{"id":467,"date":"2017-05-31T21:06:02","date_gmt":"2017-05-31T19:06:02","guid":{"rendered":"http:\/\/bi-boelgental.de\/?page_id=467"},"modified":"2023-02-12T19:32:32","modified_gmt":"2023-02-12T18:32:32","slug":"presse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/bi-boelgental.de\/?page_id=467","title":{"rendered":"Presse"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-467\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-467-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-467-0-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-467-0-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p>Nachfolgend finden Sie Presseartikel und -mitteilungen sowie Leserbriefe rund um das Themenfeld \"Gesteinsabbau\", insbesondere zu dem Abbauvorhaben zwischen den Ortschaften Gr\u00f6ningen und B\u00f6lgental in der Gemeinde Satteldorf. Wir weisen ausdr\u00fccklich darauf hin, dass der Inhalt der wiedergegebenen Pressetexte und verlinkten Webseiten, nicht zwangsl\u00e4ufige die Meinung der B\u00fcrgerinitiative widerspiegeln und verweisen dazu auf unser <a href=\"http:\/\/bi-boelgental.de\/?page_id=52\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Impressum<\/strong><\/span><\/a>. Die Beitr\u00e4ge sind chronologisch in absteigender Reihenfolge sortiert.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u00c4ltere Presseartikel<\/strong><\/span> und Leserbriefe finden sie hier: <span style=\"color: #ff0000;\"><strong><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"https:\/\/bi-boelgental.de\/?page_id=2339\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Presse Artikel bis Ende 2018<\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-467-1\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-467-1-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-467-1-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"1\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Hohenloher Tagblatt vom 10.02.2023<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"western\"><strong>\u201eDie Bagger sind vorerst gestoppt\u201c<\/strong><\/p>\n<p><strong>Steinbruch<\/strong> Dem Eilantrag eines Grundst\u00fcckseigent\u00fcmers wird stattgegeben. Gemeinde hatte ebenfalls Antrag gestellt.<\/p>\n<p><strong>Satteldorf.<\/strong> \u201eBagger gestoppt, wir freuen uns\u201c, ist auf der Homepage und auf der Facebookseite der B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 Nein Danke\u201c zu lesen. Juristisch ausgedr\u00fcckt klingt das sperriger: Das Verwaltungsgericht in Stuttgart hat der Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung des Widerspruchs gegen den Steinbruch stattgegeben. Will hei\u00dfen: Weil das Verfahren schwebte und ein Widerspruch anh\u00e4ngig war, durfte der Steinbruch nicht eingerichtet werden. Der Widerspruch habe deshalb mit Blick auf das Vorhaben \u201eaufschiebende Wirkung\u201c.<\/p>\n<p class=\"western\"><strong>Von Landratsamt aufgehoben<\/strong><\/p>\n<p>Diese aufschiebende Wirkung allerdings wurde zwischenzeitlich durch die Genehmigung des Landratsamts und die Anordnung auf Sofortvollzug aufgehoben. Sch\u00f6n + Hippelein konnte also seine Bagger schicken, um den Oberboden auf einem Teil des Gel\u00e4ndes beiseitezuschieben (<em>unsere Zeitung berichtete<\/em>). W\u00e4hrenddessen ging im Verwaltungsgericht ein Eilantrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung ein. Dem wurde nun stattgegeben. Die Bagger d\u00fcrfen nicht mehr weitermachen.<\/p>\n<p>Dieser Eilantrag stammte \u00fcbrigens nicht von der Gemeinde Satteldorf. Sie hatte zwar auch einen Antrag gestellt. Doch das Verwaltungsgericht bearbeitete offenbar zuerst den Antrag aus einem Parallelverfahren. In dem hat ein Grundst\u00fcckseigent\u00fcmer, dessen Grundst\u00fccke von den Planungen des Steinbruchs umfasst sind, den gleichen Antrag gestellt wie die Gemeinde.<\/p>\n<p>Ute Bartels<\/p>\n<hr \/>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-467-2\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-467-2-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-467-2-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"2\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Hohenloher Tagblatt vom 08.02.2023<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"western\"><strong>\u201eFeldwege als sensibler Punkt\u201c<\/strong><\/p>\n<p><b>Gemeinderat<\/b> Auf dem Steinbruchgel\u00e4nde von B\u00f6lgental bei Satteldorf haben Bagger den Oberboden abger\u00e4umt. Nun ruhen die Arbeiten wieder. Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts steht noch aus.<\/p>\n<p>Das Baustellenklo steht, das Verbotsschild auch, und die Bagger stehen noch da: Wo der Steinbruch bei B\u00f6lgental eingerichtet werden soll, ist deutlich zu sehen. Dass die Firma Sch\u00f6n + Hippelein die Baggerarbeiten beauftragen konnte, obwohl das Genehmigungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist, hat einen Grund: Die vom Landratsamt im April erteilte Genehmigung war \u201evollziehbar\u201c geworden, obwohl die Gemeinde Satteldorf damals Widerspruch eingelegt hatte.<\/p>\n<p>Doch Sch\u00f6n + Hippelein hatte daraufhin Sofortvollzug beantragt, den das Landratsamt wiederum genehmigt hatte\u00a0\u2013 die Baufreigabe, datiert am 17. Januar, prangt als roter Punkt gut sichtbar an einer nahe gelegenen Scheune. Wobei, wohlgemerkt: Bislang handelt es sich dabei um einen sogenannten halben roten Punkt, um eine Teilfreigabe also. Die Genehmigung erhalten haben bislang nur \u201eErdarbeiten und Aufschlussarbeiten\u201c, wie die vom Landratsamt unterzeichnete Genehmigung verdeutlicht.<\/p>\n<p class=\"western\"><strong>Gemeinde legt Widerspruch ein<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr diese Arbeiten nutzte Sch\u00f6n + Hippelein ein Zeitfenster zwischen der Genehmigung des Landratsamts und der Entscheidung \u00fcber den Widerspruch der Gemeinde \u2013 oder, korrekter gesagt, die Entscheidung \u00fcber den Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung des gemeindlichen Widerspruchs. Denn den hat die Gemeinde gestellt \u2013 dem B\u00fcrgerentscheid folgend \u2013 und zwar bei der n\u00e4chsth\u00f6heren Instanz, beim Verwaltungsgericht in Stuttgart <em>(unsere Zeitung berichtete)<\/em>. Der Rechtsanwalt der Gemeinde hat die Begr\u00fcndung des Antrags fristgerecht in Stuttgart abgegeben. \u201eWir hoffen, dass unser Antrag auf einstweiligen Rechtsschutz vielleicht schon im Februar entschieden wird. Dann sehen wir mal, wie die Entscheidung des Verwaltungsgerichts ausf\u00e4llt\u201c, sagte B\u00fcrgermeister Thomas Haas in der \u00f6ffentlichen Sitzung des Gemeinderats, zu der auch viele B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger gekommen waren. Wird die aufhebende Wirkung dann wiederhergestellt, ist erst mal wieder Schluss mit der Baggerei.<\/p>\n<p>Die Zuh\u00f6rerinnen und Zuh\u00f6rer erfuhren im Gemeinderat gleich auch noch die n\u00e4chste Neuigkeit in Sachen Steinbruch. Es betrifft den folgerichtig n\u00e4chsten Schritt im Vorgehen. Es geht um einen sensiblen Punkt: die Feldwege. Denn auch wenn der Grund und Boden, auf dem der Steinbruch erstellt werden soll, der Firma Sch\u00f6n + Hippelein geh\u00f6rt, die Feldwege, die das Gebiet durchziehen und die insbesondere dem Abtransport des Muschelkalks dienen w\u00fcrden, tun es nicht. Sie sind \u00f6ffentlich und geh\u00f6ren der Gemeinde Satteldorf.<\/p>\n<p>Sch\u00f6n + Hippelein hat nun bei der Gemeinde die \u00dcberlassung dieser Feldwege beantragt, berichtete Haas. \u201eWir haben diesen Antrag an den uns beratenden Rechtsanwalt zur rechtlichen Pr\u00fcfung weitergeleitet. Wir sehen dann Beratung und Beschlussfassung dar\u00fcber in der n\u00e4chsten Gemeinderatssitzung am 27. Februar vor.\u201c<\/p>\n<p>An der Baustelle wird bis dahin nichts mehr passieren. \u201eUns wurde erkl\u00e4rt, dass der Boden fortgeschoben wurde, weil das nur bis Ende Februar, bis zum Beginn der Vegetationszeit m\u00f6glich ist\u201c, erkl\u00e4rt Haas. Dennoch hat die Gemeinde das Landratsamt und vor allem das Verwaltungsgericht \u00fcber die rollenden Bagger informiert, \u201eund das war gut so. Denn die Firma hat das nicht gemacht. Das Verwaltungsgericht hat das von uns erfahren\u201c, so Haas. Die Gemeinder\u00e4te nahmen dies zur Kenntnis.<\/p>\n<p>Ute Sch\u00e4fer<\/p>\n<hr \/>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-467-3\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-467-3-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-467-3-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"3\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Hohenloher Tagblatt vom 18.01.2023<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"western\"><strong>\u201eSteinbruch B\u00f6lgental: Jetzt rollen die Bagger\u201c<\/strong><\/p>\n<p><strong>In Sachen Steinbruch B\u00f6lgental<\/strong> setzt die Firma Sch\u00f6n + Hippelein auf die normative Kraft des Faktischen: Gegen die Einrichtung hat die Gemeinde Satteldorf vor Gericht zwar Widerspruch eingelegt. Doch die Bagger rollen seit Montag trotzdem. Auf einem Teil des Gel\u00e4ndes wurde mit den Abraumarbeiten begonnen. Diese bereiten den Aufschluss des Steinbruchs vor. Die Gemeinde wurde davon fast kalt erwischt, hatte B\u00fcrgermeister Thomas Haas doch in der j\u00fcngsten Gemeinderatssitzung noch gesagt, dass er sich kaum vorstellen k\u00f6nne, dass die Bagger anrollen, solange das Verfahren schwebe. Denn das Verwaltungsgericht in Stuttgart hat noch nicht \u00fcber einen Antrag der Gemeinde entschieden, bei dem es um die aufschiebende Wirkung des gemeindlichen Widerspruchs gehen soll \u2013 ob also die Genehmigung des Steinbruchs, die das Landratsamt Schw\u00e4bisch Hall zuvor erteilt hatte, vollzogen werden kann oder nicht. Dass die Bagger nun rollen, erfuhr B\u00fcrgermeister Haas gleich am Montag von der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung von Sch\u00f6n + Hippelein. Dabei wurde ihm auch mitgeteilt, dass die Abraumarbeiten bis Ende Februar abgeschlossen werden sollen. Der Termin ist nicht willk\u00fcrlich gew\u00e4hlt: Es ist aus Naturschutzgr\u00fcnden der sp\u00e4testm\u00f6gliche f\u00fcr diese Arbeiten. Haas fuhr noch am Montag selbst an den Ort des Geschehens, um sich ein Bild zu machen, berichtete er unserer Zeitung. Danach habe er ausf\u00fchrlich mit dem Rechtsanwalt Dr. Reinhard Heer gesprochen. Dieser werde nun im Auftrag der Gemeinde sowohl dem Verwaltungsgericht als auch dem Landratsamt mitteilen, dass die Arbeiten begonnen h\u00e4tten. Er werde au\u00dferdem, so Haas, \u201eThemen vorbringen, die aus Sicht der Gemeindeverwaltung gegen eine unmittelbare Fortf\u00fchrung der Arbeiten in B\u00f6lgental sprechen\u201c. Der B\u00fcrgermeister k\u00fcndigte dar\u00fcber hinaus an, in der kommenden Sitzung des Gemeinderats dar\u00fcber \u00f6ffentlich zu berichten. Die Sitzung ist f\u00fcr Montag, 30. Januar, anberaumt.<\/p>\n<p>Ute Sch\u00e4fer\/Foto: Luca Schmidt<\/p>\n<hr \/>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-467-4\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-467-4-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-467-4-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"4\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Hohenloher Tagblatt vom 21.12.2022<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"western\"><strong>\u201eWir lassen uns nicht entmutigen\u201c<\/strong><\/p>\n<p><b>Streitpunkt<\/b> Das Verfahren um den Steinbruch in B\u00f6lgental geht den normalen Gang: Die Firma Sch\u00f6n + Hippelein beantragt, das Landratsamt genehmigt und die Gemeinde widerspricht.<\/p>\n<p>Die Bagger h\u00e4tten in B\u00f6lgental schon rollen k\u00f6nnen. Denn das Satteldorfer Unternehmen Sch\u00f6n + Hippelein hatte einen \u201eAntrag auf Sofortvollzug\u201c, sprich auf sofortigen Start der Arbeiten am Steinbruch gestellt, und das Landratsamt hatte das genehmigt <em>(das HT berichtete)<\/em>.<\/p>\n<p>\u201eDas bedeutet aber doch, dass alles losgehen kann\u201c, fragten die Gemeinder\u00e4te in ihrer j\u00fcngsten Sitzung besorgt. Im Prinzip ja, antwortete B\u00fcrgermeister Thomas Haas. \u201eAber wir gehen nicht davon aus. Die Firma wei\u00df ja, dass wir Widerspruch einlegen.\u201c Dies sei schlie\u00dflich der Wille des B\u00fcrgerentscheids, an den sich Gemeindeverwaltung und Gemeinderat gebunden sehen. \u201eInsofern gehen wir nicht davon aus, dass die Bagger bald rollen.\u201c<\/p>\n<p>Denn abgesehen davon: \u201eIn diesem Sofortvollzug geht es nur um die Grundst\u00fccke, die im Eigentum der Firma sind\u201c, erkl\u00e4rte Haas. \u201eAlle anderen sind davon ausgenommen. Auch die Feldwege im Besitz der Gemeinde.\u201c<\/p>\n<p>Denkbarer n\u00e4chster Schritt sei deshalb, dass ein Antrag auf \u00dcberlassung dieser Feldwege gestellt werde. \u201eAber das ist noch nicht geschehen.\u201c Wenn die Bagger gekommen w\u00e4ren, \u201edann nur auf die Grundst\u00fccke der Firma\u201c.<\/p>\n<p>Wichtig sei allerdings, gegen den Sofortvollzug schnell Widerspruch einzulegen. Das ist in der vergangenen Woche auch passiert, denn die Gemeinder\u00e4te stimmten diesem Schritt einstimmig zu und die Verwaltung reichte den Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung des Widerspruchs beim Verwaltungsgericht ein, wie das im Beh\u00f6rdendeutsch hei\u00dft.<\/p>\n<p>Dass der erneute Widerspruch so schnell gehen konnte, hat einen Grund: \u201eDer Schritt war ja erwartbar gewesen\u201c, sagte B\u00fcrgermeister Thomas Haas zu den Gemeinder\u00e4ten. \u201eWir haben ja auch schon dar\u00fcber diskutiert. Wir haben das schon vorbereitet.\u201c<\/p>\n<p>Will hei\u00dfen: Wieder einmal ist in Sachen Steinbruch alles beim Alten. Sch\u00f6n + Hippelein will \u2013 und die Gemeinde Satteldorf will nicht. Das Verfahren schwebt.<\/p>\n<p>Dennoch hat es ein neues Level erreicht. Denn jetzt liegt der Ball beim Verwaltungsgericht in Stuttgart, das die n\u00e4chsten Schritte steuert.<\/p>\n<p>Damit verbindet die Gemeinde Satteldorf auch \u201eeine gewisse Hoffnung\u201c, sagte Haas. \u201eWir verlassen jetzt die Ebene des Landratsamts. Jetzt hoffen wir, dass unsere Argumente beim Verwaltungsgericht in Stuttgart anders Geh\u00f6r finden. Das ist die Hoffnung, die ich habe.\u201c<\/p>\n<p class=\"western\"><strong>\u201eGute, sachliche Argumente\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Aus Sicht der Gemeinde sehe er die Chance, \u201edass wir unsere guten, sachlichen Argumente anders vorbringen k\u00f6nnen. Und dass sie \u2013 endlich, muss man sagen \u2013 ordentlich gew\u00fcrdigt werden.\u201c<\/p>\n<p>Denn die Begr\u00fcndung des Landratsamts, \u201eund das muss ich in dieser Deutlichkeit sagen\u201c, meinte Haas im Gemeinderat, \u201eist aus Sicht der Gemeinde an \u00dcberheblichkeit nicht zu \u00fcbertreffen. Denn wenn ich da lese, dass es die Auffassung ist, dass m\u00f6gliche Rechtsmittel mit erheblicher Wahrscheinlichkeit erfolglos bleiben, ist das \u00fcberheblich.\u201c Das Landratsamt habe sich nicht mal ansatzweise mit den Sachargumenten der Gemeinde auseinandergesetzt. \u201eSie haben pauschal verneint, abgekanzelt und vom Tisch gewischt.\u201c<\/p>\n<p>So sei zum Beispiel das Gutachten nicht erw\u00e4hnt worden, dass die Gemeinde \u00fcber die Stra\u00dfe anfertigen lie\u00df, die den Steinbruch erschlie\u00dfen soll \u2013 es ist die Kreisstra\u00dfe von B\u00f6lgental nach Gr\u00f6ningen. \u201eDenn diese Stra\u00dfe ist f\u00fcr den erwarteten Schwerlastverkehr nicht ausgelegt\u201c, so Haas. \u201eDeshalb sage ich in aller Deutlichkeit: Wir lassen uns als Gemeinde nicht entmutigen. Wir arbeiten weiter in Richtung des Entscheids, den uns die B\u00fcrger in breiter Mehrheit vorgegeben haben. Denn wir haben stichhaltige Gr\u00fcnde.\u201c<\/p>\n<p>Ute Bartels<\/p>\n<hr \/>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-467-5\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-467-5-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-467-5-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"5\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Hohenloher Tagblatt vom 03.11.2022<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Betrieb f\u00fcr Steinbruch beantragt<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Satteldorf. <\/strong>Die Firma Sch\u00f6n und Hippelein will in B\u00f6lgental einen Steinbruch betreiben und hat nun einen sogenannten Antrag auf Sofortvollzug zum Betrieb gestellt. Dies teilte B\u00fcrgermeister Thomas Haas den Satteldorfer Gemeinder\u00e4ten in der j\u00fcngsten Sitzung mit. Formell sei die Gemeinde an diesem Verfahren nicht beteiligt worden, berichtete Haas weiter. \u201eIch will es aber trotzdem bekanntgeben.\u201c Und weiter: \u201eWir haben diese M\u00f6glichkeit ja schon einmal andiskutiert. Es ist jetzt so gekommen.\u201c<\/p>\n<p>Die Gemeindeverwaltung habe sich darauf mit dem beratenden Rechtsanwalt abgestimmt, \u201edamit wir uns vorbereiten k\u00f6nnen\u201c. Denn falls der Antrag auf sofortigen Betrieb genehmigt werden w\u00fcrde, \u201em\u00fcssten wir einen einstweiligen Rechtsschutz einlegen, damit unser Widerspruch wieder gilt und aufschiebende Wirkung hat\u201c.<\/p>\n<p>Dies, so stellte Haas klar, sei die Konsequenz aus dem B\u00fcrgerentscheid, an den sich die Gemeindeverwaltung nach wie vor gebunden sieht. \u201eJetzt bleibt es abzuwarten, wie es weitergeht.\u201c<\/p>\n<p>Haas teilte den Gemeinder\u00e4ten weiter mit, dass es Ende September ein Gespr\u00e4ch mit der Firma Sch\u00f6n und Hippelein und der Gemeindeverwaltung gegeben habe. Das habe im Rathaus stattgefunden, die jeweiligen Rechtsberater waren mit dabei. \u201eEs gab das Gespr\u00e4ch, weil mit mir eine neue Person mit dabei ist.\u201c<\/p>\n<p>Zudem habe es bei Sch\u00f6n und Hippelein einen Anwaltswechsel gegeben. Der neue Anwalt war ebenfalls mit dabei. \u201eDa haben sich alle kennengelernt und wir haben uns ausgetauscht\u201c, berichtete Haas. In dem Gespr\u00e4ch habe man die unterschiedlichen Standpunkte noch mal deutlich gemacht. Insgesamt sei es ein \u201egutes Gespr\u00e4ch mit ordentlicher Gespr\u00e4chsgrundlage\u201c gewesen. \u201eDas war\u2019s. Mehr gibt es dar\u00fcber nicht zu berichten.\u201c<\/p>\n<p>Ute Bartels<\/p>\n<hr \/>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-467-6\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-467-6-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-467-6-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"6\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Hohenloher Tagblatt vom 30.07.2022<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>\u201eGute Gr\u00fcnde\u201c gegen den Steinbruch<\/strong><\/p>\n<p>Der Gemeinderat in Satteldorf verabschiedete in seiner j\u00fcngsten Sitzung einstimmig den Widerspruch der Kommune gegen die Genehmigung des geplanten Steinbruchs in B\u00f6lgental. Von Ute Bartels<\/p>\n<p>Die Entscheidung des Landratsamts ist rechtswidrig\u201c, erkl\u00e4rte Satteldorfs B\u00fcrgermeister Thomas Haas in der j\u00fcngsten Gemeinderatssitzung. \u201eDie Voraussetzungen f\u00fcr eine Genehmigung liegen nicht vor.\u201c Die Rede war \u2013 wieder einmal \u2013 vom geplanten Steinbruch in B\u00f6lgental. Den hatte das Landratsamt unl\u00e4ngst genehmigt, die Gemeinde hatte dagegen fristgerecht Widerspruch eingelegt (unsere Zeitung berichtete). Nun ging es im Gemeinderat darum, diesen Widerspruch zu begr\u00fcnden. Die Gemeinde Satteldorf l\u00e4sst sich in dem Genehmigungsverfahren von einem Stuttgarter Rechtsanwalt beraten \u2013 Dr. Reinhard Heer (Foto) ist Fachanwalt f\u00fcr Verwaltungsrecht und war zur Gemeinderatssitzung gekommen.<\/p>\n<p><strong>Fehler des Landratsamts?<\/strong><\/p>\n<p>Er legte den Gemeinder\u00e4ten und Zuh\u00f6rern die Gr\u00fcnde dar, warum das Landratsamt seiner Auffassung nach das Einvernehmen der Gemeinde zu Unrecht ersetzt habe, wie das im Beh\u00f6rdendeutsch hei\u00dft. Im Klartext bedeutet es: Die Beh\u00f6rde h\u00e4tte die Ablehnung aus Satteldorf nicht durch eine Genehmigung aus Schw\u00e4bisch Hall ersetzen d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Denn die Gemeinde habe, dieser Auffassung ist der Rechtsanwalt, \u201egute Gr\u00fcnde\u201c, gegen den Steinbruch zu sein. \u201eDiese Gr\u00fcnde hat das Landratsamt in seine Genehmigung offenbar nicht einflie\u00dfen lassen\u201c, sagte Heer. Das fange bei den gemeindlichen Gutachten an, die das Landratsamt in seiner Begr\u00fcndung weder gew\u00fcrdigt noch erw\u00e4hnt habe, und h\u00f6re nicht bei den Stra\u00dfen auf, die mit dem Schwerlastverkehr v\u00f6llig \u00fcberfordert w\u00e4ren. Das Landratsamt habe bei seiner Entscheidung also nicht alle Belange umfassend abgew\u00e4gt \u2013 auch dies mache die Entscheidung rechtswidrig.<\/p>\n<p>Der Widerspruch der Gemeinde stehe auf mehreren Beinen, erl\u00e4uterte Heer weiter und f\u00fchrte die Gemeinder\u00e4te tief ins Verwaltungsrecht. Denn wichtig ist zum Beispiel, ob der Steinbruch ein privilegiertes Vorhaben ist, also ob er auf dem freien Feld, im sogenannten Au\u00dfenbereich, \u00fcberhaupt angelegt werden darf. Und auch wenn ein Steinbruch auf den Standort des Rohstoffvorkommens angewiesen sei, so gelte es doch zu pr\u00fcfen, ob ein alternativer Standort nicht auch m\u00f6glich w\u00e4re.<\/p>\n<p><strong>Raumordnerisch unzul\u00e4ssig<\/strong><\/p>\n<p>Ganz abgesehen davon ist laut Regionalplan das Gebiet kein \u201eVorranggebiet\u201c f\u00fcr Rohstoffe, sondern nur ein \u201eSicherungsgebiet\u201c, was ein entscheidender Unterschied sei. Denn in diesem Fall m\u00fcssen im Verfahren konkurrierende Nutzungen mit abgewogen werden. Und immerhin seien die Ackerfl\u00e4chen, die dem Steinbruch zum Opfer fallen w\u00fcrden, im Fl\u00e4chennutzungsplan als solche ausgewiesen. Der Steinbruch widerspreche damit den Zielen der Raumordnung und sei deshalb raumordnerisch \u201eunzul\u00e4ssig\u201c, so Rechtsanwalt Heer.<\/p>\n<p>Ein weiteres Argument, das die Gemeinde bereits zuvor angef\u00fchrt und mit Gutachten untermauert hatte und das vom Landratsamt nicht gen\u00fcgend gew\u00fcrdigt worden sei, h\u00e4nge mit der Verkehrsverbindung zusammen. Denn weder die Feldwege noch die Kreisstra\u00dfe, die den Schwerlastverkehr aus dem Steinbruch fassen m\u00fcssten, seien f\u00fcr diese Belastung ausgelegt, argumentiert die Gemeinde. Dar\u00fcber hinaus gebe es auf der schmalen Stra\u00dfe zu wenig Platz. Zwar geht das Landratsamt davon aus, dass Haltebuchten ausreichen, um den Verkehr flie\u00dfen zu lassen. \u201eDoch wie viele Buchten soll es geben und wo sollen sie angelegt werden? Das wurde nicht dargestellt\u201c, so Heer. \u201eDenn immerhin wird daf\u00fcr wohl privater Grund ben\u00f6tigt werden.\u201c Die Gemeinder\u00e4te waren mit den Ausf\u00fchrungen \u2013 der Entwurf des Widerspruchs z\u00e4hlt 35 Seiten \u2013 zufrieden und verabschiedeten ihn einstimmig.<\/p>\n<hr \/>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-467-7\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-467-7-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-467-7-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"7\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Hohenloher Tagblatt vom 27.04.2022<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>\u201eDie Genehmigung wird erteilt\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Verfahren - Das Landratsamt genehmigt den Steinbruch in B\u00f6lgental. Doch das bedeutet noch lange nicht, dass er auch kommt, betont die B\u00fcrgerinitiative. Der Gemeinderat f\u00fchlt seine Anliegen nicht gew\u00fcrdigt. Von Ute Bartels<\/p>\n<p>Die Firma Sch\u00f6n + Hippelein freut sich: Das Landratsamt Schw\u00e4bisch Hall hat ihren Antrag auf einen Steinbruch in B\u00f6lgental, auf \u201eunser Zukunftsprojekt\u201c, so das Satteldorfer Natursteinunternehmen, positiv beschieden. Das Amt hat die Genehmigung als amtliche Bekanntmachung online gestellt. \u201eDie Genehmigung wird erteilt\u201c, hei\u00dft es dort im B\u00fcrokratendeutsch, durchsetzt von vielen Paragraphennennungen und Abk\u00fcrzungen. Und: \u201eDas Einvernehmen der Gemeinde Satteldorf wird ersetzt.\u201c Will hei\u00dfen: Die Genehmigung des Landratsamts ersetzt die Entscheidung des Satteldorfer Gemeinderats, der sich einstimmig gegen den Steinbruch ausgesprochen hatte. \u201eDiese klare Genehmigung ist aus unserer Sicht sehr ern\u00fcchternd\u201c \u2013 so nimmt der Satteldorfer B\u00fcrgermeister Thomas Haas Stellung zu der Entscheidung, die sich klar gegen den Willen der Satteldorfer B\u00fcrger stellt. Das zeigte sich in einem B\u00fcrgerentscheid vor knapp vier Jahren.<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201e<i>Unsere Argumente sind alle mehr oder weniger abgekanzelt worden.\u201c<\/i><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong> Thomas Haas <\/strong><cite>B\u00fcrgermeister von Satteldorf<\/cite><\/p>\n<p>Haas hat die Begr\u00fcndung der Entscheidung bereits durchgebl\u00e4ttert \u2013 es sind 109 Seiten: \u201eAus unserer Sicht sind ganz klar unsere Argumente nicht ber\u00fccksichtigt worden. Wir sehen hier keine sachgerechte W\u00fcrdigung\u201c, sagt er. Und weiter: \u201eUnsere Argumente sind alle mehr oder weniger abgekanzelt worden.\u201c<\/p>\n<p>\u00c4hnliches bedauert auch die B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 Nein Danke!\u201c. F\u00fcr sie sind die Genehmigung \u201eentt\u00e4uschend\u201c und das Verfahren \u201eintransparent\u201c, \u201eanderswo geht das deutlich besser\u201c. Und weiter: \u201eDie B\u00fcrger wurden offensichtlich nicht wahrgenommen. Es wurde nicht einmal die Anzahl der Einwendungen aufgenommen. Die meisten Einwendungen wurden pauschal zusammengefasst und teilweise \u00fcberhaupt nicht abgehandelt. Das Landratsamt hat es sich hier zu Lasten der B\u00fcrger sehr einfach gemacht.\u201c<\/p>\n<p>Die Unterlagen der Genehmigung werden jetzt vom von der Gemeinde beauftragten Anwalt gr\u00fcndlich gepr\u00fcft, teilt Haas mit, \u201edenn nat\u00fcrlich kann man gegen diese Entscheidung Widerspruch einlegen. Und da kommt es auf die Argumente an.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr Sch\u00f6n + Hippelein freilich ist die Sache klar: \u201eIn der Genehmigung wird festgestellt und rechtlich ausf\u00fchrlich begr\u00fcndet, dass das in den Antragsunterlagen detailliert dargestellte Vorhaben unweltvertr\u00e4glich ist und in jeder Hinsicht den gesetzlichen Vorgaben entspricht.\u201c<\/p>\n<p class=\"western\"><strong>Zieldatum 16. Mai<\/strong><\/p>\n<p>Wie es jetzt weitergeht, entscheidet aber erst einmal der Satteldorfer Gemeinderat. \u201eDas Zieldatum ist der 16. Mai, das ist die n\u00e4chste Gemeinderatssitzung. Bis dahin bereiten wir das vor, und dann entscheiden wir gemeinsam \u2013 auch \u00fcber die Rechtsmittel\u201c, sagt Thomas Haas. Um keine Fristen verstreichen zu lassen, will die Verwaltung aber vorab fristwahrend Widerspruch gegen die Entscheidung einlegen. Die Begr\u00fcndung des Widerspruchs obliege dann allerdings dem Gemeinderat. Der Widerspruch an sich greife dem Ratsvotum wohl nicht voraus, so der B\u00fcrgermeister: \u201eIch bin zuversichtlich, dass Verwaltung und Gemeinderat da auf einer Linie liegen. Denn immerhin ist der B\u00fcrgerentscheid unsere gemeinsame politische Richtschnur.\u201c<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sich die Antragstellerin, die Firma Sch\u00f6n + Hippelein, freut, dass \u201edieser Genehmigungsbescheid die Arbeitspl\u00e4tze in unserem Unternehmen am Standort Satteldorf langfristig sichert\u201c, dr\u00fcckt die B\u00fcrgerinitiative ihr Bedauern aus. Sie betont aber: \u201eDie Genehmigung hei\u00dft noch lange nicht, dass der Steinbruch sicher umgesetzt werden kann. Schlie\u00dflich geh\u00f6ren dem Unternehmen noch nicht alle Fl\u00e4chen und Wege im geplanten Abbaugebiet. Nach unserer Meinung ist daher eine Verhinderung nach wie vor m\u00f6glich!\u201c<\/p>\n<p class=\"western\"><strong>Unterlagen liegen zur Einsicht aus<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bis 10. Mai<\/strong> liegen die Begr\u00fcndung der Genehmigung und die anderen Unterlagen im Rathaus in Satteldorf und im Landratsamt zu den \u00fcblichen \u00d6ffnungszeiten zur Einsicht aus. Personen, die gegen den Antrag Einwendungen erhoben haben, k\u00f6nnen den Bescheid und seine Begr\u00fcndungen auch beim Landratsamt anfordern. Der Bescheid ist au\u00dferdem auch hier einzusehen: <strong>www.uvp-verbund.de\/Startseite<\/strong> (Stichwort \u201eB\u00f6lgental\u201c suchen lassen). uts<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-467-8\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-467-8-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-467-8-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"8\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Hohenloher Tagblatt vom 27.05.2021 Leserbrief<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>\u201eDas ist lebendige Demokratie\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Zum Thema Steinbruch B\u00f6lgental und B\u00fcrgerinitiative:<br \/>\nIch bin Einwohner des Ortes Gr\u00f6ningen und kein Mitglied der B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental - Nein Danke!\u201c e. V. Aus diesem Grunde m\u00f6chte ich heute den Aktiven dieser Initiative f\u00fcr die Gr\u00fcndung, dem zeitraubenden Arbeitseinsatz bis hin zum Zustandekommen des B\u00fcrgerentscheides meinen herzlichen Dank aussprechen.<\/p>\n<p><strong><em>\u201eEs ist das Recht jedes Einzelnen einseitigem Unternehmensinteresse zu widersprechen.\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ohne die B\u00fcrgerinitiative w\u00e4re der Antrag der Firma Sch\u00f6n &amp; Hippelein GmbH &amp; Co KG auf Erteilung zur Errichtung und Betrieb eines Steinbruchs und eines Schotterwerkes in B\u00f6lgental still und leise, ohne die Interessen der B\u00fcrger zu ber\u00fccksichtigen, vom Landratsamt Schw\u00e4bisch Hall genehmigt worden.<\/p>\n<p>Trotz der umfangreichen Gutachten des Antragstellers, die das Gegenteil beweisen sollen, w\u00e4re die einzigartige Natur in den idyllischen T\u00e4lern von Gronach und Jagst, die herrlichen Wanderwege, die Attraktivit\u00e4t der Hammerschmiede und somit ein \u00fcber die Region hinaus bekanntes Naherholungsgebiet stark gesch\u00e4digt oder ganz verloren gegangen.<\/p>\n<p>Durch das geplante hohe Verkehrsaufkommen (circa 500 Lkw pro Tag Schwerlast-Verkehr), das durch Gr\u00f6ningen und \u00fcber die engen, un\u00fcbersichtlichen Kreisstra\u00dfen gef\u00fchrt werden soll, werden die Fu\u00dfg\u00e4nger stark gef\u00e4hrdet.<\/p>\n<p>Die L\u00e4rmbel\u00e4stigung und der Feinstaub w\u00fcrden die ruhigen und lieblichen Ortsteile in diesem idyllisch l\u00e4ndlichen Raum f\u00fcr immer zerst\u00f6ren. Dazu kommt: \u00dcber Jahrzehnte hinweg wurde unter hohem finanziellen Aufwand Gr\u00f6ningen und B\u00f6lgental als interessantes, familienfreundliches Wohngebiet ausgebaut und gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Besonders dem Landratsamt Schw\u00e4bisch Hall und dem Antragsteller sowie all denjenigen, die der B\u00fcrgerinitiative und den Teilnehmern des B\u00fcrgerentscheids \u2013 allen, die negativ gegen den Antrag von Sch\u00f6n &amp; Hippelein gestimmt haben \u2013, feindlich und abwertend gegen\u00fcberstehen, m\u00f6chte ich gerne sagen: \u201eDas ist lebendige Demokratie, und es ist das Recht jedes Einzelnen der Genehmigung durch eine Beh\u00f6rde sowie einseitigem Unternehmensinteresse zu widersprechen.\u201c<\/p>\n<p>Mir pers\u00f6nlich bleibt nur der Wunsch, dass dieser Antrag in der jetzigen Form nicht genehmigt wird.<br \/>\nPeter Wirsching, Gr\u00f6ningen<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-467-9\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-467-9-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-467-9-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"9\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Hohenloher Tagblatt vom 21.05.2021<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p>21.05.2021 CRAILSHEIM<br \/>\n<strong>Wackler wendet sich ans RP<\/strong><\/p>\n<p>Verfahren In Sachen Steinbruch B\u00f6lgental liegt die Gemeinde Satteldorf mit dem Landratsamt im Clinch.<\/p>\n<p><strong>Satteldorf.<\/strong> Die Online-Konsultationen zum geplanten Steinbruch bei B\u00f6lgental sind mittlerweile \u00fcber die B\u00fchne gegangen \u2013 doch wie sie abliefen, war ungen\u00fcgend. Davon jedenfalls ist die Gemeinde Satteldorf \u00fcberzeugt. Wie B\u00fcrgermeister Kurt Wackler den Gemeinder\u00e4ten mitteilte, habe das Landratsamt im Verfahren nicht alle Informationen \u00f6ffentlich zur Verf\u00fcgung gestellt. Denn die Stellungnahmen und die rechtlichen W\u00fcrdigungen der Gemeinde Satteldorf seien \u201eexplizit nicht dabei\u201c gewesen, berichtete Wackler.<\/p>\n<p>Die Gemeinde habe dies gleich zu Beginn des Konsultationsverfahrens moniert, doch ohne Erfolg. Wackler: \u201eDas Landratsamt hat da einen anderen Standpunkt. Es begr\u00fcndete das Fehlen des Satteldorfer Standpunkts mit dem Umstand, dass die Gemeinde schon zuvor im Beh\u00f6rdenverfahren angeh\u00f6rt worden sei.\u201c<\/p>\n<p><strong>\u201eVorgehen nicht in Ordnung\u201c<\/strong><br \/>\nAllerdings waren die Stellungnahmen des Antragstellers, der Firma Sch\u00f6n + Hippelein, dabei. \u201eDas ist aus unserer Sicht nicht in Ordnung. Wenn das eine ver\u00f6ffentlicht wird, muss auch das andere ver\u00f6ffentlicht werden. Sonst ist die Darstellung einseitig\u201c, so der B\u00fcrgermeister. \u201eDieses Vorgehen halte ich f\u00fcr nicht in Ordnung, denn so ist das Verfahren weder objektiv noch transparent.\u201c Die Gemeinde habe das Landratsamt deshalb schriftlich und mit Fristsetzung gebeten, seine Haltung zu \u00e4ndern und die Konsultation erneut abzuhalten \u2013 dann aber unter Offenlegung aller Unterlagen.<\/p>\n<p>\u201eDoch das Landratsamt hat den Termin einfach verstreichen lassen\u201c, berichtete Wackler. Er habe sich deshalb ans Regierungspr\u00e4sidium (RP) gewandt und um Pr\u00fcfung des Vorgangs gebeten. Er habe Regierungspr\u00e4sident Wolfgang Reimer auch direkt angesprochen. Die Gemeinde wolle den Vorgang damit aktenkundig machen. \u201eIch bin gespannt, wie das Regierungspr\u00e4sidium reagiert.\u201c<\/p>\n<p>Wenn es Neuigkeiten gebe, werde er den Gemeinderat wieder informieren. Ute Sch\u00e4fer<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-467-10\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-467-10-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-467-10-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"10\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Satteldorfer Gemeindeblatt vom 14.05.2021<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p><b>Mitteilungsblatt der Gemeinde Satteldorf zur Online-Konsultation<\/b><\/p>\n<p>Durchf\u00fchrung der Online-Konsultation zum Genehmigungsverfahren Steinbruch B\u00f6lgental<\/p>\n<p>Bis 7. Mai 2021 waren \u00fcber die Homepage des Landratsamts Schw\u00e4bisch Hall Unterlagen im Rahmen der Online-Konsultation zur beantragten immissionsschutzrechtlichen Genehmigung auf Errichtung und zum Betrieb eines Steinbruchs und eines Schotterwerks bzw. einer mobilen Brecher- und Klassieranlage auf Gemarkung Gr\u00f6ningen, Gemeinde Satteldorf (Steinbruch B\u00f6lgental) eingestellt. Aus Sicht der Gemeinde waren die eingestellten Unterlagen unvollst\u00e4ndig.<\/p>\n<p>Die Online-Konsultation ersetzt den durchzuf\u00fchrenden Er\u00f6rterungstermin. Im Rahmen eines Er\u00f6rterungstermins werden auch die im Rahmen der Beh\u00f6rdenbeteiligung von den jeweiligen Beh\u00f6rden vorgebrachten Einwendungen dargelegt und er\u00f6rtert. Nichts anderes d\u00fcrfte f\u00fcr die Abwicklung im Rahmen einer Online-Konsultation gelten. In den ver\u00f6ffentlichten Unterlagen fehlten die von der Gemeinde Satteldorf abgegebene Stellungnahme vom 12. November 2020, einschlie\u00dflich mit vorgelegter Gutachten sowie die Stellungnahme der Gemeinde vom 05.02.2021 samt der vorgelegten Stellungnahme der Bernhard Gruppe ZT GmbH.<\/p>\n<p>Das Landratsamt Schw\u00e4bisch Hall als Genehmigungsbeh\u00f6rde war trotz wiederholter Intervention der Gemeinde und des unsere Interessen vertretenden Anwalts nicht bereit, diese Unterlagen in die Online-Konsultation aufzunehmen. Fragw\u00fcrdig erscheint besonders, dass Erwiderungen und rechtliche Einsch\u00e4tzungen der anwaltlichen Vertretung des Antragstellers sowie fachliche Einzelstellungnahmen seiner Gutachter ver\u00f6ffentlicht wurden, die sich auf die Stellungnahmen der Gemeinde beziehen.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund bieten wir jedem interessierten B\u00fcrger die Einsichtnahme in diese Unterlagen an. Melden Sie sich bitte ggf. im Rathaus Satteldorf, bei Herrn Diem (Hauptamtsleiter) unter Tel. 07951 4700-20 zwecks Terminabstimmung.<\/p>\n<p>Wir halten die Offenlegung auch dieser Unterlagen im Sinne der Transparenz f\u00fcr notwendig. Die rechtliche Tragweite wird im weiteren Verfahren zu kl\u00e4ren sein.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-467-11\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-467-11-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-467-11-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"11\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Satteldorfer Gemeindeblatt vom 14.05.2021<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p><b>Mitteilungsblatt der Gemeinde Satteldorf zur Online-Konsultation<\/b><\/p>\n<p>Durchf\u00fchrung der Online-Konsultation zum Genehmigungsverfahren Steinbruch B\u00f6lgental<\/p>\n<p>Bis 7. Mai 2021 waren \u00fcber die Homepage des Landratsamts Schw\u00e4bisch Hall Unterlagen im Rahmen der Online-Konsultation zur beantragten immissionsschutzrechtlichen Genehmigung auf Errichtung und zum Betrieb eines Steinbruchs und eines Schotterwerks bzw. einer mobilen Brecher- und Klassieranlage auf Gemarkung Gr\u00f6ningen, Gemeinde Satteldorf (Steinbruch B\u00f6lgental) eingestellt. Aus Sicht der Gemeinde waren die eingestellten Unterlagen unvollst\u00e4ndig.<\/p>\n<p>Die Online-Konsultation ersetzt den durchzuf\u00fchrenden Er\u00f6rterungstermin. Im Rahmen eines Er\u00f6rterungstermins werden auch die im Rahmen der Beh\u00f6rdenbeteiligung von den jeweiligen Beh\u00f6rden vorgebrachten Einwendungen dargelegt und er\u00f6rtert. Nichts anderes d\u00fcrfte f\u00fcr die Abwicklung im Rahmen einer Online-Konsultation gelten. In den ver\u00f6ffentlichten Unterlagen fehlten die von der Gemeinde Satteldorf abgegebene Stellungnahme vom 12. November 2020, einschlie\u00dflich mit vorgelegter Gutachten sowie die Stellungnahme der Gemeinde vom 05.02.2021 samt der vorgelegten Stellungnahme der Bernhard Gruppe ZT GmbH.<\/p>\n<p>Das Landratsamt Schw\u00e4bisch Hall als Genehmigungsbeh\u00f6rde war trotz wiederholter Intervention der Gemeinde und des unsere Interessen vertretenden Anwalts nicht bereit, diese Unterlagen in die Online-Konsultation aufzunehmen. Fragw\u00fcrdig erscheint besonders, dass Erwiderungen und rechtliche Einsch\u00e4tzungen der anwaltlichen Vertretung des Antragstellers sowie fachliche Einzelstellungnahmen seiner Gutachter ver\u00f6ffentlicht wurden, die sich auf die Stellungnahmen der Gemeinde beziehen.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund bieten wir jedem interessierten B\u00fcrger die Einsichtnahme in diese Unterlagen an. Melden Sie sich bitte ggf. im Rathaus Satteldorf, bei Herrn Diem (Hauptamtsleiter) unter Tel. 07951 4700-20 zwecks Terminabstimmung.<\/p>\n<p>Wir halten die Offenlegung auch dieser Unterlagen im Sinne der Transparenz f\u00fcr notwendig. Die rechtliche Tragweite wird im weiteren Verfahren zu kl\u00e4ren sein.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-467-12\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-467-12-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-467-12-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"12\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Hohenloher Tagblatt vom 28.04.2021<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Interessen sto\u00dfen im Naturidyll aufeinander<\/strong><\/p>\n<p>Infrastruktur Der Albverein f\u00fcrchtet um die Wanderwege und zeigt dies bei einem Spaziergang rund um den geplanten Steinbruch von B\u00f6lgental. Von Ute Sch\u00e4fer<\/p>\n<p>Die V\u00f6gel zwitschern, Buschwindr\u00f6schen und Lerchensporn bl\u00fchen, der Waldboden ist so saftig gr\u00fcn, wie er es nur im Fr\u00fchling sein kann. Dass der Vorfr\u00fchling gerade an Jagst und Gronach berauschend sch\u00f6n sein kann, wissen Lothar Schwandt und J\u00fcrgen Buscher. Deshalb haben sie zum Spaziergang an Jagst und Gronach geladen. Die beiden kennen dort jeden Steig, denn beide engagieren sich beim Schw\u00e4bischen Albverein. Sie haben dort Wanderwege ert\u00fcftelt und Karten erstellt. Buscher ist Vorsitzender der Ortsgruppe Satteldorf,\u00a0 Schwandt ist stellvertretender Gauvorsitzender. Treffpunkt sind die f\u00fcnf Linden kurz vor B\u00f6lgental, jede f\u00fcr sich schon ein Naturdenkmal.<\/p>\n<p><strong>Steinbruchareal umrunden<\/strong><br \/>\nDie Route: Hinunter zur Jagst, unter der Autobahn durch bis zur Gronach und kurz vor der Hammerschmiede wieder hinauf auf die H\u00f6he, wo die f\u00fcnf Linden schon von weitem zu sehen sind. Damit wird im Prinzip die Fl\u00e4che umrundet, auf der der gro\u00dfe Steinbruch geplant ist, f\u00fcr den derzeit das Genehmigungsverfahren l\u00e4uft. Um dieses Vorhaben geht es nun Schwandt und Buscher \u2013 wohl wissend, dass der Zeitpunkt der \u00f6ffentlichen Einspr\u00fcche l\u00e4ngst schon verstrichen ist. \u201eAber dennoch glauben wir, dass die Themen Naturschutz und Wanderwege in der Diskussion bis jetzt zu wenig geh\u00f6rt wurden\u201c, sagt Schwandt.<\/p>\n<p>Sie kommen an kleinen Wiesen vorbei, an gro\u00dfen B\u00e4umen, und unten am Fluss bl\u00fchen die Sumpfdotterblumen. Buchfinken sind zu h\u00f6ren, ein Habicht fliegt auf, ein Eichelh\u00e4her schimpft. \u201eDie Natur ist hier auch deshalb wertvoll, weil viele verschiedene Lebensr\u00e4ume eng beieinander liegen\u201c, erl\u00e4utert Buscher. Da ist der Fluss und seine Ufer, da sind die H\u00e4nge, die zum Teil extensiv bewirtschaftet sind, das sind die so genannten Klebw\u00e4lder, die im Wortsinn an den Prallh\u00e4ngen kleben.<\/p>\n<p>Dass hier auf der anderen Seite ein Steinbruch geplant ist, mit Sprengungen, Schotterwerk und riesigen LKW, das kann man sich kaum vorstellen. Der Fr\u00fchlingsruf der Meisen jedenfalls w\u00e4re wohl nicht mehr zu h\u00f6ren. \u201eMan wei\u00df ja auch nicht, wie sich der Staub verteilt und ob das der Natur schadet\u201c, sagt Buscher.<\/p>\n<p><strong>Der Albverein bef\u00fcrchtet auch, \u201edass der Steinbruch die Wanderwege beeintr\u00e4chtigt\u201c, so Schwandt. Denn die Flusst\u00e4ler zwischen B\u00f6lgental und Gr\u00f6ningen sind, wenn man so will, der Hotspot der hiesigen Wanderwege. Alle f\u00fchren hier durch. Die Schilder zeigen es an: Jakobsweg, Main-Donau-Bodensee-Weg, Jagststeig, Europ\u00e4ischer Fernwanderweg. Es w\u00fcrde bedeuten, so Schwandt und Buscher, dass die Wege gesperrt werden m\u00fcssten, wenn im Steinbruch gerade gesprengt wird.<\/strong><\/p>\n<p>...<\/p>\n<p>Das Gebiet an den Fl\u00fcssen ist jeweils etwa zur H\u00e4lfte als Natur- und als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen, erl\u00e4utert Schwandt: \u201eUnd zum Steinbruch gibt es an manchen Stellen keinen \u00dcbergangsstreifen.\u201c Doch als die Fl\u00e4chen vor gut 15 Jahren als Naturschutzgebiet ausgewiesen wurden, da sei das Gebiet dahinter in Regionalplan bereits als Rohstoffsicherungsfl\u00e4che eingestellt gewesen. \u201eDabei wird deutlich, dass beide Interessen zusammensto\u00dfen m\u00fcssen\u201c, sagt er und prognostiziert: <strong>\u201eDa muss sich das Landratsamt viel einfallen lassen, um eine Zu- oder Absage des Steinbruchs zu begr\u00fcnden.\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Zum gesamten Artikel: <span style=\"color: #993300;\"><strong><a style=\"color: #993300;\" href=\"https:\/\/bi-boelgental.de\/?attachment_id=2434\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">20210428_HT_Artikel_Interessen sto\u00dfen im Naturidyll aufeinander<\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-467-13\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-467-13-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-467-13-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"13\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>23.04.2021 Mitteilungsblatt der Gemeinde Satteldorf zur Gemeinderatssitzung vom 19.04.2021<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>B\u00fcrgerentscheid zum geplanten Steinbruch B\u00f6lgental<\/strong><\/p>\n<p>Mit dem B\u00fcrgerentscheid vom 1. Juli 2018 wurde die Haltung und die Vorgehensweise der Gemeinde Satteldorf bez\u00fcglich des projektierten Kalksteinabbaus bei B\u00f6lgental mit einem sehr eindeutigen Ergebnis festgelegt und anstelle eines Gemeinderatsbeschlusses entschieden. Das eindeutige Abstimmungsergebnis \u2014 \u00fcber 2\/3 der W\u00e4hlerInnen (67,7 %) \u2014 besagt, dass die Gemeinde Satteldorf das rechtlich M\u00f6gliche unternimmt, um den projektierten Kalksteinabbau bei B\u00f6lgental zu verhindern.<\/p>\n<p>Diese Festlegung gilt auch \u00fcber die nach der Gemeindeordnung geltende Bindungsfrist von drei Jahren hinaus, soweit kein anderslautender oder diese Festlegung \u00e4ndernde Beschlussfassung im Gemeinderat erfolgt. Wie B\u00fcrgermeister Kurt Wackler feststellte, ist daher aktuell kein weiterer Beschluss erforderlich, bis auf Weiteres gilt das Ergebnis und die Feststellung der Haltung der Gemeinde aus dem B\u00fcrgerentscheid vom 01.07.2018.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-467-14\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-467-14-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-467-14-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"14\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Hohenloher Tagblatt vom 23.04.2021<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Es besteht kein Handlungszwang<\/strong><\/p>\n<p>Kommunalpolitik Der Geltungszeitraum des B\u00fcrgerentscheids zum Steinbruch in Satteldorf l\u00e4uft ab. Braucht es einen neuen? Nein, sagt B\u00fcrgermeister Kurt Wackler. Von Ute Sch\u00e4fer<\/p>\n<p>In der Gemeindeordnung ist es klar geregelt: Ein B\u00fcrgerentscheid gilt drei Jahre. Danach kann der Entscheid durch einen Beschluss des Gemeinderats ge\u00e4ndert oder r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht werden. Im Fall des Satteldorfer B\u00fcrgerentscheids zum Steinbruch in B\u00f6lgental ist diese Dreijahresfrist bald abgelaufen, teilte B\u00fcrgermeister Kurt Wackler den Gemeinder\u00e4ten in deren j\u00fcngsten Sitzung mit.<\/p>\n<p>....<\/p>\n<p><strong>Alles bleibt beim Alten<\/strong><br \/>\n<strong>Muss nun ein neuer B\u00fcrgerentscheid her? Nein, sagt B\u00fcrgermeister Kurt Wackler.<\/strong> Ein Gemeinderat kann zwar nach drei Jahren eine andere Gangart als die im B\u00fcrgerentscheid vorgegebene w\u00e4hlen. Er muss aber nicht. Und solange nichts ge\u00e4ndert wird, gilt der B\u00fcrgerentscheid weiter. Dies ergebe sich zwingend \u201eaus den allgemeinen kommunalverfassungsrechtlichen Regelungen der Gemeindeordnung\u201c. <strong>Ma\u00dfgebend sei weiterhin die Haltung der Gemeinde, die sich aus dem B\u00fcrgerentscheid ergibt.<\/strong> Diese Haltung m\u00fcsse auch nicht durch einen weiteren Entscheid \u201emanifestiert\u201c werden, so Wackler. \u201eDie Frage w\u00fcrde sich erst stellen, wenn im Gemeinderat eine anderslautende Festlegung beschlossen w\u00fcrde.\u201c Doch die wird wohl nicht kommen: In den vergangenen Sitzungen gab aus den Reihen der Gemeinder\u00e4te keinen Antrag auf einen<br \/>\nanderslautenden Beschluss. Und auch die Verwaltung werde keinen stellen, so Wackler. Die Gemeinder\u00e4te nahmen die Ausf\u00fchrungen des B\u00fcrgermeisters zur Kenntnis.<\/p>\n<p>Zum gesamten HT-Artikel: <span style=\"color: #993300;\"><strong><a style=\"color: #993300;\" href=\"https:\/\/bi-boelgental.de\/?attachment_id=2433\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">20210423_HT_Artikel_Es besteht kein Handlungszwang<\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-467-15\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-467-15-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-467-15-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"15\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Hohenloher Tagblatt vom 25.03.2021<\/strong><\/span><\/p>\n<p>25.03.2021 KREISGEMEINDEN<\/p>\n<p><strong>\u201eMit dem Online-Verfahren bleibt das Geschm\u00e4ckle\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Einw\u00e4nde Er\u00f6rterungstermin zum Steinbruch B\u00f6lgental findet nur digital statt. Dies wird in Satteldorf bedauert.<\/p>\n<p><strong>Satteldorf<\/strong>. Mit dem jetzt vorgesehenen Verfahren einer Online-Anh\u00f6rung sind weder die B\u00fcrgerinitiative \u201eSteinbruch B\u00f6lgental \u2013 Nein Danke!\u201c noch Satteldorfs B\u00fcrgermeister Kurt Wackler einverstanden. Denn dass die \u00fcber 700 Einwendungen von betroffenen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern gegen den Steinbruch in B\u00f6lgental nicht im direkten Kontakt abgehandelt werden sollen, sei bedauerlich und weder transparent, noch der Tragweite der Entscheidung angemessen, schreiben B\u00fcrgermeister und B\u00fcrgerinitiative in ihren Stellungnahmen zum Verfahren.<\/p>\n<p>Sie finden \u00e4hnliche Worte. B\u00fcrgermeister Kurt Wackler: \u201eMit dem Online-Verfahren bleibt das ,Geschm\u00e4ckle\u2019, dass die Dinge hinter verschlossenen T\u00fcren entschieden werden. Dieser Eindruck darf gar nicht entstehen, daran m\u00fcsste es auch dem Landratsamt als Entscheidungsbeh\u00f6rde gelegen sein.\u201c<\/p>\n<p>Und die B\u00fcrgerinitiative: \u201eDurch die Wahl des Verfahrens bleibt nach unserer Auffassung ein ,Gschm\u00e4ckle\u2019 zur\u00fcck!\u201c Und weiter hei\u00dft es wortw\u00f6rtlich: \u201eF\u00fcr viele Mitb\u00fcrger- \/ innen stellt die Teilnahme an einer Onlinekonsultation eine erhebliche H\u00fcrde dar \u2013 sei es durch fehlende Technik, wie beispielsweise einem limitierten Internetzugang oder einfach durch das Fehlen der notwendigen Kenntnisse.\u201c<\/p>\n<p>....<\/p>\n<p>Die B\u00fcrgerinitiative bedauert dies: \u201eDie B\u00fcrger m\u00fcssen in einer derart brisanten Angelegenheit die M\u00f6glichkeit erhalten, ihre Fragen und Bef\u00fcrchtungen im Rahmen einer pers\u00f6nlichen Er\u00f6rterung zu kl\u00e4ren. Nur so kann auch die notwendige Akzeptanz f\u00fcr ein transparentes, offenes Verfahren ohne Bevorteilung der einen oder anderen Seite erzielt werden.\u201c Auch B\u00fcrgermeister Wackler bedauert, dass die vielen betroffenen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger mit ihren Einwendungen im Er\u00f6rterungsprozess so nicht gen\u00fcgend wahrgenommen werden. Ute Sch\u00e4fer<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\"><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"https:\/\/bi-boelgental.de\/?attachment_id=2413\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 25.03.2021 \u201e\u201eMit dem Online-Verfahren bleibt das Geschm\u00e4ckle\u201c<\/a><\/span><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-467-16\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-467-16-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-467-16-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"16\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Hohenloher Tagblatt vom 19.03.2021<\/strong><\/span><\/p>\n<p>19.03.2021 CRAILSHEIM<\/p>\n<p><strong>\"Thema Steinbruch B\u00f6lgental wird online er\u00f6rtert\"<\/strong><\/p>\n<p>Satteldorf. Das Landratsamt hat den Er\u00f6rterungstermin zum Thema Steinbruch B\u00f6lgental in Satteldorf wegen Corona abgesagt. Der Termin wird durch eine Onlinekonsultation ersetzt. Damit stelle das Amt den Betroffenen eine \u201eformwahrende Alternative\u201c zur Verf\u00fcgung. Will hei\u00dfen: Die Betroffenen k\u00f6nnten online \u2013 schriftlich oder elektronisch \u2013 Beteiligungsrechte wahrnehmen, \u201ebei denen eigentlich eine physische Anwesenheit n\u00f6tig ist\u201c, hei\u00dft es in der Bekanntmachung. Wie genau diese Onlinekonsultation aussieht, will das Landratsamt noch mitteilen. uts<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\"><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"https:\/\/bi-boelgental.de\/?attachment_id=2412\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 19.03.2021 \u201eThema Steinbruch wir online er\u00f6rtert\u201c<\/a><\/span><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-467-17\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-467-17-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-467-17-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"17\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Hohenloher Tagblatt vom 25.02.2021<\/strong><\/span><\/p>\n<p>25.02.2021 KREISGEMEINDEN<\/p>\n<p><strong>\u201eWie kam es zu dieser Kehrtwende?\u201c<\/strong><\/p>\n<p><strong>Verkehr<\/strong> Die B\u00f6lgentaler Kreisstra\u00dfe erreicht den Kreistag. Die Fraktion der Gr\u00fcnen\/\u00d6DP widmet sich dem Schwerlastverkehr, der durch den geplanten Steinbruch zu erwarten ist. Von Ute Sch\u00e4fer<\/p>\n<p>Die Fraktion der Gr\u00fcnen\/\u00d6DP im Kreistag hat an Landrat Bauer eine Anfrage gestellt. Das Thema: die Kreisstra\u00dfe K 2508, die den Verkehr eines m\u00f6glichen Steinbruchs bei B\u00f6lgental aufnehmen muss. Wie berichtet, will die Firma Sch\u00f6n + Hippelein den Schwerlastverkehr ihres geplanten Steinbruchs \u00fcber diese Stra\u00dfe ableiten. Diese Stra\u00dfe verbindet B\u00f6lgental und Gr\u00f6ningen und ist ziemlich kurvig, was auch der Topografie geschuldet ist.<\/p>\n<p><em>Mit wie viel Schwerlastverkehr m\u00fcsste \u00fcberhaupt gerechnet werden?<\/em> Hans-Joachim Feuchter Fraktionssprecher<\/p>\n<p>\u2026<\/p>\n<p>Das Stra\u00dfenbauamt hatte darin erkl\u00e4rt, grunds\u00e4tzlich keine Einw\u00e4nde gegen den Steinbruch bzw. den Steinbruchverkehr auf der Kreisstra\u00dfe zu haben.<\/p>\n<p>\u2026<\/p>\n<p>Dieses Statement des Stra\u00dfenbauamts wurde Anfang Februar auch im Gemeinderat in Satteldorf diskutiert. Es sei ein \u201eNo-Go\u201c, hatte etwa B\u00fcrgermeister Kurt Wackler damals gesagt und sich gewundert, wie das Stra\u00dfenbauamt zu dieser Beurteilung kommen konnte. Immerhin habe es in der Vergangenheit noch ganz anders geurteilt.<\/p>\n<p>\u2026<\/p>\n<p>Dies hat nun die Fraktion der Gr\u00fcnen\/\u00d6DP im Kreistag zum Anlass genommen, das Thema ihrerseits aufzugreifen. \u201eDie Kreisstra\u00dfe \u2013 das ist unsere Zust\u00e4ndigkeit\u201c, sagte Fraktionssprecher Hans-Joachim Feuchter dazu. In der Anfrage will die Fraktion wissen, wie es zu der Kehrtwende des Stra\u00dfenbauamts gekommen sei und welche Untersuchungen es wann und mit welchem Aufwand gegeben habe.<\/p>\n<p>...<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\"><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"https:\/\/bi-boelgental.de\/?attachment_id=2401\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 25.02.2021 \u201eWie kam es zu dieser Kehrtwende?\u201c<\/a><\/span><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-467-18\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-467-18-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-467-18-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"18\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Mitteilungsblatt Gemeinde Satteldorf vom 05.02.2021<\/strong><\/span><\/p>\n<p><b>Immissionsschutzrechtliches Genehmigungsverfahren geplanter Muschelkalkabbau bei B\u00f6lgental<\/b><\/p>\n<p>Am 10.11.2020 hatte der Gemeinderat ausf\u00fchrlich \u00fcber die Stellungnahme zum immissionsschutzrechtlichen Antrag zum Aufschluss und Betrieb eines Steinbruchs mit Gesteinsaufbereitungsanlagen in der Lagerst\u00e4tte Satteldorf\/B\u00f6lgental beraten, Stellung genommen und die Erteilung des Einvernehmens abgelehnt (wir berichteten ausf\u00fchrlich im Mitteilungsblatt). Mittlerweile wurden die Planunterlagen erg\u00e4nzt und insbesondere die Antr\u00e4ge zum Bau eines Material- und Baustellencontainers und eines Dieseltanks der Eigenverbrauchstankstelle eingef\u00fcgt. Parallel lief die \u00d6ffentlichkeitsbeteiligung bis 15.01.2021 im Landratsamt Schw\u00e4bisch Hall und im Rathaus Satteldorf, wobei Einwendungen noch bis zum 15.02.2021 vorgetragen werden k\u00f6nnen. Es bestand auch die M\u00f6glichkeit, die Antragsunterlagen elektronisch auf der Homepage des Landratsamts und auch auf dem UVP-Portal der L\u00e4nder w\u00e4hrend der Auslegungsfrist einzusehen. Mit Schreiben vom 09.12.2020 hat das Landratsamt die erg\u00e4nzenden Planunterlagen mit den Antr\u00e4gen zum Bau eines Material- und Baustellencontainers und eines Dieseltanks f\u00fcr die Eigenverbrauchstankstelle erhalten. Es wurde um abschlie\u00dfende Stellungnahme gebeten.<\/p>\n<p>Der Gemeinderat fasste einstimmig den Beschluss, das notwendige Einvernehmen nach \u00a7 36 Baugesetzbuch auch zu den geplanten, erg\u00e4nzten Vorhaben nicht zu erteilen. Die im November bereits vorgelegte Stellungnahme wurde ebenso einstimmig bekr\u00e4ftigt sowie eine erg\u00e4nzende Stellungnahme festgelegt. Gegen\u00fcber der urspr\u00fcnglichen Stellungnahme wurde insbesondere erg\u00e4nzend und deutlich bekr\u00e4ftigt, dass die Kreisstra\u00dfe K2508 zwischen Gr\u00f6ningen und B\u00f6lgental nicht geeignet ist, den zu erwartenden Zu- und Abfahrtsverkehr mittels Schwerlast-LKW zu bewerkstelligen. Nicht nachvollzogen werden konnte die im Rahmen der Beh\u00f6rdenbeteiligung abgegebene Stellungnahme des Stra\u00dfenbauamtes als Stra\u00dfenbaulasttr\u00e4ger, die entgegen einer anders lautenden Stellungnahme im Vorfeld des Verfahrens nun eine Geeignetheit der Stra\u00dfe in den Raum stellt, soweit verschiedene Nebenbestimmungen und Auflagen erf\u00fcllt werden. Zur Bekr\u00e4ftigung der gemeindlichen Auffassung wird derzeit eine gutachterliche Stellungnahme durch das Planungsb\u00fcro Bernhard aus Aalen im Auftrag der Gemeinde erarbeitet. Das erfahrene Verkehrsplanungsb\u00fcro kommt in seinen Untersuchungen zum eindeutigen Ergebnis, dass die Stra\u00dfe sowohl von der Tragf\u00e4higkeit als auch von der Stra\u00dfenbreite den Schwerlastverkehr, insbesondere auch einen m\u00f6glichen Begegnungsverkehr, nicht bew\u00e4ltigen kann. Mit Blick auf mittlerweile vorliegende Stellungnahmen verschiedener Beh\u00f6rden wurden auch die gemeindlichen Bedenken hinsichtlich landwirtschaftlicher und wasserwirtschaftlicher Belange, regionalplanerischer Gesichtspunkte, aber insbesondere auch der Umweltbelange mit Blick auf das angrenzende FFH-Gebiet nochmals bekr\u00e4ftigt und erg\u00e4nzt.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-467-19\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-467-19-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-467-19-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"19\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Hohenloher Tagblatt vom 09.02.2021<\/strong><\/span><\/p>\n<p>09.02.2021 KREISGEMEINDEN<\/p>\n<p>Steinbruch B\u00f6lgental <strong>\u201eDas kann es ja nicht sein\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Der Antrag auf Genehmigung ist leicht ver\u00e4ndert worden, deshalb wurde er dem Satteldorfer Gemeinderat erneut vorgelegt. Der B\u00fcrgermeister ist mit der Arbeit des Landratsamts unzufrieden.<br \/>\nVon Ute Sch\u00e4fer<\/p>\n<p>Die Satteldorfer Firma Sch\u00f6n + Hippelein will bei B\u00f6lgental Muschelkalk abbauen, der Genehmigungsantrag durchl\u00e4uft gerade das sogenannte immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren (siehe Infokasten). Nun hat die Firma dem Antrag zwei Details hinzugef\u00fcgt: Der Steinbruch zwischen Jagst und Gronach soll auch einen Baustellencontainer und einen Dieseltank f\u00fcr eine Eigenverbrauchstankstelle erhalten. Dies hat zur Folge, dass den Beh\u00f6rden der erg\u00e4nzte Antrag noch einmal zur Stellungnahme vorgelegt wurde. Er kam deshalb auch noch einmal auf den Tisch der Satteldorfer Gemeinder\u00e4te.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Es ist ein No-Go, wie das Landratsamt mit dieser Fragestellung umgeht.<\/strong><br \/>\n<strong>Kurt WacklerB\u00fcrgermeister Gemeinde Satteldorf<\/strong><\/p>\n<p>Die lehnten den erg\u00e4nzten Antrag einstimmig ab. Das war vorauszusehen, denn das Gremium ist an den B\u00fcrgerentscheid gebunden, der von der Gemeinde verlangt, alles rechtlich M\u00f6gliche zu tun, um<br \/>\nden Steinbruch zu verhindern. Deshalb hatten sie auch schon den ersten Antrag im November abgelehnt.<\/p>\n<p><strong>Verfahren zum Schutz des Menschen<\/strong><\/p>\n<p>Ein wichtiger Satz fiel fast am Schluss der Debatte, und er kam von Gemeinder\u00e4tin Stefanie Rein-H\u00e4berlen: \u201eEs ist schon traurig, dass in der Stellungnahme des Stra\u00dfenbauamts weder Fu\u00dfg\u00e4nger noch Fahrradfahrer auch nur mit einem Wort erw\u00e4hnt sind. Dabei m\u00fcsste ein immissionsschutzrechtliches Genehmigungsverfahren genau das tun \u2013 den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Dazu ist es ja da.\u201c<\/p>\n<p>Zum Artikel <strong><a href=\"https:\/\/bi-boelgental.de\/?attachment_id=2380\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #ff0000;\">20210209_HT_Artikel_Der B\u00fcrgermeister ist mit der Arbeit des Landratsamts unzufrieden.pdf<\/span><\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-467-20\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-467-20-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-467-20-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"20\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">B\u00fcrger k\u00f6nnen sich informieren<\/span><\/strong><br \/>\nGenehmigungsverfahren - 13 Aktenordner stehen im Sitzungssaal des Satteldorfer Rathauses und warten auf Leser.<br \/>\nDas Thema: der Steinbruch in B\u00f6lgental. Der Zeitpunkt der Einsichtnahme ist umstritten. Von Ute Sch\u00e4fer<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\"><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"https:\/\/bi-boelgental.de\/?attachment_id=2345\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 18.12.2020<\/a><\/span><\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-467-21\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-467-21-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-467-21-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"21\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u201eWichtige Informationen fehlen\u201c<\/strong><\/span><br \/>\nBauvorhaben - Der Satteldorfer Gemeinderat versagt das Einvernehmen zum Kalksteinbruch bei B\u00f6lgental.<br \/>\nWichtigstes Argument: Die Voraussetzungen f\u00fcr eine Erschlie\u00dfung seien nicht gegeben. Von Ute Sch\u00e4fer<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\"><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"https:\/\/bi-boelgental.de\/?attachment_id=2346\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohenloher Tagblatt vom 14.11.2020<\/a><\/span><\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-467-22\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-467-22-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-467-22-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"22\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Unterlagen auf dem Pr\u00fcfstand<\/strong><\/span><br \/>\nSteinbruch B\u00f6lgental Das Genehmigungsverfahren um den geplanten Kalksteinbruch ist angelaufen. Die Eingangspr\u00fcfung l\u00e4uft derzeit, bald k\u00f6nnen die B\u00fcrger mitreden. Von Ute Sch\u00e4fer<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"https:\/\/bi-boelgental.de\/?attachment_id=2347\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Unterlagen auf dem Pr\u00fcfstand HT vom 31.10.2020<\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-467-23\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-467-23-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-467-23-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"23\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">\u201eRettet das Jagsttal\u201c<\/span><\/strong> titel ein Leserbriefschreiber am 01.10.2020 im Leserforum des Hohenloher Tagblatts.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\"><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"https:\/\/bi-boelgental.de\/?attachment_id=2348\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Leserbriefe zum Steinbruch B\u00f6lgental<\/a><\/span><\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-467-24\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-467-24-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-467-24-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"24\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Bericht im Hohenloher Tagblatt <\/strong><strong>zur Sitzung des Satteldorfer Gemeinderats am 22.02.2019<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>\u201eB\u00f6lgental: Abbauantrag wird gestellt\u201c<\/strong><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Verfahren B\u00fcrgermeister Wackler wei\u00df offenbar mehr \u00fcber den Steinbruch von S+H, darf aber dem Rat nichts verraten. Ute Sch\u00e4fer<\/p>\n<p>Es gibt Neuigkeiten in Sachen Steinbruch B\u00f6lgental \u2013 und auch wieder nicht. Dies wurde deutlich in einem Statement von B\u00fcrgermeister Wackler bei der j\u00fcngsten Ratssitzung. So viel ist bekannt: Die Satteldorfer Verwaltung und das Unternehmen Sch\u00f6n + Hippelein, das in B\u00f6lgental Muschelkalk abbauen will, trafen sich unl\u00e4ngst im Landratsamt beim Scoping-Termin, teilte Kurt Wackler dem Gremium mit. Dieses Prozessmanagement ist vorgeschrieben und soll das Genehmigungsverfahren m\u00f6glichst effektiv gestalten, indem es die Parteien fr\u00fchzeitig an einen Tisch bringt.<\/p>\n<p>\u201eBeim Scoping-Termin haben wir erfahren, dass das Unternehmen den Abbauantrag stellen und damit ins Genehmigungsverfahren gehen wird\u201c, teilte Wackler mit. Mehr k\u00f6nne er nicht sagen. \u201eWir sind derzeit in der Abstimmung, inwieweit wir das ver\u00f6ffentlichen und der Allgemeinheit zug\u00e4nglich machen k\u00f6nnen.\u201c Und da, berichtet Wackler, sei ein Streit entbrannt. Uneins sein man dar\u00fcber, \u201ezu welchem Zeitpunkt wir Infos weitergeben k\u00f6nnen.\u201c ...<\/p>\n<p>Den ganzen Artikel lesen: <a href=\"https:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/HT-20190223-Steinbruch-in-B\u00f6lgental-Abbauantrag-wird-gestellt.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Hohenloher Tagblatt vom 23.02.2019<\/strong><\/span><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-467-25\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-467-25-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-467-25-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"25\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Zwei Leserbriefe im Hohenloher Tagblatt zur 110-kV-Stromtrasse und den Aussagen des Umweltzentrums Schw\u00e4bisch Hall<\/strong><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><strong>\u201eWenig \u00fcbrig f\u00fcr B\u00f6lgental\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Zum Artikel \u201eAuch Erdkabel ist Eingriff\u201c (HT vom 21. Dezember):<\/p>\n<p>Zitat aus benanntem Artikel: \u201eDeutliche Kritik \u00e4u\u00dfert das Umweltzentrum an der Tatsache, dass die von seiner Seite schon 2016 ins Spiel gebrachte S\u00fcdosttrasse nicht in derselben Weise wie die anderen Korridore gepr\u00fcft wurde, obwohl diese bis auf den Jagsttalabschnitt bei B\u00f6lgental das geringste Konfliktpozential aufweist. Die NetzeBW argumentiere dort noch mit dem Argument, dass eine Querung wegen des geplanten Rohstoffabbaus nicht m\u00f6glich sei. Inzwischen seien die Grenzen des Steinbruchs jedoch so weit von B\u00f6lgental abger\u00fcckt, dass dort ohne sp\u00fcrbare Beeintr\u00e4chtigung von Einwohnern und Steinbruchbetrieb gequert werden k\u00f6nne. Allerdings m\u00fcssten auch dort die wertvollen Biotope des Naturschutzgebiets mittels Sp\u00fclbohrung passiert werden.\u201c<\/p>\n<p>Danke Umweltzentrum, auf euch kann man sich verlassen. Wenn es darum geht, Belastungen auf das Gebiet bei B\u00f6lgental zu konzentrieren, seid ihr garantiert die Ersten, die dem zustimmen, oder wie oben, sogar fordern. Aber der Br\u00fcller ist die Aussage, die Grenzen des m\u00f6glichen Steinbruchs seien weit von B\u00f6lgental abger\u00fcckt.<\/p>\n<p>Nun gut, man kann auch 250 bis 300 Meter als weit abger\u00fcckt bezeichnen. Diese Aussage entbehrt nicht eines gewissen Zynismus. Die Herrschaften im Umweltzentrum scheinen ja wenig f\u00fcr die Ortschaft B\u00f6lgental, deren Einwohner und den Schutz von Jagst- und Gronachtal \u2013 immerhin ausgewiesenes FFH-Gebiet \u2013 \u00fcbrigzuhaben.<\/p>\n<p>Wer braucht solche \u201eUmweltsch\u00fctzer\u201c?<\/p>\n<p>Den Link zu: <a href=\"https:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/HT_20190103_Wenig_\u00fcbrig_f\u00fcr_B\u00f6lgental_Leserbrief_Glasbrenner.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>\"Wenig \u00fcbrig f\u00fcr B\u00f6lgental\"<\/strong><\/span><\/a><\/p>\n<p><strong>\u201eDas war eine gelungene Weihnachts\u00fcberraschung\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Zum Artikel \u201eAuch Erdkabel ist Eingriff\u201c (HT vom 21. Dezember):<\/p>\n<p>Mit seiner Stellungnahme zur Trassenf\u00fchrung der geplanten 110-kV-Stromleitung hat das Umweltzentrum Schw\u00e4bisch Hall die Katze aus dem Sack gelassen. Viele B\u00fcrger in Gr\u00f6ningen und in B\u00f6lgental waren verwundert, dass sich das Orakel in Hall nicht in die Auseinandersetzung um den in B\u00f6lgental geplanten Steinbruch eingemischt hat, sondern w\u00e4hrend des ganzen Jahres dazu geschwiegen hat. Jetzt hat es gesprochen.<\/p>\n<p>Es kritisiert, dass die Planer seinen Vorschlag, die S\u00fcdosttrasse, das hei\u00dft die Querung des Jagsttales bei B\u00f6lgental, nicht \u00fcberpr\u00fcft habe. Das Argument, die Trasse behindere die Einrichtung eines Steinbruchs, in dem der \u201eCrailsheimer Muschelkalk\u201c abgebaut werden solle, sei nicht stichhaltig, denn \u201edie Grenzen des Steinbruchs (seien) so weit von B\u00f6lgental abger\u00fcckt, dass dort ohne sp\u00fcrbare Beeintr\u00e4chtigung von Einwohnern und Steinbruchbetrieb gequert werden k\u00f6nnte \u2013 unter der Ma\u00dfgabe, dass die Sp\u00fclbohrung zum Einsatz komme.\u201c Mit dieser will das Umweltzentrum das FFH-Gebiet an der Jagst sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Das ist in der Tat interessant: Die B\u00fcrger von B\u00f6lgental und Gr\u00f6ningen f\u00fcrchten den L\u00e4rm, Dreck und die Ersch\u00fctterungen, die ihnen durch die Einrichtung eines Steinbruchs drohen. B\u00fcrger, die seit einem Jahrhundert unter den Folgen des Steinbruchs in Neidenfels leiden, streiten mit dem Betreiber, wer f\u00fcr die Sch\u00e4den, die an ihrem Eigentum entstanden sind, haftet.<\/p>\n<p>Und da kommen die Weisen aus Hall daher und erkl\u00e4ren: Keine Sorge, da wird gar nichts passieren. ...<\/p>\n<p>Ist den Damen und Herren nicht bekannt, unter welchen Belastungen unsere Landschaft und die Bewohner von Satteldorf bereits jetzt schon leiden m\u00fcssen? Reichen der bestehende Gips- und Muschelkalkbruch nicht? Was ist mit dem ungekl\u00e4rten Abwasser der B\u2005290 und der A\u20056, die in Gronach und Jagst flie\u00dfen? Welche Belastungen kommen auf das FFH-Gebiet zu, wenn die A\u20056 verbreitert wird und neue Br\u00fccken gebaut werden?<\/p>\n<p>Vielen Dank, Umweltzentrum \u2013 das war eine gelungene Weihnachts\u00fcberraschung.<\/p>\n<p>Den Link zum Leserbrief: <a href=\"https:\/\/bi-boelgental.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/HT_20190103_Das_war_eine_gelungene_Weihnachts\u00fcberraschung_Leserbrief_Richard_Gebhard.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>\"Gelungene Weihnachts\u00fcberraschung\"<\/strong><\/span><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-467-26\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-467-26-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-467-26-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"26\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u00c4ltere Presseartikel<\/strong><\/span> und Leserbriefe finden sie hier: <strong><span style=\"color: #ff0000;\"><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"https:\/\/bi-boelgental.de\/?page_id=2339\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Presse Artikel bis Ende 2018<\/a><\/span><\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachfolgend finden Sie Presseartikel und -mitteilungen sowie Leserbriefe rund um das Themenfeld &#8222;Gesteinsabbau&#8220;, insbesondere zu dem Abbauvorhaben zwischen den Ortschaften Gr\u00f6ningen und B\u00f6lgental in der Gemeinde Satteldorf. Wir weisen ausdr\u00fccklich darauf hin, dass der Inhalt der wiedergegebenen Pressetexte und verlinkten&#8230; <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/bi-boelgental.de\/?page_id=467\">Weiterlesen &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":4,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-467","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bi-boelgental.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/467","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bi-boelgental.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/bi-boelgental.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bi-boelgental.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bi-boelgental.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=467"}],"version-history":[{"count":316,"href":"https:\/\/bi-boelgental.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/467\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2553,"href":"https:\/\/bi-boelgental.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/467\/revisions\/2553"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bi-boelgental.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=467"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}