikationsexperte Frank Ulmer (rechts am Tisch) und Wolfgang Glasbrenner von der B\u00fcrgerinitiative (Tischmitte).\u21e5Foto: Ute Sch\u00e4fer<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Der Standpunkt des Umweltzentrums Schw\u00e4bisch Hall zum Steinbruch<\/strong><\/span><\/p>\n<p>\u00dcberrascht darf man zur Kentniss nehmen, dass das Umweltzentrum in Schw\u00e4bisch Hall auch einen Standpunkt zum Abbauvorhaben \u00e4u\u00dfert. Bisser war dessen Position, aus Sicht der B\u00fcrgerinitiative, eher ent\u00e4uschend.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">So positioniert sich das Umweltzentrum<\/span><\/p>\n<p>Martin Zorzi vom Umweltzentrum Schw\u00e4bisch Hall war eingeladen worden, an der Themensammlung mitzuwirken. Er stellte dabei auch die Position des Umweltzentrums zum geplanten Steinbruch vor, der im Spannungsfeld \u201ezweier gegenl\u00e4ufiger Anspr\u00fcche\u201c stehe. Einerseits gelte es, die Landschaft nicht zu beeintr\u00e4chtigen oder zu zerst\u00f6ren. &#8230;<\/p>\n<p>Die Position als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/HT_20180301_Beteiligungsverfahren_Umweltzentrum.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HT_20180301_Beteiligungsverfahren_Umweltzentrum<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-54\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"55\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eDas alles is<\/strong><\/span><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>t in Ge<\/strong><\/span><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>fahr\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Kalkabbau<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1277 aligncenter\" src=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/HT_20180224_Bild_Infoveranstaltung_Aufkleber-300x210.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"210\" srcset=\"https:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/HT_20180224_Bild_Infoveranstaltung_Aufkleber-300x210.png 300w, https:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/HT_20180224_Bild_Infoveranstaltung_Aufkleber.png 484w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Besorgte Mienen und ein Abgesang aufs Vogelgezwitscher: Das war die Info-Veranstaltung der B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 nein danke\u201c. Von Ute Sch\u00e4fer<\/p>\n<p>Der Vorstand der B\u00fcrgerinitiative stellte sich zun\u00e4chst mal selber vor: Als Vorsitzende traten Stephanie Rein-H\u00e4berlen und Martin Doderer auf den Plan. Sie hatten Jasmine Pongraz, Wolfgang Glasbrenner, Bernd Ludwig und Marcus Mayer als Vorstandskollegen an der Seite. Die sechs hatten sich die Pr\u00e4sentationen aufgeteilt.<\/p>\n<p>Denise Pongraz etwa war f\u00fcr die Natur zust\u00e4ndig und nahm die bestimmt 250 Zuh\u00f6rer in der voll besetzten Turnhalle in Gr\u00f6ningen mit auf einen Spaziergang durchs Jagst- und Gronachtal \u2013 Vogelgezwitscher inklusive. \u201eWundersch\u00f6n im Bl\u00e4tterwald\u201c, doch das alles sei in Gefahr, sagte sie und zeigte Bilder von staubigen Baumbl\u00e4ttern, die in der N\u00e4he des Steinbruchs Kernm\u00fchle zwischen Neidenfels und Wollmershausen aufgenommen wurden. \u201eZu Wanderungen l\u00e4dt das nicht mehr ein.\u201c<\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p>Deshalb werde die B\u00fcrgerinitiative nicht lockerlassen und den Steinbruch zu verhindern suchen. \u201eWenn es hei\u00dft, das klappt nicht, dann ist das eindeutig falsch\u201c, sagte Rein-H\u00e4berlen. Denn Verhinderungsm\u00f6glichkeiten gebe es, ganz unabh\u00e4ngig davon, dass sich drei der fraglichen Ackerst\u00fccke noch gar nicht im Besitz der Firma befinden. \u201eDort haben wir ein bisschen die Hand drauf. Da sage ich aber nicht mehr dazu, in der Hoffnung, dass es so bleibt.\u201c<\/p>\n<p>Doch es gebe noch eine weitere M\u00f6glichkeit: \u201eWir setzen an den \u00f6ffentlichen Wegen an\u201c, sagte Rein-H\u00e4berlen. \u201eDas Unternehmen wird sie brauchen, um abzubauen.\u201c Hier sei es m\u00f6glich, der Firma die Nutzung dieser Wege zu verwehren. An dieser Stelle komme der B\u00fcrgermeister beziehungsweise der Gemeinderat ins Spiel, in deren Entscheidungsbereich das liege. <span style=\"color: #0000ff;\">Und an die Gemeinder\u00e4te im Saal gerichtet sagte sie: \u201eSie sind die Vertreter der B\u00fcrger, und zwar vorrangig. Die Unterschriftensammlung zeigt, dass die B\u00fcrger den Steinbruch nicht wollen.\u201c<\/span><\/p>\n<p>Der ganze Artikel als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/HT_20180224_Das_alles_ist_in_Gefahr_Artikel_zur_Infoveranstaltung.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 24.02.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-55\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"56\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eErwarte volle Unterst\u00fctzung\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Eine weitere Zuschrift zum Thema Steinbruch B\u00f6lgental \u2013 Nein Danke!<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Einen starken Leserbrief hat eine Anwohnerin von Gr\u00f6ningen im Hohenloher Tagblatt ver\u00f6ffentlicht!<\/span><\/p>\n<p>Liebe Leser, stellen Sie sich vor, wenige Hundert Meter vor Ihrem Haus w\u00e4re die Grenze zu einem Steinbruch \u2013 m\u00f6chten Sie dort wohnen und leben, t\u00e4glich mit L\u00e4rm, Staub, Emissionen, Sprengungen und Ersch\u00fctterungen konfrontiert sein? Unz\u00e4hlige Lkw f\u00fcr den Abtransport, die, auch wenn Gegenteiliges versprochen, eventuell doch direkt durch Ihren Ort fahren, auf jeden Fall aber drum herum? 80, 100, eher noch viele Laster mehr t\u00e4glich?<\/p>\n<p>Dies droht den B\u00fcrgern und B\u00fcrgerinnen von B\u00f6lgental. Auch wir Gr\u00f6ninger h\u00e4tten unter einem Steinbruch im sch\u00f6nen Gronachtal massiv zu leiden. Ganz zu schweigen von der Tier- und Pflanzenwelt. Hat denn die Natur nicht schon genug gelitten? <strong><span style=\"color: #0000ff;\">M\u00fcssen wir immer noch mehr zerst\u00f6ren, bevor wir merken, dass man Geld nicht essen kann?<\/span><\/strong> Muss ein Natursystem in Gefahr gebracht werden, das zu den sch\u00f6nsten des Landes z\u00e4hlt?<\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Von den Gemeindepolitikern und Umweltverb\u00e4nden erwarte ich volle Unterst\u00fctzung bei der Verhinderung des Steinbruchs B\u00f6lgental \u2013 zum Wohle von Mensch und Natur!<\/span><\/p>\n<p>Der ganze Artikel als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/HT_20180222_Leserbrief_Erwarte_volle_Unterst\u00fctzung_Nadja_Almagro.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Leserbrief vom 22.02.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-56\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"57\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eDie gr\u00f6\u00dften Wissensl\u00fccken sollen beseitigt werden\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>meint das Hohenloher Tagblatt am 21.02.2018.<\/p>\n<p>Mit einem Artikel zur bevorstehenden Informationsveranstaltung am 22.02.2018 unterrichtet das Hohenloher Tagblatt seine Leser \u00fcber diese Veranstaltung.<\/p>\n<p>Satteldorf. \u201eSteinbruch \u2013 nein danke\u201c: So nennt sich die B\u00fcrger initiative, mittlerweile ein eingetragener Verein, die sich im Ortsteil B\u00f6lgental gegen einen Steinbruch stark macht. Der ist in unmittelbarer N\u00e4he zur Ortschaft geplant. Wenn auch noch nicht beantragt, so liegt er auf der Fl\u00e4che zwischen B\u00f6lgental und Autobahn in Richtung Gr\u00f6ningen.<\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p>Diese B\u00fcrgerbeteiligung, die die Steinbruchfirma mit einem Kommunikationsberater in Satteldorf durchf\u00fchren will, hat nichts mit dem B\u00fcrgerentscheid zu tun, den die B\u00fcrgerinitiative anstrebt. Dazu hat die BI in einem B\u00fcrgerbegehren 1300 Unterschriften gesammelt und im Rathaus abgegeben. Das Begehren ist Voraussetzung f\u00fcr einen B\u00fcrgerentscheid, einem vom Gesetzgeber vorgesehenen Instrument der Basisdemokratie.<\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p>Um diesen B\u00fcrgerentscheid, aber auch um den Abbruch und seine Auswirkungen geht es bei einer Informationsveranstaltung morgen Abend in Gr\u00f6ningen, zu dem die B\u00fcrgerinitiative einl\u00e4dt. \u201eWir wollen erstmals auch eine Verhinderungsm\u00f6glichkeit aus Sicht der B\u00fcrgerinitiative darstellen\u201c<\/p>\n<p>Der ganze Artikel als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/HT_20180221_Die_gr\u00f6\u00dften_Wissensl\u00fccken_sollen_beseitigt_werden_Artikel.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 21.02.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-57\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"58\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201e\u00d6ffentlichkeitsbeteilgung als Farce\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>das unabh\u00e4ngige Nachrichtenportal <a href=\"http:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\">&#8222;hohenlohe-ungefiltert&#8220;<\/a> ver\u00f6ffentlicht Leserbrief der B\u00fcrgerinitiative<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">An Runden Tischen sollen \u201ebesonnene B\u00fcrger\u201c teilnehmen<\/span><\/p>\n<p>Das Hohenlohe Tagblatt (HT) berichtete am 06.02.2018 \u00fcber das geplante Verfahren zur \u201eBeteiligung der \u00d6ffentlichkeit\u201c im Verfahren um den Antrag zum Abbau von Muschelkalk in einem Steinbruch bei B\u00f6lgental. An diesem \u201eDialogverfahren\u201c, in Form von \u201eRunden Tischen\u201c, sollen besonnene B\u00fcrger (!) aus der gesamten Gemeinde Satteldorf teilnehmen, zuf\u00e4llig ausgew\u00e4hlt, durch ein Meinungsforschungsinstitut. F\u00fchrungspersonal der B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 Nein Danke!\u201c sowie des Unternehmens Sch\u00f6n &amp; Hippelein seien ausgeschlossen, so stand zu lesen. Interessant was da als so genannte Beteiligung der \u00d6ffentlichkeit angepriesen wird.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Gesteuertes Auswahlverfahren<\/span><\/p>\n<p>Erste Zweifel weckt bereits das Auswahlverfahren der Teilnehmer. Bei der Auswahl der Zufallsb\u00fcrger soll wohl dem Zufall nachgeholfen werden, damit nicht zuf\u00e4llig F\u00fchrungspersonal der BI mit am Tisch sitzt. Wie glaubw\u00fcrdig ist ein derart gesteuertes \u201ezuf\u00e4lliges\u201c Auswahlverfahren?<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Von kritischen Punkten soll abgelenkt werden<\/span><\/p>\n<p>An den Runden Tischen diskutieren dann Zufallsb\u00fcrger mit Experten. Genau betrachtet sitzen Laien Fachleuten gegen\u00fcber, d\u00fcrfen laienhafte Fragen stellen und bekommen garantiert immer die passende Antwort dazu geliefert. Geschulte Fachleute verstehen es in der Regel sehr gut, mit entsprechend formulierten Antworten von kritischen Punkten abzulenken, oder Laien mit Fachbegriffen und Details<br \/>v\u00f6llig an die Wand zu reden, so dass diese Laien angesichts der ihnen damit demonstrierten Unwissenheit, gerne entweder den Mund halten oder alles glauben, was ihnen erz\u00e4hlt wird. Man kann sich ausmalen, welche Ergebnisse da am Ende stehen werden.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Ein von Sch\u00f6n &amp; Hippelein bezahlter Kommunikationsexperte<\/span><\/p>\n<p>Wer sind diese Experten? Wer w\u00e4hlt diese aus? Von wem werden diese bezahlt? Vielleicht ist ja ein Dr. Fahlbusch darunter, ausgewiesener Experte f\u00fcr Gesteinsabbau und Chefplaner des Steinbruchs B\u00f6lgental? Der Herr agierte bereits \u201eerfolgreich\u201c als Gutachter in Wollmershausen, man befrage dazu die dort vom Steinbruch Kernm\u00fchle gesch\u00e4digten B\u00fcrger! Und dann soll ein vom Unternehmen bezahlter Kommunikationsexperte diesen Dialog, selbstverst\u00e4ndlich v\u00f6llig neutral, leiten. Wessen Interessen sollen da wohl verfolgt werden? Ein Schelm der B\u00f6ses dabei denkt.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Unternehmen diktiert die Form der Beteiligung<\/span><\/p>\n<p>Die Ergebnisse des Dialogverfahrens sollen ohne jegliche Verbindlichkeit f\u00fcr das Unternehmen bleiben, betonte Herr Ulmer bereits vor geraumer Zeit gegen\u00fcber der BI. Sie dienen also nur zur Optimierung der Entscheidungsgrundlage f\u00fcr den Gemeinderat, der in der Sache selbst nichts zu entscheiden hat. Was soll dann das Ganze? In diesem Zusammenhang kritisch, muss man auch die Rolle der beteiligten Verwaltungsebenen sehen. W\u00e4re den Verantwortlichen, im Landratsamt und Rathaus Satteldorf, ernsthaft an einer transparenten Beteiligung der Betroffenen gelegen, w\u00fcrden sie sich nicht vom Unternehmen die Form der Beteiligung diktieren und bezahlen lassen!<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Ziel: Dem Steinbruch bei B\u00f6lgental mehr Akzeptanz verschaffen<\/span><\/p>\n<p>Letztlich dient dieses Dialogverfahren in aller erster Linie dazu, einem Steinbruch bei B\u00f6lgental mehr Akzeptanz zu verschaffen, den<br \/>Widerstand dagegen zu schw\u00e4chen und damit die M\u00f6glichkeit des Scheiterns des Abbauvorhabens zu minimieren.<\/p>\n<p>Der Artikel als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Hu_20180210_Leserbrief_\u00d6ffentlichkeitsbeteiligung_als_Farce.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenlohe-ungefiltert vom 10.02.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-58\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"59\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eDas Totschlagargument: Arbeitsplatzverlust droht\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Gef\u00e4hrdet der Widerstand der B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 Nein Danke!\u201c gegen den geplanten Steinbruch zwischen Gr\u00f6ningen und B\u00f6lgental den Bestand des Unternehmens Sch\u00f6n &amp; Hippelein und damit die Arbeitspl\u00e4tze der Besch\u00e4ftigten des Unternehmens?<\/p>\n<p>Leserbrief von Wolfgang Glasbrenner f\u00fcr die B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 Nein Danke!\u201c<\/p>\n<p>Oft haben die Unternehmen mit dem Argument Erfolg Ein beliebtes Argument, das Unternehmer zur Durchsetzung ihrer Interessen oder zur Abwehr regulierender Vorschriften und Gesetze anwenden, lautet: \u201eDas bedroht \u2013 gef\u00e4hrdet \u2013 kostet \u2013 Arbeitspl\u00e4tze in unserem Unternehmen.\u201c Und in der Regel haben sie mit dem Einsatz dieses Arguments auch Erfolg, in Politik und Verwaltung sowieso, welche\/r Politiker\/in oder B\u00fcrgermeister\/in will schon in den Verdacht geraten, Schuld am Verlust von Arbeitspl\u00e4tzen zu sein. Dieses Argument verf\u00e4ngt aber auch leicht beim B\u00fcrger, kann doch der Verlust des eigenen Arbeitsplatzes zu einer die eigene Existenz bedrohenden Situation eskalieren, dies gilt ganz besonders seit den Segnungen der Agenda 2010.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Widerstand soll delegitimiert werden<\/span><br \/>Arbeitsplatzverlust, das Totschlagargument schlechthin, jede weitere Diskussion, jeder weitere Widerstand soll damit delegitimiert werden und seien diese noch so berechtigt. Solches passiert st\u00e4ndig, bundesweit, landesweit und regional vor der eigenen Haust\u00fcre ebenso. So geschehen erst vor wenigen Tagen, w\u00e4hrend der \u00f6ffentlichen Gemeinderatssitzung der Gemeinde Satteldorf, in der Vorstellung der Planungen zu obig genanntem Steinbruch und in der sich anschlie\u00dfenden Fragerunde. H\u00f6chste Zeit also, sich mit diesem Argument n\u00e4her auseinander zu setzen.<\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p>Der ganzen Artikel: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Hu_20180205_Leserbrief_Das_Totschlagargument_Arbeitsplatzverlust_droht.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenlohe-ungefiltert vom 04.02.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-59\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"60\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eEin F\u00f6rderband \u00fcber die Autobahn\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>lautet die \u00dcberschrift im Hohenloher Tagblatt vom 27.01.2018<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Rohstoffe<\/span> Wie der Muschelkalk bei B\u00f6lgental abgebaut werden kann, hat die Firma Sch\u00f6n und Hippelein am Donnerstag in einer Sitzung des Gemeinderats Satteldorf erkl\u00e4rt. Von Ute Sch\u00e4fer<\/p>\n<p>B\u00fcrgermeister Kurt Wackler wusste, dass viele B\u00fcrger kommen w\u00fcrden. Aber dass es so viele werden sollten, hat ihn dann doch \u00fcberrascht. Der Sitzungsbeginn versp\u00e4tete sich, weil in der Halle in Gr\u00f6ningen erst alle noch verf\u00fcgbaren St\u00fchle herbeigeschafft werden mussten. \u201eSo einen Zuspruch gab es bei einer Gemeinderatssitzung noch nie\u201c, sagt der B\u00fcrgermeister, und auch Kommunikationsexperte Frank Ulmer, von der Firma Sch\u00f6n und Hippelein f\u00fcr das Dialogverfahren engagiert, zeigt sich verbl\u00fcfft, als er nach gut zwei Stunden selbst an die Reihe kam: \u201eIch dachte, B\u00fcrger halten eine zweist\u00fcndige Frontalveranstaltung nicht aus.\u201c Aber die Satteldorfer haben ihn eines Besseren belehrt.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Allerdings geht es vor allem f\u00fcr die B\u00fcrger aus B\u00f6lgental und Gr\u00f6ningen auch um etwas, n\u00e4mlich um einen gro\u00dfen Steinbruch vor ihrer Haust\u00fcre.<\/span><\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p>Der ganzen Artikel: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/HT_20180172_Artikel_\u00f6ffentliche_Gemeinderatssitzung_Planung_Steinbruch_Text.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 27.01.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-60\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"61\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201e1344 Unterschriften gesammelt\u201c &#8211; &#8222;B\u00fcrgerbegehren Steinbruch B\u00f6lgental &#8211; Nein Danke!&#8220; bei der Gemeinde Satteldorf eingereicht<br \/><\/strong><\/span><\/p>\n<p>titelt das unabh\u00e4ngige Nachrichtenportal <span style=\"color: #0000ff;\">&#8222;hohenlohe-ungefiltert&#8220;<\/span><\/p>\n<p>Die beiden Vertrauensleute Bernd Ludwig und Martin Doderer der B\u00fcrgerinitiative gegen den Bau eines Steinbruchs in B\u00f6lgental haben am Mittwoch, 24. Januar 2018, das B\u00fcrgerbegehren \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 Nein Danke!\u201c im Rathaus Satteldorf abgegeben. Auf 164 Unterschriftenformularen hat die B\u00fcrgerinitative in der Gemeinde Satteldorf 1344 Unterschriften gesammelt. Unterschreiben konnten alle wahlberechtigten B\u00fcrger ab 16 Jahren. Die Gemeinde Satteldorf hat rund 5500 Einwohner (alle Altersstufen zusammen).<\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p>Der Link zu Webside und Artikel: <a href=\"http:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/?p=23204\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/?p=23204<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-61\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"62\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201e1344 Unterschriften auf 164 Listen gesammelt\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>titelt das Hohenloher Tagblatt am 27.01.2018 und f\u00fcr weiter aus: &#8222;Die Initiative gegen den Steinbruch bei B\u00f6lgental hat die Mindestzahl weit \u00fcbertroffen.<\/p>\n<p>Satteldorf. Nach der baden-w\u00fcrttembergischen Gemeindeordnung ist der Unterschied zwischen B\u00fcrgerentscheid und B\u00fcrgerbegehren klein, aber fein: Grunds\u00e4tzlich stimmen in einem B\u00fcrgerentscheid alle B\u00fcrger einer Gemeinde \u00fcber einen Sachverhalt ab, der im Entscheidungsbereich des Gemeinderats liegt. Einen B\u00fcrgerentscheid ins Leben rufen kann der Gemeinderat mit einer Zweidrittelmehrheit, und zwar f\u00fcr den Fall, dass er den Sachverhalt, so hei\u00dft es in Paragraf 21 der Gemeindeordnung w\u00f6rtlich, \u201eder Entscheidung der B\u00fcrger unterstellt\u201c.<\/p>\n<p>Allerdings kann nicht nur der Gemeinderat einen B\u00fcrgerentscheid veranlassen. Der Ansto\u00df kann auch aus der B\u00fcrgerschaft selbst kommen. Die B\u00fcrger m\u00fcssen in diesem Fall zum Mittel des B\u00fcrgerbegehrens greifen \u2013 und genau das ist in Satteldorf nun passiert. Das B\u00fcrgerbegehren hei\u00dft \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 nein danke\u201c und tr\u00e4gt damit den selben Namen wie die B\u00fcrgerinitiative.<\/p>\n<p>&#8230;.<\/p>\n<p>Zum gesammten Artikel: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/HT_20180172_Artikel_B\u00fcrgerbegehren_\u00dcbergabe_Unterschriftenlisten_Text.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 27.01.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-62\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"63\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eKein Muschelkalkabbau in unmittelbarer N\u00e4he zum Ort\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>titelt das unabh\u00e4ngige Nachrichtenportal <span style=\"color: #0000ff;\">&#8222;hohenlohe-ungefiltert&#8220;<\/span><\/p>\n<p>Ganz offensichtlich interessieren sich die Menschen der Region f\u00fcr die Vorg\u00e4nge rund um einen weiteren drohenden Muschelkalkabbau zwischen Gr\u00f6ningen und B\u00f6lgental. Gut so!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Link zu Webside und Artikel: <a href=\"http:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/?p=23179\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/?p=23179<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-63\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"64\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>\u201eViel Wirbel schon im Vorfeld\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>titelt das Hohenloher Tagblatt am 20.01.2018<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">B\u00fcrgerinitiative will in der kommenden Sitzung in Gr\u00f6ningen ihre Bedenken gegen den geplanten Steinbruch der Firma Sch\u00f6n + Hippelein in B\u00f6lgental vorbringen. <span style=\"color: #000000;\">Von Ute Sch\u00e4fer<\/span><\/span><\/p>\n<p>Au\u00dferplanm\u00e4\u00dfig ist die n\u00e4chste Sitzung des Gemeinderats Satteldorf f\u00fcr n\u00e4chsten Donnerstag angesetzt \u2013 und sie sorgt schon im Vorfeld f\u00fcr Wirbel. Der Grund: Auf der Tagesordnung steht der Abbau des Muschelkalks zwischen Autobahn, Jagst und B\u00f6lgental. Das Abbauunternehmen, die Firma Sch\u00f6n + Hippelein, will in der Sitzung Pl\u00e4ne und m\u00f6gliche Erschlie\u00dfungsvarianten vorstellen. Es geht aber auch um die Beteiligung der B\u00fcrger am Verfahren.<br \/>Dazu hat sich nun die B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 nein danke!\u201c zu Wort gemeldet. Dem HT liegt ein entsprechender Brief an die Gemeinder\u00e4te, Ortschaftsr\u00e4te und Ortsvorsteher vor. Darin bittet die B\u00fcrgerinitiative um Gelegenheit, in der Gemeinderatssitzung Bedenken gegen den Steinbruch vorzutragen \u201ewie dies die Gemeindeordnung ber\u00fccksichtigt\u201c.<br \/>Schon in den Schreiben teilt die Initiative mit, einen Muschelkalkabbau in unmittelbarer N\u00e4he zu B\u00f6lgental nicht zu akzeptieren. Mit der Gr\u00fcndung der Initiative als Verein und jetzt mit dem Brief sollte dies dem Unternehmen und den gew\u00e4hlten Vertretern der B\u00fcrger fr\u00fchzeitig signalisiert werden. Darin hie\u00dft es: \u201eDie ablehnende Haltung resultiert im Wesentlichen aus den negativen Erfahrungen des ehemaligen Muschelkalkabbaus in B\u00f6lgental (ehemaliger Steinbruch Ley) und auch den hinl\u00e4nglich bekannten negativen Auswirkungen des Muschelkalkabbaus in Wollmershausen\u201c. In der Initiative habe sich die<br \/>\u201eabsolut \u00fcberwiegende Mehrzahl der direkt und unmittelbar vom Abbau betroffenen B\u00fcrger von B\u00f6lgental und eine gro\u00dfe Anzahl von B\u00fcrgern aus Gr\u00f6ningen zusammengeschlossen\u201c. Diese akzeptierten \u201eweder einen gro\u00dfen noch einen kleinen Steinbruch.\u201c<br \/>Freilich h\u00f6ren die Mitglieder der B\u00fcrgerinitiative immer wieder, dass die B\u00f6lgentaler die betreffenden \u00c4cker ja nicht h\u00e4tten verkaufen m\u00fcssen. Doch dieser Vorwurf sei nicht gerechtfertigt, hei\u00dft es in dem Schreiben: \u201eTats\u00e4chlich ver\u00e4u\u00dfert haben lediglich drei Eigent\u00fcmer und dies im Stillen. Wie h\u00e4tten hier die Mitglieder der B\u00fcrgerinitiative, respektive die zu diesem Zeitpunkt noch nicht organisierten B\u00fcrger von B\u00f6lgental einwirken sollen?\u201c Doch nun wolle man einwirken, k\u00fcndigt die B\u00fcrgerinitiative an. Sie bereitet deshalb ein B\u00fcrgerbegehren vor, das notwendige Quorum sei l\u00e4ngst schon erreicht. Die Initiative hoffe freilich, dass es dazu \u2013 und zu einem Zerw\u00fcrfnis innerhalb der Bev\u00f6lkerung \u2013 nicht komme. Dies sei m\u00f6glich, wenn die von den B\u00fcrgern gew\u00e4hlten Vertreter \u2013 also die Empf\u00e4nger des Schreibens \u2013 \u201eden Willen der B\u00fcrger auch respektieren und ber\u00fccksichtigen\u201c.<\/p>\n<p>Der Artikel als PDF: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/HT_20180120_Viel_Wirbel_schon_im_Vorfeld.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 20.01.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-64\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"65\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Die passende Antwort auf den Artikel im HT-Jahresr\u00fcckblick 2017 gibt der nachfolgende Leserbrief<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>\u201eB\u00fcrgerinitiativen sind heutzutage Teil der Demokratie\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Dass es B\u00fcrgerinitiativen gelingt, im Jahresr\u00fcckblick des HT erw\u00e4hnt zu werden, d\u00fcrfen die Aktiven dieser Initiativen durchaus als Erfolg verbuchen, denn \u00d6ffentlichkeit ist f\u00fcr deren Arbeit enorm wichtig. L\u00e4sst man den kritischen, tendenziell negativen, Unterton des Artikels au\u00dfer Acht, k\u00f6nnte man mit dem medialen Interesse sogar zufrieden sein. Derzeit entsteht der Eindruck, dass die Berichterstattung des HT in puncto B\u00fcrgerinitiativen, insbesondere wenn es um das Abbauvorhaben bei B\u00f6lgental geht, klar gegen die Interessen und Aktivit\u00e4ten der B\u00fcrgerinitiative formuliert ist und somit wohl eher die Interessen des<br \/>potenziellen Steinbruchbetreibers bedienen soll.<\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p>Sehr geehrte Redakteurinnen und Redakteure des HT, in den kommenden Wochen ergeben sich M\u00f6glichkeiten diesen Eindruck zu korrigieren. In Sachen Steinbruch steht Wichtiges, vielleicht Entscheidendes bevor. Bieten Sie auch der B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 Nein Danke!\u201c die Gelegenheiten und die \u00f6ffentliche Plattform, ihre Sicht und ihre Argumente zu dem Abbauvorhaben darzulegen.<\/p>\n<p>Der ganze Leserbrief: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/HT-20180111_Leserbrief_Glasbrenner_B\u00fcrgerinitiativen-sind-heutzutage-Teil-der-Demokratie.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 11.01.2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-65\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"66\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>\u201eGegen Gewerbegebiet und gegen Steinbruch\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Dieser Artikel im Jahresr\u00fcckblick 2017 kommentiert mit eher diffamierendem Unterton die Arbeit der B\u00fcrgerinitiativen in B\u00f6lgental und Bergbronn (HT vom 30. Dezember 2017):<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>B\u00fcrgerprotest<\/strong><\/span><\/p>\n<p>In Zeiten von Twitter und Facebook ist es offenbar noch leichter als fr\u00fcher, Widerstand gegen ungeliebte Projekte zu organisieren \u2013 siehe B\u00f6lgental und Bergbronn.<\/p>\n<p>Noch steht nicht mal genau fest, was wann wo in welchem Umfang geschehen soll, da stehen die Gegner eines geplanten Steinbruchs bei B\u00f6lgental Gewehr bei Fu\u00df und gr\u00fcnden eine B\u00fcrgerinitiative. Gut: <span style=\"color: #0000ff;\">Die Gruppe verweist auf Erfahrungen im benachbarten Steinbruch bei Neidenfels, wo die Ersch\u00fctterungen durch Sprengungen und verschmutzte Stra\u00dfen durch Lkws seit Jahr und Tag f\u00fcr mehr als Verdruss sorgen.<\/span><\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p>Weiterlesen: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/HT_20171230_Jahresr\u00fcckblick_Artikel.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 30.12.2017<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-66\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"67\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>\u201eL\u00e4rm, Staub und Lkw-Verkehr\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Gedanken zum geplanten Steinbruch B\u00f6lgental macht sich dieser Leserbriefschrieber (HT vom 28. Dezember 2017):<\/p>\n<p>Zum geplanten Steinbruch B\u00f6lgental:<br \/>Bei uns soll ein neuer Steinbruch der Firma Sch\u00f6n und Hippelein entstehen. Niemand ist<br \/>begeistert dar\u00fcber. Denn was haben wir auch davon zu erwarten? W\u00e4hrend die<br \/>unmittelbaren Grundst\u00fcckseigent\u00fcmer wohl eine angemessene Entsch\u00e4digung erhalten<br \/>haben, haben die 90 Prozent Rest-B\u00f6lgentaler und einige Gr\u00f6ninger vielleicht f\u00fcr einen<br \/>Zeitraum von 30 Jahren eben nur eine Beeintr\u00e4chtigung ihrer Lebensqualit\u00e4t durch L\u00e4rm,<br \/>Staub, enormen Lkw-Verkehr, Ersch\u00fctterungen bei Sprengungen und enormen Wertverlust<br \/>ihrer H\u00e4user hinzunehmen.<\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p>Weiterlesen: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/HT_20171228_Laerm_Staub_und_LKW-Verkehr_Leserbrief_Sander_Artikel.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 28.12.2017<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-67\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"68\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>\u201eDie Erwachsenen gewinnt man so nicht\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Zum Artikel \u201eStipendium f\u00fcrs Studium\u201c (HT vom 26. Oktober):<\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p>In regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden begl\u00fcckt die Firma Sch\u00f6n +<br \/>Hippelein eine Crailsheimer Schule mit einem Lernbaukasten zur Geologie. Jetzt hat die<br \/>Gesch\u00e4ftsleitung auch noch die Kinderg\u00e4rten von Satteldorf entdeckt. An <span style=\"color: #0000ff;\">die Kleinen<\/span> wurde<br \/>das <span style=\"color: #0000ff;\">B\u00fcchlein \u201eBen und Lea entdecken, was Steine k\u00f6nnen\u201c<\/span> verschenkt. In diesem erfahren<br \/>sie, was in <span style=\"color: #0000ff;\">Steinbr\u00fcchen<\/span> und Kieswerken hergestellt wird und wozu man das Baumaterial<br \/>ben\u00f6tigt. Man warnt sie auch, <span style=\"color: #0000ff;\">dass es gef\u00e4hrlich ist, dort zu spielen<\/span>, aber man k\u00f6nne <span style=\"color: #0000ff;\">V\u00f6gel<\/span><br \/><span style=\"color: #0000ff;\">beobachten, die an den Baggerseen nisten.<\/span><\/p>\n<p>Ja, so bekommt man ein <span style=\"color: #0000ff;\">gutes Image bei den Jungen.<\/span> Aber die Erwachsenen, die in einem<br \/>Haus in der N\u00e4he eines Steinbruchs wohnen, gewinnt man so nicht. Die erleben t\u00e4glich den<br \/><span style=\"color: #0000ff;\">L\u00e4rm und den Staub und f\u00fcrchten die Gefahren, die ihren Kindern durch die zahlreichen<\/span><br \/><span style=\"color: #0000ff;\">Lastwagen drohen.<\/span><\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p>Weiterlesen: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/HT_20171116_Lesebrief_Gebhard_Die_Erwachsenen_gewinnt_man_so_nicht.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 16.11.2017<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-68\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"69\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>\u201eLebensraum wird zerst\u00f6rt\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Zum Artikel \u201eOhne Not Konflikt mit Satteldorf riskiert\u201c (HT vom 27. Oktober):<\/p>\n<p>Die Gemeinde Satteldorf k\u00f6nnte doch die <span style=\"color: #0000ff;\">Fl\u00e4che vor B\u00f6lgental<\/span> und angrenzend ans<br \/><span style=\"color: #0000ff;\">Jagsttaler Naturschutzgebiet als Ausgleichsfl\u00e4che<\/span> nehmen! Dort haben sich schon seit<br \/>ewigen Zeiten Lerchen und Amphibien ihren Lebensraum geschaffen! Dort muss nicht erst<br \/>k\u00fcnstlich was eingerichtet werden!<\/p>\n<p>Wenn dieses Areal allerdings <span style=\"color: #0000ff;\">zur Steinbrucherweiterung<\/span> herhalten soll, dann frage ich mich<br \/>jetzt nur noch, wo befindet sich dann die <span style=\"color: #0000ff;\">Ausgleichsfl\u00e4che f\u00fcr uns Bewohner und Anwohner?<\/span><\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p>Weiterlesen: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/HT_20171109_Lesebrief_Pongratz_Lebensraum_wird_zerst\u00f6rt.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 09.11.2017<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-69\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"70\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Die HT Artikel vom 29. und 30.10.2017 nimmt sich der unten stehende Leserbrief zur Brust<br \/><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>\u201eAls Privatinteresse abqualifiziert\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Am Freitag, 29. September, lasen wir auf der Titelseite des HT, dass es in B\u00f6lgental \u201eeinen<br \/><span style=\"color: #0000ff;\">Interessenkonflikt<\/span> zwischen unternehmerischem <span style=\"color: #0000ff;\">Zukunftserfolg eines Steinbruchs<\/span> einerseits<br \/>und den <span style=\"color: #0000ff;\">\u00c4ngsten der Bev\u00f6lkerung<\/span> vor L\u00e4rm, Dreck, Verkehrsbelastung und Naturzerst\u00f6rung<br \/>andererseits\u201c gebe. Auf der Seite 9 erfuhren wir dann, dass es nicht der Steinbruch ist, der<br \/>um seine Zukunft besorgt ist, sondern die Firma Sch\u00f6n und Hippelein, die neben ihren<br \/>Steinbr\u00fcchen in Neidenfels und Kirchberg noch einen dritten in B\u00f6lgental einrichten will &#8230;.<\/p>\n<p>Da <span style=\"color: #0000ff;\">\u201el\u00e4uft ein Dorf Sturm\u201c<\/span>, leidet die Bev\u00f6lkerung unter <span style=\"color: #0000ff;\">\u201e\u00c4ngsten\u201c<\/span> und \u00e4u\u00dfert<br \/>\u201eBef\u00fcrchtungen, der neue Steinbruch k\u00f6nnte sich nachteilig auf ihre Lebensqualit\u00e4t<br \/>auswirken\u201c. Kurz gesagt, hier wollen Hysteriker den Fortschritt &#8230;.<\/p>\n<p>Damit auch der letzte Leser wei\u00df, was von uns zu halten ist, hat Herr Bartels am Samstag in<br \/>seinem Kommentar: \u201eDas glaube ich nicht!\u201c nochmals nachgelegt. Dort unterstellt er der<br \/>B\u00fcrgerinitiative, wir seien <span style=\"color: #0000ff;\">\u201eAfD-affine Menschen\u201c, die \u201ein einer egozentrischen Filterblase\u201c<\/span><br \/><span style=\"color: #0000ff;\">lebten,<\/span> &#8230;.<\/p>\n<p>Weiterlesen: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/HT_20171012_Lesebrief_Gebhard_Als_Privatinteresse_abqualifiziert.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 12.10.2017<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-70\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"71\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Den HT Presseartikel vom 29.09.2017 &#8222;Akzeptanzbeschaffer gehen ans Werk&#8220; nehmen die unten stehenden Leserbriefe ins Visier<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>\u201ePressebericht oder Anzeige?\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Was muss man tun, um eine solch positive Firmenwerbung von mehr als einer halben Seite<br \/>im HOHENLOHER TAGBLATT zu erhalten \u2013 getarnt als Pressebericht? Oder war dies gar<br \/>eine Anzeige der Firma Sch\u00f6n + Hippelein?<\/p>\n<p>Weiterlesen: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/HT_20171005_Lesebrief_Kircherr_Pressebericht_oder_Anzeige.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 05.10.2017<\/a><\/p>\n<p><strong>\u201eErheblicher Eingriff\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Die Bef\u00fcrchtungen der B\u00fcrger von B\u00f6lgental, Gr\u00f6ningen, et cetera sind durchaus berechtigt.<br \/>Denn eines ist klar: <span style=\"color: #0000ff;\">Der Steinbruch wird sich definitiv sehr negativ auf die Lebensqualit\u00e4t<\/span><br \/><span style=\"color: #0000ff;\">auswirken!<\/span> Sei es durch den massiv ansteigenden Lkw-Verkehr, die Staub entwicklung und<br \/>vor allem auch durch das t\u00e4gliche Ersch\u00fcttern der H\u00e4user. <span style=\"color: #0000ff;\">Wir k\u00f6nnen nur sagen: \u201eWehrt<\/span><br \/><span style=\"color: #0000ff;\">euch!<\/span> Denn ist der Steinbruch erst einmal da, wird auf nichts mehr R\u00fccksicht genommen!\u201c<\/p>\n<p>Weiterlesen: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/HT_20171005_Lesebrief_Teichmann_Erhebliche_Eingriff.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 05.10.2017<\/a><\/p>\n<p><strong>\u201eIn bester neoliberaler Herrschaftssprache\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Im HT-Bericht zur Pressekonferenz der Firma Sch\u00f6n + Hippelein bez\u00fcglich deren geplantem<br \/>Steinbruch bei B\u00f6lgental liest man in der Headline den Begriff <span style=\"color: #0000ff;\">\u201eAkzeptanzbeschaffer\u201c&#8230;.<\/span><\/p>\n<p>&#8230; <span style=\"color: #0000ff;\">\u201eAkzeptanz\u201c<\/span> (von lateinisch \u201eaccipere\u201c f\u00fcr guthei\u00dfen, annehmen, billigen) ist eine Substantivierung des Verbes \u201eakzeptieren\u201c, welches verstanden wird als annehmen, anerkennen, einwilligen, hinnehmen, billigen, <span style=\"color: #0000ff;\">mit<\/span> jemandem oder <span style=\"color: #0000ff;\">etwas einverstanden<\/span> sein.<\/p>\n<p>Es wird deutlich, dass Akzeptanz <span style=\"color: #0000ff;\">auf Freiwilligkeit beruht<\/span>&#8230;.<\/p>\n<p>Interessant. Das bedeutet, <span style=\"color: #0000ff;\">ein Unternehmen bezahlt<\/span> in dem vorliegenden Fall <span style=\"color: #0000ff;\">ein anderes<\/span><br \/><span style=\"color: #0000ff;\">Unternehmen<\/span> daf\u00fcr, dass dieses versucht, <span style=\"color: #0000ff;\">Betroffene zu \u00fcberreden<\/span>, <span style=\"color: #0000ff;\">freiwillig die eigenen<\/span><br \/><span style=\"color: #0000ff;\">Interessen den privatwirtschaftlichen Profitinteressen des Auftraggebers unterzuordnen<\/span>. So<br \/>etwas wird dann als \u201eAkzeptanz beschaffen\u201c bezeichnet.<\/p>\n<p>Weiterlesen: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/HT_20171005_Lesebrief_Glasbrenner_In_bester_neoliberaler_Herrschaftssprache.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 05.10.2017<\/a><\/p>\n<p>Als ganze Seite lesen: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/HT_20171005_Leserforum_ganze_Seite.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HT Leserforum vom 05.10.2017<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-71\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"72\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Am 30.09.2017 legt dann der HT Reakteur Bartels nach und diffammiert B\u00fcrger, die ihre Interessen gegen einen Steinbruch artikulieren, in einem mit &#8222;Am Rande&#8220; bezeichneten &#8222;Machwerk&#8220;<\/p>\n<p><strong>Das glaube ich nicht!<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">AfD-affinen Menschen<\/span> sagt man ja gern nach, sie lebten in einer egozentrischen Filterblase&#8230;.<\/p>\n<p>Derlei Filterblasen-Dasein korrespondiert allerdings idealtypisch mit Beobachtungen andern<br \/>orts. Da werden Bedenken hochstilisiert, lange bevor \u00fcberhaupt feststeht, was geplant ist \u2013<br \/>siehe <span style=\"color: #0000ff;\">Steinbruch in B\u00f6lgental<\/span>&#8230;.<\/p>\n<p>Weiterlesen: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/HT_20170930_Das-glaube-ich-nicht.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 30.09.2017<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-72\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"73\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Pressemitteilung im HT vom 29.09.2017<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Akzeptanzbeschaffer gehen ans Werk<\/span><\/p>\n<p>Als \u201eAkzeptanzbeschaffer mit dem Ohr am B\u00fcrger\u201c sieht sich Frank Ulmer. Der 43-j\u00e4hrige<br \/>Soziologe und Geograf betreibt seit 2001 die \u201eKommunikationsb\u00fcro Ulmer GmbH\u201c in<br \/>Stuttgart und hat seitdem diverse Projekte angeschoben, die als durchaus problematisch<br \/>angesehen werden mussten. Sein Credo und das seines Mitarbeiters Tim Sippel im Fall<br \/>Steinbruch in B\u00f6lgental: \u201eDie B\u00fcrger fr\u00fchzeitig befragen, wo sie der Schuh dr\u00fcckt und sie<br \/>mitnehmen auf einem Weg, der der Nachhaltigkeit verpflichtet ist.\u201c<\/p>\n<p>Weiterlesen: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/HT_20170929_Akzeptanzbeschaffer-gehen-ans-Werk-ganze-Seite.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 29.09.2017<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-73\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"74\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Pressemitteilung im HT vom 14.09.2017<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Die Firma Sch\u00f6n + Hippelein ist mit ihrem Gesteinsabbau im Steinbruch Kernm\u00fchle seit Beginn des 20. Jahrhunderts in Satteldorf ans\u00e4ssig. B\u00fcrgermeister Kurt Wackler informierte den Gemeinderat \u00fcber das Vorhaben der Firma, bei B\u00f6lgental einen Nachfolge-Steinbruch zu etablieren.<\/p>\n<p>Weiterlesen: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/HT_20170914_Gemeinderat_Satteldorf.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 14.09.2017<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-74\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"75\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>\u201eEine goldene Nase verdienen\u201c<\/strong><br \/>Zum Einsatz mineralischer Baustoffe und dem Recycling von Rohstoffen<br \/>Am 1. Juni berichtete das HT, dass das ehemalige Gasthaus Gr\u00fcner Baum in Satteldorf<br \/>abgerissen wird&#8230;.<\/p>\n<p>Was aber geschieht mit den anfallenden Rohstoffen? Werden sie recycelt oder werden sie im<br \/>Steinbruch Barenhalden verklappt, wie das schon seit Jahren mit Bauschutt geschieht? 2012<br \/>fielen in Deutschland 82,2 Millionen Tonnen mineralischer Bauabf\u00e4lle an&#8230;.<\/p>\n<p>Von uns B\u00fcrgern erwartet man, dass wir unseren M\u00fcll trennen. <span style=\"color: #0000ff;\">Warum f\u00fcllt man mit<\/span><br \/><span style=\"color: #0000ff;\">Millionen Tonnen Bauschutt stillgelegte Steinbr\u00fcche, anstatt das mineralische Material<\/span><br \/><span style=\"color: #0000ff;\">aufzubereiten und bei Bauma\u00dfnahmen zu verwerten?<\/span> Dies dient sicherlich nicht dem<br \/>schonenden Umgang mit Rohstoffen und der Landschaft. <span style=\"color: #0000ff;\">Aber es f\u00fcllt die Kassen der<\/span><br \/><span style=\"color: #0000ff;\">Deponie- und Steinbruchbesitzer, die zweimal verdienen.<\/span> Die B\u00fcrger von Michelfeld, die in<br \/>der N\u00e4he des Steinbruchs Wilhelmsgl\u00fcck wohnen, in dem rund 24 Prozent des Stuttgarter<br \/>Abraums gelagert werden soll, werden stattdessen jahrelang von L\u00e4rm, Staub und Abgasen<br \/>bel\u00e4stigt. <span style=\"color: #0000ff;\">Oder es droht ihnen, wie den B\u00f6lgentalern, ein neuer Steinbruch vor ihrer Haust\u00fcr,<\/span><br \/>denn statt das Abbruchmaterial zu schreddern und beim Ausbau der A\u20056 zu verwenden,<br \/>\u00f6ffnet man lieber einen neuen und gef\u00e4hrdet das unter Naturschutz stehende Jagsttal.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Weiterlesen: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/HT20170622_Eine_goldene_Nase_verdienen_Artikel.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 22.06.2017<\/a><\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-75\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"76\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Gr\u00fcnen-Abgeordnete eingespannt<\/strong><br \/><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>B\u00fcrgerinitiative<\/strong><\/span> Auf viel Zustimmung sind die Forderungen der B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 Nein Danke!\u201c, zur Verhinderung des geplanten Steinbruchs auf der Ortsgemarkung gesto\u00dfen.<\/p>\n<p>Von Hartmut Volk (Freier Journalist u. Fotograf)<br \/>Die Einladung des B\u00f6lgentaler Vereins zur Jagsttal-Wanderung mit Infos rund ums<br \/>vorgesehene neue Steinbruchareal s\u00fcd\u00f6stlich des Dorfs l\u00f6ste am Sonntagnachmittag regen<br \/>Zustrom aus. Unter den knapp 200 Besuchern begr\u00fc\u00dfte Schriftf\u00fchrer Wolfgang Glasbrenner<br \/>auch die beiden Gr\u00fcnen-Abgeordneten des hiesigen Wahlkreises, MdL Jutta Niemann und<br \/>MdB Harald Ebner. Neben vielen Dorfbewohnern und Satteldorfern aus der<br \/>Gesamtgemeinde waren Vertreter der Naturschutzverb\u00e4nde anwesend, die sich um die<br \/>Zukunft des Natur- und Landschaftbilds um B\u00f6lgental Sorgen machen.<\/p>\n<p>\u201eUnser Ziel ist es, f\u00fcr den Natur- und Umweltschutz des Jagsttals sowie der oberhalb des<br \/>Tals befindlichen Fl\u00e4chen zwischen den Ortschaften Gr\u00f6ningen und B\u00f6lgental einzutreten\u201c,<br \/>sagte Denise Pongratz, die Kassiererin des 123 Mitglieder starken Vereins, der mit allen<br \/>Kr\u00e4ften zu verhindern sucht, dass ein neuer Steinbruch aufgeschlossen wird&#8230;..<\/p>\n<p>Weiterlesen: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/HT_20170523_Wanderung_Gr\u00fcnen-Abgeordnete-eingespannt_Artikel_Bild.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 23. Mai 2017<\/a><\/p>\n<p>Bilder zur Wanderung von Hartmut Volk zur Verf\u00fcgung gestellt:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-544\" src=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/BI-B\u00f6lgental-Jagsttalwanderung-21.5.17.hv_.-1-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/BI-B\u00f6lgental-Jagsttalwanderung-21.5.17.hv_.-1-300x199.jpg 300w, https:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/BI-B\u00f6lgental-Jagsttalwanderung-21.5.17.hv_.-1-768x510.jpg 768w, https:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/BI-B\u00f6lgental-Jagsttalwanderung-21.5.17.hv_.-1-1024x680.jpg 1024w, https:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/BI-B\u00f6lgental-Jagsttalwanderung-21.5.17.hv_.-1-945x628.jpg 945w, https:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/BI-B\u00f6lgental-Jagsttalwanderung-21.5.17.hv_.-1-600x399.jpg 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Mai,<br \/>eine Wanderung vom Dorfgemeinschaftshaus B\u00f6lgental ins Jagsttal. Los geht\u2019s um 13.30<br \/>Uhr. Die Tour f\u00fchrt durch das Rohstoffsicherungsgebiet mit kurzer Vorstellung der Fl\u00e4che,<br \/>dann weiter ins Jagsttal unter den A-6-Br\u00fccken hindurch entweder Richtung<br \/>Hammerschmiede oder Richtung Heinzenm\u00fchle und wieder zur\u00fcck nach B\u00f6lgental.<br \/>Abh\u00e4ngig von Witterung und Zeit beziehungsweise Interesse besteht die M\u00f6glichkeit f\u00fcr<br \/>Input, Statements und Gespr\u00e4che. Alle B\u00fcrger sind eingeladen. Der gr\u00fcne<br \/>Bundestagsabgeordnete Harald Ebner und die gr\u00fcne Landtagsabgeordnete Jutta Niemann<br \/>haben ihre Teilnahme zugesagt.<\/p>\n<p>Weiterlesen: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/HT_20170516_B\u00fcrgerinitiative-wandert-durchs-Jagsttal_Artikel-mit-Bild.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hohenloher Tagblatt vom 16. Mai 2017<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-77\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"78\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p>\u201e<b>D\u00fcstere Aussichten\u201c<\/b><\/p>\n<p>Zum Artikel \u201eKaum Chance auf weniger Tempo\u201c (HT vom 17. Februar) und zum Leserbrief \u201eMit Vollgas, L\u00e4rm und laut quietschenden Bremsen\u201c (HT vom 23. Februar):<\/p>\n<p>\u2026<\/p>\n<p>Herr Schust weist auf die rasante Entwicklung von Satteldorf hin, im Mitteilungsblatt der Gemeinde Satteldorf vom 17. Februar freute sich B\u00fcrgermeister Wackler \u00fcber m\u00f6gliche Investitionen in H\u00f6he von 4,1 Millionen Euro. Es ist zu lesen von \u201eMa\u00dfnahmen in die Erschlie\u00dfung von Wohn- und Gewerbegebieten\u201c. Eine ausgezeichnete Situation f\u00fcr die Gemeinde Satteldorf. Allerdings hat dieser Erfolg auch seine Schattenseiten, wie Herr Schust beschreibt. Jedes neu erschlossene Wohn- oder Gewerbegebiet, jeder neue Steinbruch, jede ausgebaute Stra\u00dfe ziehen unweigerlich mehr Stra\u00dfenverkehr nach sich. Dieser sucht sich immer den g\u00fcnstigsten Weg und richtet sich nicht nach den Bed\u00fcrfnissen der Anwohner. Und entlastende Ma\u00dfnahmen (sollen?) scheitern am (beabsichtigten?) Wirrwarr der Zust\u00e4ndigkeiten der Beh\u00f6rden.<\/p>\n<p>Weiterlesen: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/HT_20170303_D\u00fcstere-Aussichten_Leserbrief_Glasbrenner.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hohenloher Tagblatt vom 03. M\u00e4rz 2017<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-78\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"79\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Hoffen auf Dialog<\/strong><br \/>Mit der <span style=\"color: #0000ff;\"><strong>B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 Nein Danke\u201c<\/strong><\/span> hat k\u00fcrzlich die Gr\u00fcnen-<br \/>Landtagsabgeordnete Jutta Niemann gesprochen. Das Natursteinwerk Sch\u00f6n und Hippelein<br \/>plane, so die BI, bei B\u00f6lgental ein Abbaugebiet. Niemann hofft auf einen umfassenden<br \/>Dialog, um die Naturschutzbelange an den H\u00e4ngen des Jagst- und Gronachtals zu pr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Weiterlesen: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/HT_20161115_Hoffen_auf_Dialog_Artikel_mit_Bild.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hohenloher Tagblatt vom 11. November 2016<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-79\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"80\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Genau: Es geht um die Menschen<\/strong><br \/><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Zum Thema Steinbruch B\u00f6lgental<\/strong><\/span><br \/>Was brauchen Initiativen von B\u00fcrgern, um \u00fcberhaupt den Hauch einer Chance zu haben,<br \/>erfolgreich zu sein? Neben einem gewichtigen Grund sowie guten Argumenten und Fakten<br \/>zur Begr\u00fcndung der verfolgten Ziele vor allem eines: breite \u00d6ffentlichkeit. Um die<br \/>herzustellen, ist es unabdingbar, mit Aktionen auf sich und die Ziele aufmerksam zu<br \/>machen. Bekannt gemachte und f\u00fcr jedermann zug\u00e4ngliche Informationsveranstaltungen<br \/>sind dazu ein probates Mittel. Solche Informationsveranstaltungen sind aber in der Regel in<br \/>ihrer Reichweite immer noch reichlich limitiert. Dies \u00e4ndert sich grundlegend, sobald es<br \/>gelingt, das Interesse der Presse zu wecken.<\/p>\n<p>Weiterlesen: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/HT_20161014_Es-geht-um-die-Menschen_Leserbrief_Glasbrenner.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hohenloher Tagblatt vom 14. Oktober 2016<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-80\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"81\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>\u201eBrauchen wir einen weiteren Steinbruch \u2013 in B\u00f6lgental?\u201c<\/strong><br \/><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>B\u00fcrgerinitiative<\/strong><\/span> Auf Informationen \u00fcber die Absichten eines \u00f6rtlichen Unternehmens in ihrer<br \/>Nachbarschaft sind in Satteldorf an die 80 B\u00fcrger erpicht. Von Mathias Bartels<\/p>\n<p>Offenbar hatten die G\u00e4ste im \u201eGolden Nugget\u201c genug geh\u00f6rt: Keine einzige Frage wurde<br \/>gestellt nach den Sachvortr\u00e4gen der Vorstandsmitglieder der B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch<br \/>B\u00f6lgental \u2013 Nein Danke!\u201c Alle Klarheiten beseitigt also?<\/p>\n<p>Mitnichten, denn was wirklich geplant ist im Hause Sch\u00f6n + Hippelein, das erschlie\u00dft sich<br \/>den Beteiligten \u201eauf der anderen Seite\u201c nicht offensichtlich. Zwar g\u00e4be es Informationen,<br \/>dass seitens des Natursteinwerks Sch\u00f6n + Hippelein GmbH + Co. KG mit Sitz im<br \/>Satteldorfer Industriegebiet Abbauvorhaben nahe B\u00f6lgental geplant seien, doch die Katze ist<br \/>damit noch lange nicht aus dem Sack. Nichts Konkretes davon an diesem Infoabend. Was die<br \/>Gegner solcher Pl\u00e4ne sicher macht, es k\u00f6nnte schon so kommen wie bef\u00fcrchtet.<\/p>\n<p>Weiterlesen: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/HT_20161008_B\u00fcrgerinitiative_will_Steinbruch_verhindern.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hohenloher Tagblatt vom 08. Oktober 2016<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-81\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"82\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Wer steht im Vordergrund?<\/strong><br \/><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Im Visier<\/strong><\/span> Mathias Bartels zum Steinbruch bei B\u00f6lgental<br \/>Ein Unternehmen braucht Planungssicherheit, auch wenn es um ein sensibles Thema wie<br \/>Natursteinabbau geht. Nur logisch, dass sich die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung fr\u00fchzeitig um k\u00fcnftige<br \/>Abbaugebiete bem\u00fcht. Dass diese Art Unternehmung f\u00fcr Nachbarn ausgesprochen<br \/>unangenehme Folgen mit sich bringt, macht die Sache in B\u00f6lgental so brisant.<\/p>\n<p>Weiterlesen: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/HT_20161008_B\u00fcrgerinitiative_will_Steinbruch_verhindern.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 08. August 2016<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-82\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"83\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p>\u201e<b>Das ist kein Naturdenkmal\u201c<\/b><\/p>\n<p>HARALD ZIGAN<\/p>\n<p>Gr\u00fcne Politiker verteidigen den Abriss des Gaism\u00fchlen-Wehres an der Jagst<\/p>\n<p>Ungeachtet aller Proteste l\u00e4utete Umweltminister Franz Untersteller h\u00f6chstpers\u00f6nlich das Totengl\u00f6ckchen f\u00fcr das Jagstwehr an der einstigen Gaism\u00fchle.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><b>Satteldorf.<\/b><\/span> Der Tross der hohen Herren aus Stuttgart war beim Gang ins Jagsttal zun\u00e4chst mal leicht irritiert: Gut drei Dutzend M\u00e4nner, Frauen und Kinder mit knallgelben T-Shirts und gleichfarbigen Plakaten empfingen den Umweltminister Franz Untersteller und den Regierungspr\u00e4sidenten Wolfgang Reimer an den Gestaden der Jagst.<\/p>\n<p>Die Protest-Slogans der B\u00f6lgentaler B\u00fcrger galten allerdings nicht dem anstehenden Abriss des Gaism\u00fchlen-Wehres, sondern einem geplanten Steinbruch nahebei.<\/p>\n<p>Weiterlesen: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/HT_20160903_Wehr_Gaism\u00fchle_Artikel_mit_Bilder.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 03. September 2016<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-83\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"84\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>\u201eDas Leben an der Jagst war nicht leicht und ist nicht ruhig\u201c<\/strong><br \/><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Zur HT-Sommerserie \u201eJagstgeschichten\u201c:<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Mit gro\u00dfem Interesse haben wir den ersten Teil der Artikelserie \u00fcber unser sch\u00f6nes Jagsttal gelesen. Wie wir dem Vorspann entnehmen, will Herr Zigan nicht nur auf die romantische<br \/>Seite des Tales und ihren literarischen Niederschlag eingehen, sondern er will dar\u00fcber schreiben, wie die Jagst die Menschen, die an ihrem Ufer lebten und leben, gepr\u00e4gt hat. Wer<br \/>im Jagsttal gewandert ist, kann Pfarrer Rudolf Schlauch nur zustimmen, dass \u201edie Jagst eine verborgene Sch\u00f6ne ist, die sich nicht leicht erobern l\u00e4sst\u201c.<\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p>Nun ist aber eine Nutzung in einer Dimension geplant, die weder umweltvertr\u00e4glich noch Mensch und Tier zumutbar ist. Ein hiesiger Steinbruchbesitzer hat sich durch<br \/>umfangreichen Ankauf von landwirtschaftlicher Fl\u00e4che zwischen Jagst und Gronach, vor B\u00f6lgental, ein Areal von rund 30 Hektar gesichert, das f\u00fcr den Abbau von Muschelkalk<br \/>hervorragend geeignet ist und zudem nahe der A\u20056 liegt, die in den n\u00e4chsten Jahren dreispurig ausgebaut werden soll.<\/p>\n<p>Weiterlesen: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/HT_20160811_Das_Leben_an_der_Jagst_war_nicht_leicht_und_ist_nicht_ruhig-Leserbrief-Gebhard.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 11. August 2016<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-84\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"85\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Sch\u00f6ne Kurven<\/strong><br \/><strong><span style=\"color: #0000ff;\">Ab Jagstzell schl\u00e4ngelt sich die Jagst mit eleganten M\u00e4andern &nbsp;<\/span><\/strong><br \/><strong><span style=\"color: #0000ff;\">durch die Talaue \u2013 und dann folgt Schwerstarbeit im Muschelkalk<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Jagstgeschichten Teil 4: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/HT_20160810_Jagstgeschichten_Teil_4.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 10. August 2016<\/a><\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-85\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"86\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Besorgte B\u00fcrger gegen Steinbruch<\/strong><br \/>Satteldorf. \u201eBesorgte B\u00fcrger\u201c haben dieser Tage die <span style=\"color: #0000ff;\"><strong>B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013<\/strong><\/span><br \/><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>nein danke!\u201c<\/strong><\/span> gegr\u00fcndet. Mobilisiert hatte die Teilnehmer ein Infoabend im<br \/>Dorfgemeinschaftshaus \u00fcber die Auswirkungen denkbarer Kalksteinbr\u00fcche in der<br \/>Umgebung ihres Orts.<\/p>\n<p>Weiterlesen: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/HT_20160802_Besorgte_B\u00fcrger_gegen_Steinbruch-Artikel.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 02. August 2016<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-gb2339-6a148c644c118-2-0-86\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-last-child\" data-index=\"87\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>______________________________________________________________________________________________<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Bebende Erde, zitternde B\u00fcrger Petitionsausschuss besch\u00e4ftigt sich mit<\/strong><br \/><strong>Sprengersch\u00fctterungen in Wollmershausen<\/strong><br \/>Anwohner in Wollmershausen protestieren gegen Sprengungen in dem Steinbruch<br \/>Kernm\u00fchle. Der Petitionsausschuss des Landtags hat auf neutralem Boden vermittelt \u2013 und<br \/>teilweise f\u00fcr Aufkl\u00e4rung gesorgt.<br \/>JENS SITAREK<br \/><span style=\"color: #0000ff;\">Crailsheim\/Satteldorf.<\/span> Donnerstag vergangener Woche, Ratssaal Crailsheim. Es ist ein<br \/>Treffen auf neutralem Boden. Auf der einen Seite sitzen die Petanten Margarete und Helmut<br \/>Kirchherr, Tanja Teichmann, Kerstin Erbel und Rainer Staudacher. Auf der anderen Seite<br \/>Frank und Thomas Hippelein, gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Gesellschafter der Firma Sch\u00f6n +<br \/>Hippelein, die den Steinbruch betreibt, und ihre Entourage. Dazwischen sitzen die<br \/>Beh\u00f6rdenvertreter. Der Petitionsausschuss ist durch SPD-Obmann Nikolaos Sakellariou und<br \/>CDU-Obmann Werner Raab vertreten. Es geht um die Petition 15\/03578 \u201eErsch\u00fctterungen<br \/>durch Sprengungen in einem Steinbruch\u201c.<\/p>\n<p>Weiterlesen: <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/HT_20160112_Petitionsausschuss-besch\u00e4ftigt-sich-mit-Sprengersch\u00fctterungen-in-Wollmershausen_Artikel.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 12. Januar 2016<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":467,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-2339","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bi-boelgental.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2339","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bi-boelgental.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/bi-boelgental.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bi-boelgental.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bi-boelgental.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2339"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/bi-boelgental.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2339\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2350,"href":"https:\/\/bi-boelgental.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2339\/revisions\/2350"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bi-boelgental.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/467"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bi-boelgental.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2339"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}